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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP), Bibliothek und Dokumentation
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Beständeverzeichnis des Archivs für Christlich-Soziale Politik (ACSP)
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40 Jahre Olympia-Attentat in München

Pressemitteilung vom am 5. September 1972

Am Morgen des 5. September 1972 überfielen palästinensische Terroristen das Olympische Dorf und nahmen elf israelische Sportler als Geiseln, zwei der Geiseln starben an ihren schweren Verletzungen noch vor Ort. Weder Polizei noch verantwortliche Politiker waren auf ein derartiges Attentat vorbereitet. Die Befreiung der Geiseln auf dem Flughafen Fürstenfeldbruck missglückte, insgesamt kamen neun Geiseln, ein Polizist und fünf der Geiselnehmer ums Leben. Trotz des Attentats wurden die Spiele fortgesetzt – „The Games must go on“ (Avery Brundage/Präsident des IOC) -, allerdings standen die bis dahin „heiteren Spiele“ unter dem Eindruck der schrecklichen Ereignisse dieses Überfalls.
Die Kritik am Verhalten der Polizei während der Geiselnahme und das Scheitern der Geiselbefreiung schlossen auch den damaligen bayerischen Innenminister und CSU-Politiker Bruno Merk mit ein. Seinen Bericht über das Attentat finden Sie hier .

Das Attentat von München machte deutlich, dass die bisherige Ausrüstung und Ausbildung der Polizei nicht ausreichend waren, um diese neue Form des Terrorismus zu bekämpfen. Die Gründung der Spezialeinheit GSG9 (Grenzschutzgruppe 9) war eine Folge jener tragischen Ereignisse.
Nach der missglückten Geiselbefreiung und dem Tod der israelischen Sportler wurden die Spiele nach einer halbtägigen Unterbrechung und anschließender Gedenkstunde fortgesetzt.