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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
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Der Botschafter der Republik Korea zu Besuch bei der Hanns-Seidel-Stiftung

Ernst Hebeker begrüßte den Botschafter der Republik Korea, Choi Jung Il
Ernst Hebeker begrüßte den Botschafter der Republik Korea, Choi Jung Il

Bei seinem Besuch im Hauptstadtbüro der Hanns-Seidel-Stiftung betonte der Botschafter der Republik Korea, Choi Jung Il, wie sehr Südkorea das Engagement der Hanns-Seidel-Stiftung für die Aussöhnung auf der koreanischen Halbinsel wertschätze.

Nicht nur für den Botschafter, der seit 2007 in Berlin ist, ist Deutschland ein besonderes Land, sehr viele seiner Landsleute fühlten sich dem Land verbunden. Die Erfahrung der deutsch-deutschen Teilung, die Wende 1990 und die trotz mancher Schwierigkeiten gelungene Wiedervereinigung beeindruckten die Koreaner zutiefst, versicherte Choi Jung Il gegenüber Büroleiter Ernst Hebeker.

Wenn sich auch die deutsche Zweistaatlichkeit nicht ohne weiteres auf die Situation Koreas übertragen lasse, so Choi Jung Il weiter, versuche man doch aus der deutschen Erfahrung für eine mögliche Wiedervereinigung Koreas zu lernen.

Seit mehreren Jahren sind alle Aktivitäten der Hanns-Seidel-Stiftung in Südkorea an diesem Ziel der Aussöhnung ausgerichtet. Entsprechend wurde 2005 ein Pilotprojekt zur nachhaltigen Entwicklung der Grenzregion mit der Provinz Gangwon ins Leben gerufen. Für ihre Verdienst erhielt die Hanns-Seidel-Stiftung 2006 auch den "Gangwon Peace Prize". 

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