Kontakt
Referat IV/5 Journalistisches Förderprogramm für Stipendiaten (JFS)/ Fachforen
Isabel Küfer
Tel.: 089 1258-354 | Fax: -403
E-Mail: kuefer@hss.de
Anschrift
Hanns-Seidel-Stiftung
Institut für Begabtenförderung
Lazarettstrasse 33
80636 München
Publikationen
Aktuelle Veranstaltungen
Auswahltagung des Journalistischen Förderprogramms

- Die Bewerber vor dem schriftlichen Prüfungsteil

- Mitglieder des Auswahlausschusses mit dem Leiter des Instituts für Begabtenförderung, Prof. Hans-Peter Niedermeier (l.)
Bei der Auswahltagung des Journalistischen Förderprogramms für Stipendiaten (JFS) der Hanns-Seidel-Stiftung wird aus dem engeren Bewerberkreis ermittelt, wer die Kriterien für die Aufnahme in die Studienförderung der Stiftung erfüllt.
So sollen einerseits die Persönlichkeit, die Begabung und die bisherigen Leistungen der Bewerber einen überdurchschnittlichen Studienabschluss erwarten lassen. Andererseits werden von ihnen staatsbürgerliches Verantwortungsbewusstsein und politische Aufgeschlossenheit sowie Engagement in politischen, kirchlichen oder sozialen Organisationen erwartet. Zudem wird geprüft, inwieweit bei den Bewerbern journalistisches Talent und Interesse vorhanden sind.
Im Verlauf der Auswahltagung müssen die Bewerber eine Klausur zu einem politischen Thema schreiben und ein ca. halbstündiges Einzelgespräch mit den Prüfern führen.
Über die Aufnahme eines Bewerbers in die Studienförderung urteilt der von der Hanns-Seidel-Stiftung eingesetzte Auswahlausschuss, der aus wissenschaftlich qualifizierten, journalistisch und politisch sachkundigen Personen besteht.
Das spezielle Förderprogramm für journalistisch talentierte Studenten gewährt neben einer finanziellen Unterstützung ein studienbegleitendes Ausbildungsprogramm, das auf eine spätere Tätigkeit im Medienbereich vorbereitet.
Ziel der Studienförderung der Hanns-Seidel-Stiftung ist es, zur Erziehung und Bildung eines charakterlich und wissenschaftlich qualifizierten Akademikernachwuchses beizutragen. Hochbegabte und gleichzeitig gesellschaftspolitisch engagierte Studenten und Promovenden werden ideell und finanziell gefördert, damit sie kritisch und konstruktiv an der Ausgestaltung unseres demokratischen Rechts- und Sozialstaates mitwirken können.
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