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Archiv für Christlich-Soziale Politik (ACSP), Bibliothek und Dokumentation
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Ausstellungskatalog: Die Augenbraue - Theo Waigel im Blick großer Karikaturisten
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Besuch von Bundespräsident Horst Köhler

Besuch der Klosterkirche "Mariä Himmelfahrt" von Roggenburg
Theo Waigel und das Ehepaar Köhler beim Gang durch die Karikaturenausstellung
Horst Köhler im Gespräch mit Theo Waigel und Hans Zehetmair
Diskussion mit Schülerinnen und Schülern aus der Region zum wirtschaftspolitischen Hintergrund der Ausstellung

Ein volksnaher Bundespräsident Horst Köhler kam am 25. Oktober 2009 nach Roggenburg. Er besuchte das schwäbische Kloster vor allem wegen seiner Verbundenheit zum früheren Bundesfinanzminister Theo Waigel. Dort wird noch bis 29. November die Karikaturenausstellung "die augenBRAUE" gezeigt, welche die Hanns-Seidel-Stiftung dem CSU-Ehrenvorsitzenden zu dessen 70. Geburtstag im Frühjahr gewidmet hatte.

Die Kolonne des Bundespräsidenten stoppte pünktlich um 15.20 Uhr vor der Klosterkirche Roggenburg. Abt Josef Hermann Kugler begrüßte Horst Köhler und seine Gattin Eva Luise. Die wartenden Ehrengäste – darunter der Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister a.D. Hans Zehetmair – sowie die örtliche Politprominenz mit Bundesfinanzminister a.D. Theo Waigel und der Konvent geleiteten Köhler in die Klosterkirche.

Anschließend trugen sich die Ehepaare Köhler und Waigel im Prälatenhof in das Goldene Buch der Gemeinde Roggenburg ein. Dazu spielten rund 150 Musikanten der Blaskapellen aus der Gemeinde u.a. den Bayerischen Defiliermarsch. Auf dem weiteren Programm stand der Besuch der Karikaturenausstellung "die augenBRAUE". Bundespräsident Köhler, der einmal Finanzstaatssekretär unter Waigel im Bundesfinanzministerium gewesen war, zeigte sich vor Journalisten überrascht, wie gut sein früherer Chef von den Karikaturisten getroffen sei. Waigels Antwort: "Nur wer ein Gesicht hat, wird auch karikiert!"

Ein Gespräch mit ca. 35 Schülern aus der Region sollte den wirtschaftspolitischen Hintergrund der Ausstellung erläutern. Politische Bildung gerade für junge Zielgruppen ist ein wichtiges Anliegen der Hanns-Seidel-Stiftung. Horst Köhler diskutierte fast eine Stunde mit den jungen Leuten über den Euro oder auch fiskalpolitische Zusammenhänge und beantwortete Fragen der Schüler.

Bevor der Bundespräsident sich nach über 3 Stunden wieder auf den Weg nach Berlin machte, traf er bei einem Empfang mit Freunden und Förderern des Klosters zusammen. Viele hatten in der Vergangenheit die Restaurierung des Klosters finanziell unterstützt. Auch Horst Köhler hatte als Sparkassenpräsident eine Spende von 1 Million Mark nach Roggenburg überweisen können.