Kontakt

 Referat IV/2 Hochschulförderung (HAW) und Promotionsförderung
Dr. Rudolf Pfeifenrath
Tel.: 089 1258-302  | Fax: -403
E-Mail: pfeifenr@hss.de

Anschrift

Hanns-Seidel-Stiftung
Institut für Begabtenförderung
Lazarettstrasse 33
80636 München

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Auswahltagung der Hochschulförderung

Am 7. Dezember 2007 lud das Institut für Begabtenförderung der Hanns-Seidel-Stiftung an einem Stipendium interessierte Fachhochschulstudenten verschiedener Fachbereiche zu einem eintägigen Auswahlverfahren in das Konferenzzentrum München ein. In die engere Auswahl waren Studenten gekommen, die neben der fachlichen Qualifikation (nachgewiesen durch ein überdurchschnittliches Notenprofil) und der persönlichen Eignung (Affinität mit unseren Stiftungszielen) auch ein nachhaltiges, ehrenamtliches Engagement z. B. in Politik, Hochschulpolitik, im christlich-konfessionellen oder karitativen Bereich oder auf Verbandsebene vorweisen konnten. Nach einer kurzen Vorstellung der Arbeit der Hanns-Seidel-Stiftung waren die Studenten gefordert.

Vorstellung der Arbeit der Hanns-Seidel-Stiftung
Bewerber und Auswahlausschuss
Für welches Diskussionsthema sollen wir uns entscheiden?

Im Rahmen eines dreiteiligen Auswahlverfahrens wurden die Stipendienbewerber von einem unabhängigen Auswahlausschuss "auf Herz und Nieren geprüft". Ein einstündiger schriftlicher Test zum Allgemeinwissen befasste sich mit Fragen zu Geschichte und Literatur, zu Musik und Geografie, zum 'Who is Who' sowie zu verfassungsrechtlichen Grundsätzen.

Im Rahmen einer anschließenden Gruppendiskussion mussten die Bewerber beweisen, dass sie in der Lage sind, in einem demokratischen Prozess aus einer vorgegebenen Auswahl aktueller gesellschaftspolitischer Themen ein Diskussionsthema für alle Gruppenmitglieder auszuwählen und sachgemäß und bildungspolitisch verantwortungsvoll zu diskutieren. Gewählt wurde von allen vier Gruppen das Thema "Brauchen wir den Transrapid?". Dabei standen neben argumentativen Aspekten auch die "Soft Skills" (Integrationsfähigkeit, Sozialverhalten, Teamfähigkeit etc.) im Vordergrund der Beobachtung durch die Auswahlausschussmitglieder.

Das Auswahlverfahren rundete ein abschließendes Einzelgespräch von ca. 45 Minuten ab. Zu Beginn bot eine zehnminütige Aufwärmphase, in der die Bewerber ein selbstgewähltes Thema zu einem konkreten Praxisfall logisch klar strukturiert, sprachlich adäquat formuliert und medientechnisch kompetent darstellen sollten, die Sicherheit für das weitere Prüfungsgespräch. Die Auswahlausschussmitglieder diskutierten mit dem jeweiligen Bewerber Fragen des Studiums sowie das aktuelle politische Tagesgeschehen.