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Christliches Menschenbild und abendländische Kultur

Im Zuge der aktuellen Flüchtlingskrise erfreuen sich Begrifflichkeiten wie christliches Menschenbild und abendländische Kultur großer Beliebtheit. Beide Formulierungen werden dabei sehr unterschiedlich definiert und von verschiedenen Gruppen auch missbraucht. Eine Expertenrunde unternahm deshalb am 11. März 2016 eine begriffsgeschichtliche Tiefenbohrung.

Moderator Markus Blume und Ideengeber Andreas Lenz

Moderator Markus Blume und Ideengeber Andreas Lenz

Im Zuge einer sich verändernden Welt und aktueller Herausforderungen wie der globalen Flüchtlingsströme sind Begrifflichkeiten wie christliches Menschenbild und abendländische Kultur in aller Munde. Verfolgt man die Diskussionen dazu, verdichtet sich allerdings der Eindruck, dass die Begriffe sehr unterschiedlich definiert und von verschiedenen Gruppierungen auch missbraucht werden. Was bedeutet christliches Menschenbild konkret, hat es uns heute noch etwas zu sagen und was verbirgt sich hinter der Formulierung abendländische Kultur?

Eine Expertenrunde der Hanns-Seidel-Stiftung, an der auch Mitglieder der CSU-Grundsatzkommission teilnahmen, griff diese Fragen am 11. März 2016 auf und nahm beide Begriffspaare zum Anlass einer begriffs- und ideengeschichtlichen Tiefenbohrung.

Einen ausführlichen Tagungsbericht finden Sie hier

Kontakt
Leiter: Dr. Philipp W. Hildmann
L3: Strategieentwicklung und Grundsatzfragen
Leiter:  Dr. Philipp W. Hildmann
Telefon: 089 1258-492
E-Mail: hildmann@hss.de