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Referat II/4 Bildung und Erziehung
Paula Bodensteiner
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Publikationen

Politische Studien Nr. 426 mit dem Schwerpunktthema: Sprache als Schlüssel zur Integration - Was kann unser Bildungssystem dazu beitragen?
Schutzgebühr: Keine
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Förderpreis für politische Publizistik

Wie verändern Internet und soziale Medien die Politik?

Die Hanns-Seidel-Stiftung ruft junge Publizisten auf, ihre Beiträge zum Thema „Wie verändern Internet und soziale Medien die Politik?“ einzureichen. Der ausgelobte Förderpreis für Politische Publizistik ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert.

Wer ist angesprochen?
Bewerben können sich immatrikulierte Studierende oder Erstpromovierende an wissenschaftlichen Hochschulen, die Jahrgang 1983 oder jünger sind.

Was ist einzureichen?

  • Ein Papiermanuskript (Zeichenanzahl inkl. Leerzeichen: 12.000 bis 24.000)
  • Das Manuskript als Worddatei auf CD
  • Eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung
  • Ein tabellarischer Lebenslauf mit ausführlichem Werdegang

(Einsendeschluss: 5. November 2012)

Wohin? Ausschließlich per Briefsendung an

Jury-Förderpreis
Referat II/4
Hanns-Seidel-Stiftung
Lazarettstraße 33
80636 München

Richtlinien zum Inhalt/Jurykriterien

  • Das Thema kann als Essay, Reportage oder wissenschaftlicher Beitrag aufbereitet werden.
  • Die Arbeit kann übergreifend oder exemplarisch angelegt sein.
  • Sie muss in deutscher Sprache formuliert sein, den politischen und demokratischen Grundsätzen der Bundesrepublik Deutschland gerecht werden, aus wissenschaftlicher Perspektive verfasst sein, sich durch stilistische Klarheit auszeichnen und durch eigenständige, innovative Gedanken oder auch durch ungewöhnliche Aspekte in der Ausarbeitung Interesse erregen.
  • Sie soll sich für eine Veröffentlichung in einer von der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung herausgegebenen Publikation eignen.
  • Der Beitrag darf noch nicht veröffentlicht sein.

Der Preis dient der Förderung von Nachwuchswissenschaftlern (w/m).

Die Auswahl unter den eingereichten Arbeiten übernimmt eine unabhängige Jury, der prominente Wissenschaftler und Publizisten angehören. Die Jury entscheidet mit einfacher Mehrheit. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Jury behält sich vor, die Arbeiten mit einer Plagiat-Software zu überprüfen. Die Hanns-Seidel-Stiftung e.V. erwirbt mit der Auszeichnung der Arbeiten das Recht, diese honorarfrei zu veröffentlichen.

Zusätzlich ist geplant, weitere Textbeiträge der Einsender zu publizieren, wenn die Jury dies vorschlägt. Eine Pflicht zum Abdruck besteht für die Hanns-Seidel-Stiftung allerdings nicht. Mitarbeiter der Hanns-Seidel-Stiftung sind von der Teilnahme an dem Wettbewerb ausgeschlossen.

Die Preisverleihung findet im Frühjahr 2013 in einem feierlichen Rahmen im Konferenzzentrum München statt.