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Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP), Bibliothek und Dokumentation
Stv. Leiter: Andreas Bitterhof
Tel.: 089 1258-355 | Fax: 089 1258-469
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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP), Bibliothek und Dokumentation
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Tel.: 089 1258-274 | Fax: 089 1258-469
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Faltlhauser Kurt
geb. 13.09.1940
Diplomvolkswirt, Politologe, Prof. Dr. rer.pol., MdL, MdB, Staatsminister, Staatssekretär

1961 Abitur, Studium der Volkswirtschaft und Politischen Wissenschaften in München und Berlin, 1967 Abschluss als Diplom-Volkswirt, Mitglied im RCDS, 1965/66 AStA-Vorsitzender an der LMU, 1971 Promotion;
1963 Eintritt in die CSU, 1972 Vorsitzender des CSU-OV Obermenzing, 1974-1980 und 1998-2008 MdB, 1980-1995 MdL, 1990-1993 Vorsitzender der Fraktionsgruppe Finanzen, 1991-1995 CSU-Schatzmeister, 1993-1994 stv. Vorsitzender der CDU/CSU-BTF, Vorsitzender der CSU-Europakommission, 1994-1995 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, 1995-1998 Bayerischer Staatsminister und Leiter der Staatskanzlei, 1998-2007 Bayerischer Staatsminister der Finanzen, Mitglied des CSU-Landesvorstandes

Bestand: Zeitungsartikel, Reden, LTW 1974-2003, BTW 1980-1994, KomW 1984 und 1990, EPW 1989 und 1994, Oberbürgermeisterwahl München 1993, Stadtratswahl München 1994, CSU-OV München 37 (Obermenzing) 1974-1982

Findmittel: Abgabeverzeichnis

Umfang: 2 lfd m

Literatur: Stefan Helmer: Von Kurt Faltlhauser zu Rolf Pohle. Die Entwicklung der studentischen Unruhen an der Ludwig-Maximilians-Universität München in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre, in: hg. v. Venanz Schubert, 1968. 30 Jahre danach, St. Ottilien 1999 (Wissenschaft und Philosophie 17), S. 209-242; Biographische Artikel in: Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949-2002, München 2002, S. 200; Biographie in: Geschichte des Bayerischen Parlaments 1819-2003; in Munzinger-Archiv.
von Kurt Faltlhauser u.a.: Finanzpolitik der Zukunft. Das Prinzip Nachhaltigkeit, München 2002; „Laffer und die Folgen“ in: hg. v. Ramsauer, Peter : Weichenstellung für Deutschland und Europa. Festschrift für Theo Waigel zum 70. Geburtstag, 2009, S. 29-34.

Ferber Markus
geb. 15.01.1965
Diplomingenieur, MdEP

1982 Eintritt in die JU, 1983 in die CSU, 1984 Abitur, 1985-1990 Studium der Elektrotechnik an der TU München, 1990-1994 Bezirksvorsitzender der JU-Schwaben, 1994 Wahl ins Europaparlament (bis 1999 als Sprecher der Jungen Gruppe der EVP), seit 1999 Mitglied der EVP-Fraktion und deren Vorstand, seit 1999 Vorsitzender der CSU-Europagruppe, 1999-2005 Leiter des CSU-KV Augsburg-Land, seit 2005 Bezirksvorsitzender der CSU-BV Schwaben, seit 2005 Mitglied im CSU-Präsidium

Bestand: Zeitungsartikel, Argumentationskarten Europawahlkampf 1999, Briefe aus Straßburg

Findmittel: Abgabeverzeichnis

Umfang: 4 lfd m

Literatur: „Europäische Jugend – Motor der Integration in: „Weichenstellung für das 21. Jahrhundert“ hg.v. Günter Rinsche und Ingo Friedrich, 1998, S. 37-41; „Der Euro hat Bestand“ in: hg. v. Ramsauer, Peter: Weichenstellungen für Deutschland und Europa. Festschrift für Theo Waigel zum 70. Geburtstag, 2009, S. 25-38.

Feser Andreas
geb. 04.08.1960
Jurist, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der CSU-Landesgruppe und der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

1980-1987 Studium der Rechtswissenschaft in Würzburg, Schülersprecher und studentischer Vertreter in Würzburg, 1990 Zweites juristisches Staatsexamen, 1990-1992 Tätigkeit für das Bundeskanzleramt; seit 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, seit 2011 der CDU/CSU-Bundestagsfraktion;
1979-1993 Mitglied des Vorstands des JU-BV Unterfranken und 1989-1993 des JU-Landesvorstands, 1980-1981 Vorsitzender des RCDS Würzburg, 1982-1984 Landesvorsitzender des RCDS in Bayern; 1984-1988 Bezirksvorsitzender der Jungen Europäer Unterfranken; 1984-1989 Mitglied der Grundsatzkommissionen der JU Bayern und der JU Deutschland; 1987-1992 Verantwortlicher Redakteur der "Vierteljahresschrift "Civis"

Bestand: Schülermitverwaltung 1968-1980, Schüler Union 1974-1980, RCDS Landesverband 1977-1986, RCDS Würzburg 1980-1984, JU 1980-1990; Unterlagen zur Schul- und Hochschulpolitik 1978-1988, zur Jugend- und Familienpolitik (Jugendring, Jugendpresse) 1979-1988, zur Deutschland-, Außen-, Sicherheitspolitik 1982-1988, zur Umwelt- und Wirtschaftspolitik 1982-1991

