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Referat IV/6 Altstipendiaten
Prof. Hans-Peter Niedermeier
Tel.: 089 1258-400 | Fax: -403
E-Mail: brummer@hss.de

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Politische Studien Nr. 441 mit dem Focus "Die USA vor der Präsidentschaftswahl"
Schutzgebühr: 4,50€
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Altstipendiaten

Das Stipendiatenprogramm der Hanns-Seidel-Stiftung ist sowohl auf eine individuelle als auch auf eine langfristige Förderung angelegt. Ehemaligen Stipendiaten soll dadurch die Möglichkeit gegeben werden, bereits bestehende Kontakte zu erweitern, einen internationalen Meinungsaustausch zu führen und gemeinsame Projekte durchzuführen. Für die langfristige Bindung unter Gleichgesinnten werden für in- bzw. ausländische Stipendiaten zwei Alumni-Verbindungen gepflegt:

Der CdAS-Vorstand: Dr. Christof Botzenhart, Dr. Gudrun Hackenberg-Treutlein (v.l.) sowie Dr. Andreas Burtscheidt und Anselm Dohle-Beltinger (v.r.) mit Gabriele Brummer (M.) und Prof. Hans-Peter Niedermeier (3.v.l.). Foto: Volker Göbner

Der Club der Altstipendiaten (CdAS) - als Vereinigung der ehemaligen inländischen Stipendiaten - wurde am 13. Juni 1992 in München gegründet und hatte zum 31. Dezember 2009 1.184 Mitglieder. Zwischenzeitlich gibt es bundesweit und darüber hinaus fünfzehn Regionalgruppen des CdAS.

Gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung kann der CdAS seinen Mitgliedern regelmäßig ein interessantes Programm in Form von Seminaren, Fachtagungen und Studienfahrten anbieten. Die verstärkte Einbindung der ehemaligen Stipendiaten in die Arbeit der HSS-Studienförderung ist auch durch die Mitwirkung von CdAS-Mitgliedern in den Auswahlausschüssen zur Aufnahme neuer Stipendiaten gewährleistet.

Vereinigungen ausländischer Altstipendiaten sollen gewährleisten, dass die Verbindung mit den Hochschulen sowie den gastgebenden Wissenschaftlern erhalten bleiben. Für die nach der Fortbildung zurückkehrenden Altstipendiaten werden regelmäßig Nachkontaktkonferenzen in ihren Heimatländern durchgeführt. Vereinigungen ehemaliger Stipendiaten der Hanns-Seidel-Stiftung bestehen bereits in Chile, der VR China, Indonesien, Paraguay, auf den Philippinen, in Togo, Polen, Ungarn und Venezuela.

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