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Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

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Referat V/4 Lateinamerika
Prof. Dr. Klaus G. Binder
Tel.: 089 1258-310 | Fax: -340
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Partner der HSS in Lateinamerika wurde in den Kreis der "Demokratiewächter" aufgenommen

Marco Solares, Abgeordneter aus Guatemala, Hartwig Meyer-Norbisrath, HSS, José Miguel Insulza, Generalsekretär der OAS, Armando Calderon Sól, Vors. der UPLA und Ex-Präsident von El Salvador, Senator Juan Antonio Coloma

Die Union lateinamerikanischer Parteien (UPLA) wurde Ende Januar 2008 im traditionsreichen Sitz der Organisation amerikanischer Staaten (OAS) in Washington vom Generalsekretär der Organisation, José Miguel Insulza, als erste politische Internationale in den Kreis der Organisationen aufgenommen, die im Rahmen des OAS Programms "Electoral Cooperation and Observation" die Wahlen in Lateinamerika beobachtet  und so deren demokratischen Verlauf gewährleistet.

Der stellvertretende Vorsitzende der UPLA, der chilenische Senator Juan Antonio Coloma (UDI), wurde von Insulza in die Gruppe der 100 lateinamerikanischen Demokratie-Experten berufen. Diese Gruppe wurde vor drei Monaten mit dem Ziel begründet, die verschiedenen Mitgliedsländer in ihrem gesellschaftspolitischen Auftrag, der Konsolidierung der demokratischen Entwicklung, zu beraten.

Die Hanns-Seidel-Stiftung arbeitet seit mehreren Jahren mit der UPLA zusammen. Ziel ist es, durch eine inhaltliche und organisatorische Neubestimmung politischen Denkens in Lateinamerika einen Beitrag zur Modernisierung der dortigen politischen Systeme zu leisten.

Die gemeinsamen Maßnahmen wollen den Dialog und den Erfahrungsaustausch, die Information und die Kooperation, insbesondere aber die Schulung politischer und gesellschaftlicher Eliten fördern. Kommunikations-medien sind hierbei regelmäßig erscheinende Informationsberichte, das Internet, Datenbanken und Veröffentlichungen, vor allem aber Studien und Seminare. Schwerpunkte sind augenblicklich die Vertiefung der Dezentralisierung (Informationsplattfom "Comunanet"), die Analyse des Populismus in Lateinamerika und die Folgerungen für konservative Politik sowie die Frage nach der Zivilgesellschaft in Lateinamerika.