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Hanns-Seidel-Stiftung
Institut für Begabtenförderung
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80636 München

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Politische Studien Nr. 441 mit dem Focus "Die USA vor der Präsidentschaftswahl"
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Auswahltagung des Journalistischen Förderprogramms (JFS)

Die Bewerber vor dem schriftlichen Prüfungsteil
Die Bewerber vor dem schriftlichen Prüfungsteil

Bei der Auswahltagung I/2007 des Journalistischen Stipendiatenprogrammes (JFS) der Hanns-Seidel-Stiftung vom 01./02. März 2007 im Konferenzzentrum München wurden in der zweiten Runde des laufenden Auswahlverfahrens jene Bewerber ermittelt, die die Kriterien für die Aufnahme in die Studienförderung erfüllen.

So sollten einerseits die Persönlichkeit, die Begabung und die bisherigen Leistungen überzeugen und einen überdurchschnittlichen Studienabschluss erwarten lassen. Nicht weniger bedeutend war es herauszufinden, in wieweit bei den Bewerbern staatsbürgerliches Verantwortungsbewusstsein, politische Aufgeschlossenheit sowie Engagement in politischen, kirchlichen und sozialen Organisationen vorhanden ist. Wichtiges Beurteilungskriterium war auch die journalistische Befähigung.

Mitglieder des Auswahlausschusses und der Leiter des Förderungswerks, Prof. Hans-Peter Niedermeier (links)
Mitglieder des Auswahlausschusses und der Leiter des Förderungswerks, Prof. Hans-Peter Niedermeier (links)

Im Verlauf der Auswahltagung mussten die Bewerber eine Klausur zu einem von drei vorgegebenen Themen schreiben, sich einem schriftlichen Test unterziehen und ein ca. halbstündiges Einzelgespräch mit den Prüfern führen. Über die Aufnahme in die Studienförderung urteilte der von der Hanns-Seidel-Stiftung eingesetzte Auswahlausschuss, der sich aus wissenschaftlich qualifizierten, journalistisch und politisch sachkundigen Personen zusammensetzte.

Ziel der Studienförderung der Hanns-Seidel-Stiftung ist es, zur Erziehung und Bildung eines charakterlich und wissenschaftlich qualifizierten Akademikernachwuchses beizutragen. Hochbegabte und gleichzeitig gesellschaftspolitisch engagierte Studenten und Promovenden werden ideell und finanziell gefördert, damit sie kritisch und konstruktiv an der Ausgestaltung unseres demokratischen Rechts- und Sozialstaates mitwirken können.

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