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Politische Studien/Wissenschaftliche Publikationen
Marion Steib
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/ Publikationen/Internet
Isabel Pantke
Tel.: 089 1258-253 | Fax: 089 1258-363
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Publikationen

Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
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Aktuelle Veranstaltungen

Montag, 21. Januar 2013 bis Freitag, 25. Januar 2013

Wildbad Kreuth

Grundseminar Rhetorik

Montag, 21. Januar 2013

Parsberg

Kurzveranstaltung zur Vereinspraxis (Steuer)

Montag, 21. Januar 2013

Wonfurt

Pflegeversicherung

Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

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Publikationen

aktuelle analysen Nr. 60: Der islamische Staat

Im Zuge des „Arabischen Frühlings“ hat in vielen Ländern des Vorderen Orients eine Umgestaltung der politischen Ordnungen begonnen. Es zeichnet sich ab, dass die Religion des Islam in den neuen Verfassungen eine größere Rolle spielen wird. Diese Entwicklungen werfen die Frage auf, wie ein politisches System aussehen könnte, das sich explizit als „islamisch“ bezeichnet. Trotz der Vielgestaltigkeit „islamischer Staatswesen“ in Geschichte und Gegenwart, trotz vieler unterschiedlicher Theorien lassen sich gewisse Grundmerkmale herausarbeiten, die allen Ansätzen gemein sind. Und diese betreffen eine Gesetzgebung, die islamischen Normen und Werten nicht widersprechen darf und die Rolle, die den „Wissenden“ – den Religions- und Rechtsgelehrten – in einem solchen Staat zukommt.

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Stiftungspost, Ausgabe 01 | 2012

Aus dem Inhalt: Visionen für Europa, Hillary Clinton beim Women's Breakfast; Bürgerschaftliches Engagement in ländlichen Kommunen; Joachim Gauck zu Gast in der Hanns-Seidel-Stiftung; „Strauß lass' nach" – Zum Tag der Archive 2012; Europa als Chance nutzen; Hanns-Seidel-Stiftung berät bei Neufassung der tunesischen Verfassung; Ingo Friedrich neu im Vorstand der Hanns-Seidel-Stiftung; Medienpolitischer Arbeitskreis diskutiert die Piratenpartei; Innovative Korruptionsbekämpfung als gemeinsame Aufgabe; Lernen lernen; Aktuelle Publikationen

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Argumentation kompakt vom 11. April 2012 "Der tunesische Weg – ein Modell für den Arabischen Frühling?"

Tunesien war der Ausgangspunkt des „Arabischen Frühlings“. Hier sind auch die größten Fortschritte auf dem Weg zu einer demokratischen und rechtsstaatlichen Ordnung zu ver-zeichnen. Mit der Ausarbeitung einer neuen Verfassung befindet sich das nördlichste Land Afrikas auf der entscheidenden Wegstrecke zu einer Neuordnung. Die zentrale Herausforderung ist, die islamischen Werte- und Moralvorstellungen mit einem demokratischen Rechtsstaat nach internationalen Maßstäben in Einklang zu bringen. Falls dies gelingt, könnte der tunesische Weg zu einem Modell für den „Arabischen Frühling“ werden.

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Politische Studien Nr. 442 mit dem Fokus "Frauen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft"

Mit Beiträgen von Anne Gfrerer: "Der HVB Frauenrat", Ursula Männle: "Frauen in der Politik", Emilia Müller: "Schritt für Schritt Chancengleichheit - zum Nutzen aller", Hillary Rodham Clinton: "Women's Breakfast 2012", Isabell M. Welpe / Tanja Schwarzmüller / Matthias Spörrle: "Frauen in der Wissenschaft". Außerdem: Junhua Zhang: "Wird China Bedrohung oder Partner für den Westen sein?", Peter Witterauf: "Die Weltwirtschaft im Umbruch", Oliver Joachim Rolofs / Jochen Stöger: "Zwanzig Jahre nach dem Zusammenbruch Jugoslawiens" sowie Marcel Huber im Politische-Studien-Zeitgespräch zu seiner Arbeit als Minister für Umwelt-, Gesundheit und "Leben".

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Franz Josef Strauß-Preis 2011 an Michail Gorbatschow

Mit Beiträgen von Hans Zehetmair: "Eröffnung und Begrüßung", Horst Seehofer: "Festvortrag", Theo Waigel: "Laudatio" und Michail Gorbatschow: "Rede des Preisträgers".

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Jahresbericht 2011

Mit unserem Jahresbericht möchten wir Sie über die Schwerpunkte unserer Arbeit 2011 informieren. Themen sind u.a. Politische Bildungsarbeit, Förderung der Wissenschaft, Politikberatung, Stipendiatenförderung, Entwicklungszusammenarbeit und Pflege internationaler Kontakte.

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Annual Report 2011
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Politische Studien Nr. 441 mit dem Focus "Die USA vor der Präsidentschaftswahl"

Mit Beiträgen von Josef Braml: "Amerika wählt", Heinz Gärtner: "Wer ist der bessere Präsident?, Philip D. Murphy: "Der Countdown hat begonnen", Jana Puglierin: "Ein Kommentar zum amerikanischen Wahlkampf", Thomas Silberhorn: "It's the budget, stupid!". Außerdem: Karlheinz Ruckriegel: "Erkenntnisse aus der Glücksforschung für die Wirtschaftspolitik", Andreas Feser: "Die Wahlrechtsnovelle stärkt die Demokratie" sowie Horst Teltschik im Politische-Studien-Zeitgespräch: "Gorbatschow hat Weltgeschichte geschrieben."

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Argumentation kompakt vom 27. Januar 2012 "Bayern bietet die besten Rahmen-bedingungen für Bildung in Deutschland"

Bildungsthemen wie Lernen im Lebenslauf, gesamtgesellschaftliche Bildung, Vernetzung des Bildungsbereichs sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Bildung ist ein Indikator für persönliche Zufriedenheit, sie trägt zum persönlichen und gesellschaftlichen Wohlstand und zu sozialer Gerechtigkeit bei. Doch was hat sich in diesem weiten Feld der Bildung in den letzten Jahren getan? Mit der Studie „Deutscher Lernatlas 2011“1 der Bertelsmann-Stiftung wurde zum ersten Mal versucht, das lebenslange Lernen in Deutschland näher zu beleuchten. Verglichen wurden bundesweit die Lernbedingungen aller Länder in vier Kategorien, dem schulischen Lernen, dem beruflichen Lernen, dem sozialen Lernen und dem persönlichen Lernen. Bayern schneidet in dieser Studie hervorragend ab und kann in der Gesamtbewertung sowie in drei Kategorien den ersten Platz belegen – ein weiterer Beweis, dass der Freistaat in Sachen Bildung ganz vorne liegt.

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1x1 der Schülerzeitung. Ein Leitfaden für Schülerzeitungsredakteure

Schülerzeitungen sind ein wichtiger Bestandteil der Schulkultur. Eine gute Schülerzeitung braucht nicht nur ein engagiertes, sondern auch ein kompetentes Redaktionsteam. Die Hanns-Seidel-Stiftung möchte mit diesem Leitfaden den Schülerinnen und Schülern ein Nachschlagewerk an die Hand geben und sie bei ihrer Arbeit unterstützen. Ganz bewusst haben wir uns hierfür einer zielgruppenspezifischen Sprache bedient, denn dieser Leitfaden soll leicht verständlich alle fachlichen Aspekte behandeln und Freude beim Lesen bereiten.

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