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Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

Kontakt

Referat V/2 Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Kaukasus, Zentralasien
Henning Senger
Tel.: 089 1258-440 | Fax: -340
E-Mail: senger@hss.de

Projektleitung und Anschrift

Projektleitung Serbien
Dr. Klaus Fiesinger

Hanns Seidel Fondacija
Jove Ilica 50
11040 Beograd
Republika Srbija
Tel.: +381 11 397 72 51
Fax: +381 11 397 72 51
E-Mail: hssyu@sbb.rs
Internet: www.hss.de/serbien

Publikationen

Argumentation kompakt 9. November 2016 – 17/2016 „Wir wollen Partnerschaft und keine Konflikte“
Schutzgebühr: Keine
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Argumente und Materialien der Entwicklungszusammenarbeit 18
Schutzgebühr: Keine
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Serbien

Projektaktivität:
seit 2001

Projektstandort:
Belgrad

Projektleitung:
Dr. Klaus Fiesinger, Auslandsmitarbeiter mit Sitz in Zagreb
Büroleitung: Lutz Kober

Projektziel:

  • Förderung demokratischer Grundstrukturen auf der Basis von Rechtsstaatlichkeit und Pluralismus

Zielgruppen:

  • Junge Politiker und staatliche/ministerielle Führungskräfte aus den Sektoren Verwaltung und Kommunen, Polizei und Justiz.
  • Multiplikatoren der zivilgesellschaftlichen (NRO) und wissenschaftlichen Ebene (Universitäre Institutionen, staatliche und private „Think Tanks“).
  • Repräsentanten (auf kommunaler Ebene) der in Serbien lebenden ethnischen Minderheiten.

Projektkurzbeschreibung:
Die Hanns-Seidel-Stiftung unterstützt Serbien im Transformationsprozess, dabei fördert sie das Subsidiaritätsprinzip und die Modernisierung der Personal- und Managementstrukturen durch Weiterbildungen mit dem Ziel der Dezentralisierung und Kommunalentwicklung für eine transparente, bürgernahe und rechtsstaatliche Verwaltung.

Die Förderung von jungen Nachwuchspolitikern und anderen Multiplikatoren verschiedener Fachgebiete stärkt die Herausbildung von demokratischen Grundstrukturen. Bildungsprojekte für Jugendliche sollen zu einem interethnischen Ausgleich beitragen. Ziel ist die Förderung einer pluralistischen Gesellschaft und Toleranz gegenüber ethnischen Minderheiten.

In Zusammenarbeit mit dem serbischen Innenministerium und den dazugehörigen Polizeiinstitutionen wird die Annäherung an den Schengen-Standard durch Wissenstransfer in verschiedenen polizeiliche Sektoren gefördert. Hierbei werden Seminare mit Grenzbeamten aus Serbien und umliegenden Ländern durchgeführt um die grenzübergreifende Zusammenarbeit (im Rahmen des Integrated-Border-Management-System mit Ungarn, Rumänien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Montenegro) zu stärken und gleichzeitig den interethnischen Dialog zu fördern und somit auch Konfliktlösungsmechanismen voranzutreiben im besonderen mit ex-jugoslawischen Mitgliedsstaaten im Bezug auf die offene Grenzdemarkationsfrage.

Vom Projektbüro Belgrad aus werden diverse Bildungs- und Beratungsmaßnahmen in Montenegro durchgeführt.

Partner:

  • Büro der Regierung der Republik Serbien für EU-Integration
  • Behörde für Personalverwaltung der Regierung der Republik Serbien
  • Institut für internationale Politik und Wirtschaft – IIPE
  • Innenministerium der Republik Serbien
  • Kriminalistisch-polizeiliche Akademie
  • Finanzministerium/Zollverwaltung

Projekthomepage:
www.hss.de/serbia

Themenübersicht:
Unsere Arbeit in Serbien