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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
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Der große Erziehungsknigge

Erziehung kann auch Spaß machen!

19 hochmotivierte Mütter und Väter waren nach Wildbad Kreuth gereist, um sich dort parallel zu ihren Kindern mit dem Thema „Erziehung und Benehmen“ zu beschäftigen. Vom 8. bis 10. Juli 2011 setzten sie sich intensiv mit Kommunikationstechniken auseinander, welche den Umgang mit Kindern erleichtern und das Klima in der Familie verbessern können.

„Jetzt benimm Dich doch mal!“  - schnell ist diese Ermahnung ausgesprochen. Aber wissen die Eltern selbst immer genau, was Freiherr Knigge, der Pädagoge Fröbel und ihre Nachfolger als gutes Benehmen empfehlen? Wissen die Eltern genau, wie sie das, was ihnen wichtig ist, konkret in der Erziehung ihrer Kinder umsetzen können? Eines steht fest: Eltern haben einen maßgeblichen Einfluss auf die „gute Kinderstube“ ihrer Kinder. Diese können Kinder Schritt für Schritt lernen, je früher desto besser. Bei der Vorstellungsrunde am Freitagabend gaben die Eltern ihre Unsicherheit diesbezüglich freimütig zu und wollten lernen, wie sie sich im Umgang mit ihren Kindern richtig verhalten sollten.

Was im Leben wirklich zählt - Werte und Ziele in der Erziehung

Die beiden Referentinnen von „Familien Team“, Alexandra Schreiner-Hirsch und Sabine Butz, stellten das an der LMU in München entwickelte Elterntraining mit vielen praktischen Rollenspielen lebendig vor. Die Eltern erhielten von ihnen Handwerkszeug für die Erziehung und lernten die goldenen Regeln für ein glückliches Miteinander innerhalb und außerhalb der Familie kennen. Mit dem einfühlsamen Spruch „Durch die Brille des Kindes sehen, in den Schuhen des Kindes gehen, mit dem Herzen des Kindes fühlen“ beendete das „Familien Team“ sein Referat.

Die hohe Kunst der Tischmanieren

Beim Jugendseminar ging es hauptsächlich um gutes Benehmen. Die beiden Benimm-Trainerinnen, Eva Ruppert und Susanne Reising, vermittelten den Jugendlichen Werte, die weit über das bloße Einhalten von Regeln hinaus gehen. Sie lernten spielerisch wie gut es tut, hilfsbereit, aufmerksam und geduldig zu sein.

Alle Bausteine des Jugendprogramms wurden in Methodik und Fallbeispielen altersgerecht vermittelt. Sie unterstützen die Jugendlichen sowohl in der Familie als auch in der Schule und die Älteren auch im Vorstellungsgespräch bzw. Praktikum.