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Referat V/3 Afrika
Klaus Liepert
Tel.: 089 1258-366 | Fax: -340
E-Mail: liepert@hss.de

Anschrift

Hanns Seidel Foundation
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P.O. Box 39 777 | 00623 Parklands
Nairobi / Kenya
Tel.: + 25 420 23784-75 | Fax: -79
Internet: www.hss.de/kenya
E-Mail: baldus@hss.or.ke

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Kenia

Projektaktivität:
seit 1987

Projektstandort:
Nairobi (Regionalprojekt Ostafrika)

Projektleitung:
Markus Baldus, Regionalprojektleiter Ostafrika

Projektziele:

  • Förderung der Bürgerbeteiligung – besonders die Beteiligung von Frauen – an demokratischen Prozessen
  • Stärkung demokratischer Institutionen im Rahmen bestehender Dezentralisierungspolitiken

Zielgruppen:

  • Politische Akteure auf kommunaler, regionaler und nationaler Ebene – vor allem Frauen
  • Gewählte politische Vertreter und Verwaltungsangestellte
  • Multiplikatoren der Zivilgesellschaft sowie benachteiligte Bevölkerungsgruppen

Projektkurzbeschreibung:
Das Regionalprojekt Ostafrika konzentriert sich auf die Länder Kenia und Tansania. Ferner werden Aktivitäten in Uganda und Äthiopien vom Regionalbüro Nairobi mit betreut. Die Projektarbeit in Kenia wird im Rahmen des Regionalprojekts Ostafrika durchgeführt, das sich auch auf die Länder Tansania, Uganda und Äthiopien erstreckt. Oberziel des Projekts ist es, einen Beitrag zur Förderung von Demokratie und guter Regierungsführung sowie zur Stärkung der Zivilgesellschaft in Ostafrika zu leisten, damit sich die Bürger – vor allem Frauen – stärker an demokratischen Prozessen beteiligen.

Um die Bevölkerung über die Möglichkeiten der Beteiligung an politischen Prozessen gemäß der 2012 verabschiedeten neuen Verfassung zu sensibilisieren und zu mobilisieren, unterstützt die Hanns-Seidel-Stiftung Weiterbildungsseminare zur politischen Bildung in ausgewählten Counties. Im Rahmen von Dialogforen können die Bürger Rechenschaft von ihren politischen Vertretern einfordern und zukünftige Kandidaten befragen, um so eine bewusstere Wahlentscheidung in den anstehenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen zu treffen. Da Frauen in politischen Ämtern auf allen Ebenen noch stark unterrepräsentiert sind, werden  sie in der Wahrnehmung politischer Führungsaufgaben weitergebildet. Bürgerkomitees, die die Verwendung von Entwicklungsfonds in Wahlkreisen nachverfolgen, werden weitergebildet, so dass diese Transparenz und Rechenschaft einfordern und Korruption eindämmen können. In weiteren Maßnahmen wird der Dialog zwischen öffentlicher Verwaltung, gewählten Vertretern und Zivilgesellschaft gefördert. Ferner unterstützt die Hanns-Seidel-Stiftung die Stärkung der inneren Sicherheit.

Partner:

  • INUKA Kenya Trust
  • ECJP (Ecumenical Centre for Justice and Peace)
  • Institute of Communication and Development International (ICDI)
  • Maendeleo ya Wanawake Organization (MYWO)
  • Development Trust Innovation Africa (DTIA)
  • Institute for Security Studies (ISS) in Nairobi and Addis Ababa
  • Kenya Alliance of Resident Associations (KARA)
  • Directorate of National Guidance (DNG) at the President’s Office in Kampala

Projekthomepage (englischsprachig):
undefinedwww.hss.de/kenya

Themenübersicht:
undefinedUnsere Arbeit in Kenia