Kontakt

Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP), Bibliothek und Dokumentation
Leiterin: Dr. Renate Höpfinger
Tel.: 089 1258-279 | Fax: 089 1258-469
E-Mail: hoepfinger@hss.de

Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP), Bibliothek und Dokumentation
Stv. Leiter: Andreas Bitterhof
Tel.: 089 1258-355 | Fax: 089 1258-469
E-Mail: bitterhof@hss.de

Publikationen

Beständeverzeichnis des Archivs für Christlich-Soziale Politik (ACSP)
Schutzgebühr: Keine

Diese Publikation bestellen

Hanns Seidel - Aufbruch in eine neue Zeit
Schutzgebühr: Keine

Diese Publikation bestellen

Aktuelle Veranstaltungen

Montag, 21. Januar 2013 bis Freitag, 25. Januar 2013

Wildbad Kreuth

Grundseminar Rhetorik

Montag, 21. Januar 2013

Parsberg

Kurzveranstaltung zur Vereinspraxis (Steuer)

Montag, 21. Januar 2013

Wonfurt

Pflegeversicherung

Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

Meine HSS

Aktiviere Cookies!
 
Seite hinzufügen
löschen
 

Programme zu den Bundestagswahlen

Zur ersten Bundestagswahl 1949 veröffentlichte die CSU eine eigenes 26-seitiges Wahlprogramm, in dem sie ihre politischen Positionen für die Wähler formulierte. Da erstmals nach Kriegsende demokratische Wahlen für den neuen Bundesstaat stattfanden, wurden dem Programm auch allgemeine Erläuterungen und Informationen zum Wahlrecht und Wahlverfahren beigegeben.

Zu den Bundestagswahlen 1953 und 1957 erschienen keine speziellen Programme, zu den Bundestagswahlen 1961 und 1965 nur Flugblätter mit sehr knapp und schlagwortartig formulierten Grundsätzen. 1969 gab die CSU dann wieder ein 18 Seiten umfassendes umfangreiches Wahlprogramm heraus.

Seit 1972 gibt es gemeinsame Wahlprogramme mit der CDU, meist Regierungsprogramm genannt. 1983 erschien sowohl ein gemeinsames Wahlprogramm von CDU und CSU als auch ein CSU-Programm, das kleine Unterschiede im außen- und deutschlandpolitischen Teil aufweist. Ausnahmen bildeten auch die Wahl 1987, als die Programme von CDU und CSU in einzelnen Punkten abwichen, sowie die Bundestagswahl 1990, zu der die CSU in einem nun wiedervereinigten und deutlich gewachsenen Deutschland ihre Positionen besonders betonte.