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Museum Kloster Banz
Leitung: Brigitte Eichner-Grünbeck
Tel.: 09573 337-44
E-Mail: eichner@hss.de

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25 Jahre Hanns-Seidel-Stiftung in Kloster Banz
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Museum Kloster Banz offiziell eröffnet

Hans Zehetmair
Hans Zehetmair im Gespräch mit Regierungspräsident Wilhelm Wenning und Architekt Dieter Jakob
Gäste der offiziellen Museumseröffnung

Rechtzeitig zur Tourismussaison 2011 konnte das modernisierte Museum Kloster Banz am 31. März 2011 wieder eröffnet werden. Die schon bislang gezeigte Petrefaktensammlung mit Versteinerungen aus der Region und die Orientalische Sammlung mit Reiseandenken von Herzog Maximilian aus dem Jahr 1838 sind nun didaktisch neu gestaltet und baulich vergrößert zu sehen. Spektakulärste Exponate sind u.a. Europas größter Fischsaurierschädel mit über 2 Metern Länge und ein 4 Meter großes Nilkrokodil.

Zur offiziellen Eröffnung des Museums hatte die Stadt Bad Staffelsein am 31. März 2011 zahlreiche Ehrengäste geladen. Nach der kirchlichen Segnung sprachen Regierungspräsident Wilhelm Wenning und der Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister a.D. Hans Zehetmair, ihre Grußworte. Demnach leistete die Hanns-Seidel-Stiftung schon seit Bestehen des Museums etwa durch Übernahme der laufenden Kosten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag für den Betrieb des Museums. Der Beitrag, den die Stiftung im Zuge der aktuellen Neueröffnung leistet, besteht konkret in der Zurverfügungstellung zweier zusätzlicher Räume in Kloster Banz und insbesondere in der Verlängerung der Dauerleihgabe der Exponate an die Stadt Bad Staffelstein bis zum Jahr 2033.

Die Neueröffnung sehen Regierungspräsident, Stadt und Hanns-Seidel-Stiftung nicht nur als Bereicherung für die oberfränkische Museumslandschaft sondern auch für das Kloster selbst. "Die Stiftung weiß sich diesen Zeugnissen der Geschichte auch weiterhin verpflichtet!" schloss der frühere Kultusminister Hans Zehetmair sein Grußwort.

Das Museum Kloster Banz ist in den Sommermonaten bis Oktober außer montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen finden Sie unter undefinedMuseum Kloster Banz.