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Referat V/3 Afrika, südlich der Sahara
Klaus Liepert
Tel.: 089 1258-366 | Fax: -340
E-Mail: liepert@hss.de

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Argumentation kompakt vom 28. Juli 2016: Die Zukunft Schengens - Grenzenloser Handel, grenzenloses Reisen, grenzenloses Europa?
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Argumente und Materialien der Entwicklungszusammenarbeit 18
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Somalia nach den Islamisten - endlich Frieden oder ein zweiter Irak?

Karte von Somalia

Seit dem Sturz von Präsident Mohamed Siad Barre 1991 kommt das Land am Horn von Afrika nicht zur Ruhe. Über 15 Jahre lang prägten Terror, Gewalt und Anarchie den Alltag der Menschen in Somalia. Rivalisierende Warlords und Clanchefs verhinderten das Zustandekommen einer handlungsfähigen und anerkannten Übergangsregierung. Vorübergehende Stabilität brachte nur die Herrschaft islamistischer Hardliner.

Internationale Beobachter befürchteten nicht ohne Grund die Entstehung eines fundamentalistischen islamischen Gottesstaates in Ostafrika. Die Einführung der Sharia durch die Islamistischen Gerichtshöfe (IGH) und die imperialistischen "Großsomalia-Reden" einzelner radikaler Islamisten sorgten auch für Unruhe in den Nachbarländern Kenia und Äthiopien. Eine militärische Allianz der international anerkannten, aber nahezu machtlosen, offiziellen somalischen Übergangsregierung mit Äthiopien brachte nun die Wende: die Islamisten konnten aus der Hauptstadt vertrieben werden. Doch damit sind die großen Probleme des Landes nicht gelöst.

Dr. Wolf Krug, Projektleiter der HSS in Kenia, beleuchtet in einem Sonderbericht die aktuelle Entwicklung und die Aussichten für die Zukunft Somalias.