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Tag der Volksmusik in Kloster Banz

Kultur- und Ehrenpreise für Gruppen, Sänger und Nachwuchsförderer

Dr. Peter Witterauf begrüßte die Gäste zum Tag der Volksmusik in Kloster Banz

Sechs Gruppen und drei verdiente Persönlichkeiten aus Franken sind am 11. Oktober 2009 von Dr. Peter Witterauf, Hauptgeschäftsführer der Hanns-Seidel-Stiftung, für ihre besonderen Verdienste in der Volksmusik ausgezeichnet worden. Bei der Urkundenverleihung im Kaisersaal von Kloster Banz würdigte er sie als „Musiker mit Vorbildcharakter“.

Die Kulturpreise 2009 für Sänger und Gruppen erhielten: Duo Mahr (Zirndorf/Fürth), Häisd ‘n‘ däisd vomm mee (diverse), Kemmära Kuckuck (Kemmern/Bamberg), Högenbachtaler Musikanten (Pommelsbrunn/Nürnberg Land), Eggenreuther Stubenmusik (Kulmbach/Kulmbach Stadt), Frankobarden (Großlangheim/Kitzingen)

Die Ehrenpreise 2009 für besondere Verdienste in der Volksmusik gingen an: Theo Knopf (Bayreuth/Bayreuth Stadt), Robert Gießübel (Grafenrheinfeld/Schweinfurt), Renate Zachmeier (Stein/Fürth)

Der vollbesetzte Kaisersaal von Kloster Banz

Beim Tag der Volksmusik zeigen die Preisträger Kostproben ihres Repertoires, ohne dass es ein musikalischer Wettbewerb ist. Alle stünden gleichsam auf einer hohen Leistungsstufe, betont man beim Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V., der mit der Jury betraut ist. Die Kulturpreisträger treten über einen langen Zeitraum öffentlich auf und bringen ihr Kulturgut in vorbildlicher Weise einem breiten Publikum nahe. Die Hanns-Seidel-Stiftung veranstaltet den Tag der Volksmusik im oberfränkischen Kloster Banz seit 20 Jahren.

Bislang konnten rund 400 Preise für die Förderung der Volksmusik in Bayern verliehen werden. Ehrenpreise erhalten Persönlichkeiten, die sich neben dem Spiel oder Gesang ein besonderes Verdienst erworben haben, z. B. durch Nachwuchsarbeit im Bereich Volksmusik.

„Alle Preisträger, die ehrenamtlich das kulturelle Erbe durch Volksmusikpflege bewahren und lebendig halten, sind Vorbilder“, erklärte Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Witterauf vor 200 geladenen Gästen. Die Vorbildfunktion hat über die Musik hinaus auch gesamtgesellschaftlichen Charakter, denn „das Gemeinwesen in einem Staat funktioniert nur, wenn sich die Bürgerinnen und Bürger engagieren und überzeugt einbringen“, so Witterauf weiter.

Carolin Pruy führte durch das Programm

Ausdruck fränkischer Identität in der Volksmusik ist das Bewahren des Dialekts, der Erhalt und die Weitergabe des überlieferten Liedguts, aber auch das Tragen der regionalen Tracht. Die geladenen Gäste, darunter selbst viele Ehrenamtliche, Bürgermeister und Angehörige der Preisträger, spendeten viel Applaus.

Carolin Pruy
, Volksmusikberaterin beim Landesverein, führte durch das Programm. Bereits am Vormittag feierten alle gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst mit evang. Pfarrer Hans-Joachim Hornfeck und kath. Pfarrer Lothar Güthlein.

Die Preisträger

Das gerade ausgezeichnete "Duo Mahr" mit Dr. Peter Witterauf (2.v.l.) und Birgit Huber (l.), Bürgermeisterin der Stadt Oberasbach, und Bezirksrat Herbert Lindörfer (r.)

Die "Eggenreuther Stubenmusik" mit Dr. Peter Witterauf (3.v.r.), Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler (l.), Kreisheimatpfleger Dieter Schmudlach (3.v.r.) und Peter Jacobi (r.), Präsident des Landesverbandes Singen und Musizieren in Bayern

Die "Frankobarden" mit Dr. Peter Witterauf (Mitte hinten), Landrätin Tamara Bischof (Mitte vorne) und Großlangheims Bürgermeister Karl Höchner (r.)

Die "Häisd ‘n‘ däisd vomm mee" mit Dr. Peter Witterauf (Mitte hinten) und 1. Bürgermeister Peter Kornell aus Volkach (re), 1. Bürgermeister Andreas Schlund aus Hirschaid (2.v.r.) 2. Bürgermeister Baptist Schütz aus Zapfendorf (2.v.l.) und 3. Bürgermeister Alfred Bumm aus Kolitzheim (l.)

Die "Högenbachtaler Musikanten" mit Dr. Peter Witterauf (3.v.r.) und Gerhard Diebow, 2. Bürgermeister von Pommelsbrunn

Der "Kemmärä Kuckuck" mit Dr. Peter Witterauf (M.), Bezirkstagspräsident Dr. Günther Denzler (l.) und Kreisheimatpfleger Wolfgang Rößler (r.)

Renate Zachmeier mit Dr. Peter Witterauf (l.) und Beate Schobig(2.v.l.), Kulturreferentin der Stadt Stein, und Bezirksrat Herbert Lindörfer (r.)

Robert Gießübel aus Grafenrheinfeld mit Dr. Peter Witterauf (M.), Bürgermeisterin Sabine Lutz (2.v.l.), Schweinfurts stv. Landrat Paul Heuler (r.) und Kreisheimatpfleger Longin Mößlein (l.)

Theo Knopf mit Dr. Peter Witterauf (2.v.l.), OB Dr. Michael Hohl (l.) und Landrat Hermann Hübner (r.)