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Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

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Politische Studien/Wissenschaftliche Publikationen
Marion Steib
Tel.: 089 1258-263 | Fax: 089 1258-469
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit/ Publikationen/Internet
N.N.
Tel.: 089 1258-253 | Fax: 089 1258-363
E-Mail: presse@hss.de

Publikationen

Politische Studien Nr. 469 mit dem Fokus „Paralleljustiz – Sprengstoff für den Rechtsstaat“
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Argumentation Kompakt vom 12. September 2016: Die Ministererlaubnis und die Fusion von Edeka mit Kaiser’s Tengelmann
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Aktuelle Veranstaltungen

Freitag, 30. September 2016

Erding

Der demographische Wandel

Freitag, 30. September 2016 bis Sonntag, 02. Oktober 2016

Kloster Banz

Bleiben die USA alleinige Weltmacht? US-Außen- und Sicherheitspolitik im Zeichen der Wahlen

Freitag, 30. September 2016 bis Samstag, 01. Oktober 2016

Kloster Banz

Die Zeitung für Betriebs- und Personalräte

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Publikationen

1x1 der Schülerzeitung. Ein Leitfaden für Schülerzeitungsredakteure

Schülerzeitungen sind ein wichtiger Bestandteil der Schulkultur. Eine gute Schülerzeitung braucht nicht nur ein engagiertes, sondern auch ein kompetentes Redaktionsteam. Die Hanns-Seidel-Stiftung möchte mit diesem Leitfaden den Schülerinnen und Schülern ein Nachschlagewerk an die Hand geben und sie bei ihrer Arbeit unterstützen. Ganz bewusst haben wir uns hierfür einer zielgruppenspezifischen Sprache bedient, denn dieser Leitfaden soll leicht verständlich alle fachlichen Aspekte behandeln und Freude beim Lesen bereiten.

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Argumentation kompakt vom 27. Januar 2016: „Riad versus Teheran“ Hintergründe und Eskalationspotenzial der aktuellen Krise“

Mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran eskaliert ein weiterer Konfliktherd in der bereits von anderen gefährlichen Krisen geschüttelten Region des Nahen bzw. Mittleren Ostens. Das Säbelrasseln am Persischen Golf torpediert nicht nur die Bemühungen zur Stabilisierung Syriens und des Jemen, sondern birgt auch die Gefahr einer offenen militärischen Auseinandersetzung zwischen Riad und Teheran – mit unkalkulierbaren Konsequenzen für die (Un-)Sicherheitslage in der gesamten Region sowie für die daraus resultierenden weltweiten Entwicklungen (nukleare Proliferation, Migration, Ölpreise).

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Politische Studien Nr. 465 mit dem Fokus „Wertewandel in der Demokratie“

Wir befinden uns derzeit in einem Konflikt zwischen Selbstverwirklichung und der Suche nach einem gemeinsamen Wertekanon. Wie definieren wir unsere Werte? Welche Werte sind für uns von Bedeutung und wie haben sie sich im Lauf der Zeit verändert? Damit beschäftigen sich die Beiträge des Fokus dieser Ausgabe.

Im Analyse-Teil bringt Landtagspräsident a. D. Alois Glück die aktuelle Enzyklika „Laudato Si“ von Papst Frankiskus und ihre weitreichende Bedeutung dem Leser näher.

Der Politikwissenschaftler Benjamin Drechsel widmet sich mit seinem Aufsatz dem Bali-Vertrag und seinen handels- und entwicklungspolitischen Auswirkungen.

Der Pädagoge Josef Kraus, langjähriger und verdienter Lehrerpräsident, gibt im Zeitgespräch Einblicke in und um das Schulleben, seinen reichen Erfahrungsschatz und zieht Bilanz, auch aus bildungspolitischer Sicht.