Findmittel: Abgabeverzeichnis

Umfang: 8 lfd m

Fickler Ingrid
geb. 27.10.1940
Dr. iur., Juristin, MdL, Kreisrätin

1959 Abitur, Studium der Rechtswissenschaften in Graz und München, 1963 Promotion, 1977 Eintritt in die CSU, 1985 Kreisvorsitzende der FU und Mitglied des CSU-Bezirksvorstandes in Schwaben, 1986-1994 nichtberufsrichterliches Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes, 1987 stv. Vorsitzende der CSU-BV Schwaben, seit 1991 Mitglied im CSU Parteivorstand, 1991 Mitglied im Landesvorstand der FU, seit 1993 stv. Landesvorsitzende der FU, 1993-1995 im Parteivorstand der CSU, 1994-2008 MdL, 1998 stv. Fraktionsvorsitzende, Mitglied im Ausschuss für Verfassungs-, Rechts- und Parlamentsfragen, 1998-2008 stv. Fraktionsvorsitzende im Landtag

Bestand: Lebenslauf, Zeitungsartikel, Geschäftsordnungsausschuss, LTF-AGr Frauen, LTF-Vorstandssitzungen 1998-2003, LT-Finanzausschuss, Sexualstrafrecht, Bürgeranliegen, Schwangerenberatung, Abtreibung

Findmittel: Abgabeverzeichnis

Umfang: 9,25 lfd m

Literatur: Biographie in: Geschichte des Bayerischen Parlaments 1819-2003.

Fischer Max
geb. 06.05.1927
Dr. iur., Verwaltungsjurist, MdL, Staatssekretär

1943-1945 Kriegsteilnehmer, 1946-1950 Studium der Volkswirtschaft in Regensburg, Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in München und Heidelberg, 1950 Absolvierung der Verwaltungsakademie in Speyer, 1952 Promotion, 1953 Große Staatsprüfung, 1954-1959 Angestellter der Bayerischen Versicherungsbank
1945 Mitgründer der CSU im Landkreis Cham, 1959-1987 Vorsitzender des CSU-KV Cham, vorher Vorsitzender des CSU-OV Cham, 1959-1972 Landrat des Landkreises Cham, Kreisrat in Cham, 1977-1989 Mitglied des CSU-Vorstandes, 1962-1990 MdL, 1964-1983 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Grenzland, 1970-1977 Vorsitzender des Ausschusses für den Staatshaushalt und Finanzfragen, 1977-1986 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

Bestand: Unterlagen als CSU-Orts- und Kreisvorsitzender und Landrat in Cham 1956-1966, Zeitungsausschnitte, Statistiken zu den KomW 1996 und 2002, Buchmanuskript mit Fotoanhangband "Der heimliche Außenminister"

Findmittel: Abgabeverzeichnis

Umfang: 0,1 lfd m; Teilnachlass (Bayerisches Hauptstaatsarchiv)

Literatur: Michaela Fischer: Max Fischer - Bayerns heimlicher Außenminister, Regensburg, 2001; Biographischer Artikel in: Geschichte des Bayerischen Parlaments 1819-2003; in Munzinger-Archiv.

Friedlein Herbert
geb. 08.09.1936
Dr. iur., Staatsdienst (Allgemeine Innere Verwaltung), MdL

Studium der Rechtswissenschaft in Erlangen und Heidelberg, Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Erlangen-Nürnberg, Juristischer Staatsbeamter beim Landratsamt Bayreuth, Erster Staatsanwalt beim Verwaltungsgericht Bayreuth, Abteilungsdirektor an der Regierung von Oberfranken; 1972-1996 Stadtrat in Bayreuth, 1974-1978 MdL

Bestand: Allgemeine politische Arbeit 1967-1996, KomW 1972-1996, LTW 1978; Initiativen, Redebeiträge im Landtag 1974-1978; Unterlagen zur Stadtratstätigkeit 1972-1996

Findmittel: Abgabeverzeichnis

Umfang: 0,2 lfd m

Literatur: Biographie in: Geschichte des Bayerischen Parlaments 1819-2003.
von Herbert Friedlein u.a.: Rechtsprobleme beim Übergang zu einem "dreispurigen" Kriminalrecht, Diss. Erlangen 1960; Friedlein/Weidinger, Bayerisches Naturschutzgesetz, Kommentar, 21983.

Frühauf Manfred
geb. 04.09.1941
Diplom-Volkswirt, Stadtrat

1962 Abitur, 1965-1969 Studium der Volkswirtschaft und Politischen Wissenschaften in München, 1964 Mitglied der JU, seit 1967 Mitglied im CSU-OV Penzberg, 1968-1972 Stadtrat in Penzberg, 1970-1971 Tätigkeit in der Regierung von Oberbayern, 1978-1988 Leitung des Bonner Büros des Bayerischen Ministerpräsidenten und Parteivorsitzenden Franz Josef Strauß, 1988-1998 Abteilungsleiter im Bayerischen Staatsministerium für Bundesangelegenheiten, 1998-2007 Pressebeauftragter des Ministerpräsidenten und Leiter der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund

Bestand: Reden Franz Josef Strauß 1981-1984, Presse allgemein Strauß, Bonner Weltgipfel 176-1978, BTW 1980, Koalitionsverhandlungen 1983

Findmittel: Abgabeverzeichnis

Umfang: 3,5 lfd m