Kontakt

Museum Kloster Banz
Leitung: Brigitte Eichner-Grünbeck
Tel.: 09573 337-744
E-Mail: eichner@hss.de

Anschrift

Museum Kloster Banz
96231 Bad Staffelstein

Publikationen

25 Jahre Hanns-Seidel-Stiftung in Kloster Banz
Schutzgebühr: Keine
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Museum Kloster Banz

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Das Museum Kloster Banz setzt sich aus drei Abteilungen zusammen:

Der Museumseingang
Blick in den Ausstellungssaal
Herzog Maximilian in Bayern sammelte u.a. altägyptische Objekte ...
... Gesteinsproben und ausgestopfte Tiere.

Die Geschichte von Kloster Banz
Das Kloster Banz wurde um 1070 gegründet. Nach der Auflösung 1803 durch den Kurfürst von Bayern wurden die Kunstschätze und die umfangreiche Bibliothek der Benediktiner zum größten Teil versteigert und somit in alle Winde verstreut. Seine Blütezeit erlebte Banz im 18. Jahrhundert. Zwischen 1803 und 1814 war es Sitz eines Landgerichts und Rentamts. Eine glanzvergoldete Prunkkonsoluhr, die der ehemalige Amtmann Benedikt Geiger während seiner Amtszeit in Banz (1803–1808) erworben hatte, konnte 2009 nach sechs Generationen im Familienbesitz wieder von der Stadt Bad Staffelstein zurückgekauft werden und ist nun fester Bestandteil des Museums. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Zeit ab dem 18. Jahrhundert bis zur heutigen Nutzung durch die Hanns-Seidel-Stiftung.

Die Petrefaktensammlung
Die Petrefaktensammlung (Fossiliensammlung) wurde zwischen 1814 und 1857 geschaffen und blieb seitdem weitgehend unverändert. Die Gründer dieser Sammlung waren der Jurist Carl Theodori (1788–1857) und der katholische Geistliche Augustin Geyer (1774–1837).
Die Banzer Sammlung gehört zu den ältesten paläontologischen Sammlungen in Bayern und dokumentiert durch zahlreiche Exponate die Lebensformen in der Zeit vor rund 200 Millionen Jahren (Lias), als die Region um Banz noch von einem Meer bedeckt war.
Bei den Funden, die ausschließlich aus der Umgebung von Banz stammen, handelt es sich überwiegend um Meerestiere wie Tintenfische, Belemniten, Ammoniten und Meereskrokodile. Zu den spektakulärsten Stücken zählt das 2,10 m lange, versteinerte Skelett eines Fischsaurierschädels.

Die Orientalische Sammlung
Herzog Wilhelm in Bayern erwarb Banz 1814 als Sommerresidenz und übergab es 1834 seinem Enkel Herzog Maximilian in Bayern, dem Vater von Elisabeth (Sissi), der späteren Gemahlin von Kaiser Josef I. 1838 unternahm Herzog Maximilian eine mehrmonatige Reise in den Orient. Auf seiner Reise sammelte er eine stattliche Anzahl an Reiseandenken, die er nach Banz bringen ließ und sich dort ein Kuriositätenkabinett im orientalischen Stil einrichtete. Diese Sammlung ist heute als Orientalische Sammlung im Museum der Öffentlichkeit zugängig. Zu den Attraktionen gehören neben altägyptischen Objekten, wie Grabbeigaben und einer Mumie, auch Gesteinsproben und selbsterlegte Tiere, wie z.B. ein ca. 4 Meter langes Nilkrokodil, sowie ethnografische Gegenstände.

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Öffnungszeiten:

Von Dezember bis März für vorangemeldete Gruppen geöffnet
März und November: 10 bis 16 Uhr
April bis Oktober: 10 bis 17 Uhr
Montags geschlossen ( außer Oster- und Pfingstmontag)

Sonderöffnungszeiten:

Vom 27. Dezember 2011 bis 8. Januar 2012 ist unser Museum Dienstag bis Sonntag von 13 bis 16 Uhr geöffnet.

Eintrittspreise:

Erwachsene: 2,50  €
Studenten, Schwerbehinderte und Gruppen ab 10 Personen: 2,00 €
Schüler: 1,50 €
Kinder unter 6 Jahre kostenlos
Familienkarte: 7 €

Führung ab 10 Personen nach Vereinbarung (pro Person): 4,00 €
Museumspädagogisches Programm für Schulklassen und Kindergärten nach Vereinbarung (pro Kind): 2,00 €                                   

undefinedInformationen zur Anfahrt

Rechtzeitig zur Tourismussaison 2011 konnte das modernisierte Museum Kloster Banz am 31. März 2011 wieder eröffnet werden. Die schon bislang gezeigte Petrefaktensammlung mit Versteinerungen aus der Region und die Orientalische Sammlung mit Reiseandenken von Herzog Maximilian aus dem Jahr 1838 sind nun didaktisch neu gestaltet und baulich vergrößert zu sehen. mehr ...