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Jean-Claude Juncker erhält Franz Josef Strauß-Preis 2008
Hanns-Seidel-Stiftung würdigt europäische Leistungen des Luxemburger Politikers
Ob Dublin oder Athen, Helsinki oder Lissabon, der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker genießt in den EU-Hauptstädten als Vermittler, Impulsgeber und Wegbereiter wichtiger Entscheidungen der europäischen Agenda hohes Ansehen. Für seine Verdienste um den europäischen Einigungsprozess wurde er in München am 5. September 2008 von der Hanns-Seidel-Stiftung mit dem Franz Josef Strauß-Preis ausgezeichnet.
Beharrlichkeit in den Positionen und Verhandlungsgeschick bei der Durchsetzung einer aktiven Europapolitik bescheinigte der Vorsitzende der Hans-Seidel-Stiftung, Hans Zehetmair, Staatsminister a.D., dem Preisträger und nannte als Beispiele dessen Beitrag zur Währungsunion und sein beständiges Eintreten für ein geeinigtes Europa als Garant für dauerhaften Frieden auf dem Kontinent.
„Sein strategischer Weitblick, seine taktischen Fähigkeiten und sein enormes Geschick, als Brückenbauer zwischen unterschiedlichen Interessen zu vermitteln, haben Jean-Claude Juncker zu einem der bestimmenden Staatsmänner in Europa gemacht“, erklärte Zehetmair die Entscheidung zur Preisverleihung an den 53-jährigen Premierminister aus Luxemburg.
Der CSU-Vorsitzende Erwin Huber sprach in seiner Festrede über das politische Lebenswerk von Franz Josef Strauß als Außenpolitiker, Finanzpolitiker und Parteivorsitzender. In seiner Laudatio würdigte Ministerpräsident a.D. Edmund Stoiber die politischen Verdienste Junckers.
Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde seit 1996 zum siebten Mal verliehen. Jean-Claude Juncker nahm den Preis im Kaisersaal der Münchner Residenz vor über 500 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Kirchen und Verbänden entgegen. Die Preisverleihung wurde vom Bayerischen Fernsehen, von PHOENIX und von B5 plus live übertragen.
Bisherige FJS-Preisträger: US-Außenminister Henry A. Kissinger (1996), Spaniens Premier José Mariá Aznar (1998), US-Präsident George Bush sen. (1999), Ungarns Premier Viktor Orbán (2001), Bundespräsident Roman Herzog (2003) und Bundeskanzler Helmut Kohl (2005).

- Stiftungsvorsitzender Hans Zehetmair

- Festredner Erwin Huber

- Laudator Edmund Stoiber

- Der Kaisersaal der Residenz

- Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Kirchen und Verbänden ...

- ... waren der Einladung der Hanns-Seidel-Stiftung gefolgt.

Preisverleihungen


