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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
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Berufsschüler erleben Fernsehjournalismus

Die Auszubildenden bei praktischen Kameraübungen

Auszubildende zum Mediengestalter der Franz-Oberthür-Schule in Würzburg besuchten vom 18. bis 20. April 2010 mit zwei Klassen ein Seminar zum Thema Fernsehjournalismus in Kloster Banz. Im Zeitraffertempo lernten die Schülerinnen und Schüler die zwölf Grundregeln kennen, die bei einer Fernsehproduktion beachten werden sollten. Diese wurden ihnen engagiert von den Referenten Helmut Göb, technischer Leiter der Medienzentrale FH Würzburg und Initiator der Seminarreihe, Stephan Mayer, Studioleiter des BR in Berlin, und Bastian Eller, wissenschaftlicher Mitarbeiter der FH Würzburg, vermittelt.

Den Schülern lernten wie wichtig es ist, zum geplanten Thema gründliche Recherchen anzustellen, Ideenskizzen anzufertigen und sorgfältige Planungen zu treffen, um eine interessante Geschichte in Bildern erzählen zu können. Theoretischen Informationen zur Kameraführung, Kamera-Einstellungstechniken, Tontechnik, Interviewführung folgten Moderationsübungen und die Auseinandersetzung mit Kamera- und Beleuchtungstechnik. Die Team-Planungen für die Filmaufnahmen schlossen den ersten Tag ab.

Für den nächsten Tag hatten sich Staffelsteiner Unternehmen (Brauerei, Eisdiele, Tankstelle) für längere Dreharbeiten zur Verfügung gestellt. Vor der Sichtung des aufgenommenen Filmmaterials stand jedoch noch die Einarbeitung in die Schnittsoftware  "Premiere". Hier zeigte es sich, welche Gruppe ihre Vorplanungen gründlich getroffen hatte! Spätestens beim Aneinanderreihen der aufgenommenen Sequenzen und Szenen verstanden die Jungfilmer häufig gehörte Fachbegriffe wie z. B. "Zwischenschnitt", "eye-catch", "O-Ton" oder "Aufsager". Manche Gruppen arbeiteten bis tief in die Nacht, um am nächsten Tag nicht mit schwarzer Mattscheibe dastehen zu müssen.

Vor der Präsentation der Filmbeiträge mussten am dritten Tag noch Texte eingesprochen, Untertitel formuliert und natürlich das ganze auf DVD gebrannt werden. In der Schlussbesprechung wurden die Beiträge dann einer kritischen Würdigung unterzogen. 

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