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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen Nr. 103: Energie und Klimapolitik - Die Rolle der Kohle und Energiemärkte

In einer Expertenrunde werden regelmäßig aktuelle Herausforderungen der europäischen Energie- und Klimapolitik herausgegriffen und diskutiert. Die vorliegende Publikation bietet einen Einblick in die von den Experten im Sommer 2015 aufgestellten Thesen. Im Fokus standen die Bedingungen des europäischen Strombinnenmarkts und der Einfluss globaler Energiemärkte. Ein besonderes Augenmerk lag schließlich auf der Rolle der Kohle als Energieträger und in der Klimapolitik.

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Argumentation kompakt vom 4. Januar 2016: "Die Alternative für Deutschland" (AfD) rückt nach rechts

Die "Alternative für Deutschland" (AfD) rückt im deutschen Parteienspektrum immer stärker nach rechts. Dies verschärft einerseits ihre inneren Spannungen, andererseits profitiert sie von der Flüchtlingskrise in Europa und Deutschland. Eine feste Etablierung dieser Partei ist keineswegs sicher. Hohe Kompetenzwerte der Union in der Flüchtlings- und Integrationspolitik sowie der inneren und äußeren Sicherheit werden die Zustimmung für die AfD rasch reduzieren.

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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen Nr. 102: Brexit und Grexit - Voraussetzungen eines Austritts

Es ist ruhiger geworden um Griechenland. Ob dies an den neuen Herausforderungen liegt, die die Europäische Union (EU) dieser Tage zu meistern hat, oder daran, dass die größte Gefahr erst einmal gebannt zu sein scheint? Brüssel hat sich – zumindest für den Moment – gegen einen Austritt Griechenlands aus der Europäischen Union beziehungsweise der Währungsunion entschieden. Jedoch auch Großbritannien und die allgemeinen Entwicklungen in der EU geben Anlass, sich einmal mehr mit der Thematik um Austrittsszenarien zu beschäftigen. Dies aber, ohne den Integrationsprozess Europas in Frage zu stellen oder gar dessen Scheitern prognostizieren zu wollen. Es ist ein Thema, das einer multiperspektivischen Beleuchtung bedarf. Eine Kooperation zwischen Juristen, Ökonomen und Politologen eröffnet die Chance, eine differenzierte und problemorientierte Betrachtung und Bewertung der Sachlage vorzunehme. Der vorliegende Band dokumentiert nun das Ergebnis.

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Argumentation kompakt vom 4. Dezember 2015: "Negativzinsen und Niedrigzinsen - ein Risikofaktor für den Euroraum?"

Auf ihrer jüngsten Sitzung am 3. Dezember 2015 hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihren expansiven Kurs („Quantitative Easing“) weiter verstärkt: Das Anleihekaufprogramm wird von September 2016 bis März 2017 ausgeweitet, der Negativzins für Bankeinlagen bei der EZB wird weiter gesenkt (auf jetzt –0,3 %). Die Phase von Negativzinsen und Niedrigzinsen im Euroraum wird damit auf unbestimmte Zeit verlängert.

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Politische Studien Themenheft 2/2015: "Europas Reifeprüfung"

Nach den Terroranschlägen von Paris forderte der französische Präsident Hollande die Unterstützung seiner europäischen Partner im Kampf gegen den Terrorismus – eine Herausforderung, die nationalstaatlich nicht zu handhaben ist.

Die Ereignisse überrollten unsere Veröffentlichung und wir sehen, dass der Terrorismus seine tödlichen Kreise zieht und dabei Opfer und Leidende zurück lässt. Das ist deren Antwort auf lebendige, offene Gesellschaften. Europa zeigt den rhetorischen und symbolischen Schulterschluss, aber dennoch stellt sich für uns alle die Frage, wie wir weiter vorgehen und uns sicherheitspolitisch aufstellen wollen. Wie positionieren wir uns als Europäer bei akuten Fragen wie etwa dem Umgang mit Flüchtlingen? Wie gehen wir mit der Errungenschaft offener Grenzen und der damit verbundenen Verantwortung um? Verstehen wir eine Welt, die sich über Medien und Logistik geöffnet hat, in der Vielfalt ihrer Konsequenzen noch? Sehen sich die Mitgliedsländer noch geschlossen als Europäer oder zieht sich der ein oder andere lieber wieder in nationalstaatliche Begrenzungen zurück, wie das stellenweise schon zu beobachten ist? Rücken wir näher in Richtung Bundesstaat zusammen oder präferieren wir die Vereinten Staaten von Europa? 

