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Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

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XXIII. Hanns-Seidel-Memorial-Fellowship

Im Bayerischen Landtag mit dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid (Bildmitte)

Das HSS-Büro für Verbindungsstellen Washington, Brüssel, Moskau / Internationale Konferenzen unter Leitung von Ludwig Mailinger organisierte vom 28. Juni bis 5. Juli 2008 ein hochrangiges politisches Dialogprogramm für die US-amerikanischen und kanadischen Teilnehmer des XXIII. Hanns-Seidel-Memorial-Fellowship in München, Brüssel und Berlin.

Die von der HSS-Verbindungsstelle Washington unter der Leitung von Ulf Gartzke sorgsam ausgesuchten Delegationsteilnehmer aus den Bereichen Politik, Auswärtiges und Wissenschaft umfasste 2008 u.a. Nebraska State Senator Abbie Cornett, Ambassador Donald K. Bandler von der University of Southern California in Los Angeles, den kanadischen Diplomaten Nathan Naidoo sowie mehrere außenpolitische Berater einflussreicher Politiker aus dem US-Repräsentantenhaus und dem Senat (darunter House Majority Whip James E. Clyburn und Senator Barbara Boxer aus Kalifornien).

In München traf die HSS-Delegation zunächst mit US-Generalkonsul Eric Nelson zusammen, um den Stand der bayerisch-amerikanischen Beziehungen zu erörtern.

Roundtable-Diskussion in München

Im Anschluss daran standen Gesprächstermine mit führenden bayerischen Politikern, so dem CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag, Georg Schmid, MdL, und den Staatssekretären Jürgen Heike, MdL, sowie Bernd Siebler, MdL, auf der Agenda. Themen der der Treffen waren die inneren Sicherheit und die Bildungspolitik. Ferner diskutierte Staatsminister Dr. Markus Söder, MdL, mit den amerikanischen und kanadischen Gästen über die politische und wirtschaftliche Rolle Bayerns in Deutschland und Europa.

Im Rahmen einer Roundtable-Veranstaltung im Konferenzzentrum der Hanns-Seidel-Stiftung mit deutschen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutierten die amerikanischen Gäste u.a. mit Reinhold Bocklet MdL, Vorsitzender der Internationalen Kommission der CSU, HSS-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Witterauf sowie Stephan Mayer, MdB, über den aktuellen Stand und die zukünftige Perspektive der transatlantischen Beziehungen.

StS Christian Schmidt und Brigadegeneral Hans-W. Wiermann (6.v.l. u. 5.v.r.)

In Berlin traf die HSS-Delegation u.a. mit führenden Vertretern der Bundesregierung zusammen, um über innen-, außen- und sicherheitspolitische Themen zu diskutieren. So wurde die Gruppe vom Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Christian Schmidt, MdB, zu einem Arbeitsfrühstück empfangen.

Auch ein Gespräch mit Botschafter Wolfgang Ischinger, dem neuen Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz, stand auf der Agenda. Im Bundestag diskutierte Thomas Silberhorn, MdB, Sprecher der CSU-Landesgruppe für Auswärtiges, Verteidigung, Europa, wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Menschenrechte, mit der HSS-Delegation über aktuelle Fragen der deutschen und internationalen Politik.

Den Abschluss des einwöchigen XXIII. Hanns-Seidel-Memorial-Fellowships bildete die Teilnahme an den Eröffnungsfeierlichkeiten der neuen US-Botschaft am Brandenburger Tor unter Anwesenheit von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und dem früheren amerikanischen Präsidenten George H.W. Bush.