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Argumente und Materialien der Entwicklungszusammenarbeit 16: Klimawandel

Der von Menschen gemachte Klimawandel ist Realität. Allerdings sind seine Auswirkungen für die Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern zumeist viel weitreichender und einschneidender als wir uns dies vorstellen können. Die Konsequenzen dieser Veränderung sind enorm: eine Verknappung von Wasser und Nahrungsmitteln, Überschwemmungen und Stürme, die Verschiebung von Lebensräumen von Mensch und Tier. Szenarien klimabedingter Migration sind längst keine Zukunftsvision mehr. Die Hauptlast tragen immer die betroffenen Staaten selbst (Binnenmigration) oder deren Nachbarländer. Dass die aktuellen Migrationsströme nach Europa nur ein Anfang sind, sollte uns vor diesem Hintergrund auch bewusst sein. Neue Rahmenbedingungen und Antworten in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sind nötig.

Die Politischen Stiftungen versuchen, mit ihren Projekten weltweit in Kooperation mit ihren Partnern diese Rahmenbedingungen in Gesellschaft und Staat zu schaffen bzw. zu verbessern und Antworten auf die Herausforderungen zu geben. Wir versuchen, diese Antworten im Ausland zu finden, aber auch im Inland Diskussionsräume zu schaffen. So stellt unser Institut für politische Bildung an bayerischen Schulen und in bayerischen Kommunen konkrete Bildungsangebote bereit; die Akademie für Politik und Zeitgeschehen kreiert Foren für den Expertenaustausch – das Angebot der Hanns-Seidel-Stiftung ist breitgefächert. Seit 2010 partizipieren die Auslandsabteilungen der deutschen Politischen Stiftungen regelmäßig an der Sonderinitiative Klima des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit. Die Hanns-Seidel-Stiftung engagiert sich in diesem Rahmen in mehr als 15 Ländern der Welt, z. B  durch Förderung der Agroforstwirtschaft in der DR Kongo oder Bolivien, die Entwicklung von Lehrplänen für Schulen in China oder Laos, die Vermittlung der globalen Klimadebatte in Lateinamerika oder die Stärkung von Naturschutzgebieten als Instrument des Klimaschutzes und der Anpassung an den Klimawandel in der MENA-Region ab 2016.

Die Ausgabe erfasst die Situation in ausgewählten Entwicklungs- und Schwellenländern und zeigt auf, was unternommen wird, um dem Klimawandel zu begegnen. Auch haben wir diesmal junge Menschen zu Wort kommen lassen. So schildern vier Lateinamerikaner ihre Sicht der Dinge. Sie alle nehmen an einem Simulationsmodell zu den Klimaverhandlungen teil. Zudem haben wir mit Felix Finkbeiner, dem Gründer der Initiative „Plant-for-the-Planet“, einen jungen Erwachsenen aus Bayern als Autor gewinnen können. Er sorgt von Kindesbeinen an international für großes Aufsehen und ist ein Vorreiter für das Engagement von Kindern und Jugendlichen im Kampf gegen den Klimawandel.

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aktuelle analysen Nr. 64: Großbritannien nach der Unterhauswahl 2015

Die Politikwissenschaftlerin Alice Neuhäuser bewertet die Lage in Großbritannien nach der Unterhauswahl im Mai 2015 so: Die Conservatives gewannen eine absolute Mehrheit und regieren fortan allein. Im Fokus ihrer Regierungsagenda steht die erwerbstätige Bevölkerung. Mit der Wahl Jeremy Corbyns zum Labour-Vorsitzenden, der teils sozialistische Auffassungen vertritt, und dem Triumph der Scottish National Party wird das politische System aufgemischt. Der Flüchtlingszustrom nach Europa beunruhigt die britische Regierung und der Ausgang des EU-Referendums ist offen.

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