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Kirgisistan
Die zweiten Weltnomadenspiele

Die HSS beteiligte sich mit einer großen Gruppe von aktiven und ehemaligen Stipendiaten an den zweiten Weltnomadenspielen, sei es als Organisator, Künstler oder auch nur als begeisterter Teilnehmer. Sie fanden vom 3. bis 8. September 2016 mit etwa 1.000 Athleten aus 50 Ländern in der Stadt Cholpon Ata in dem zentralasiatischen Land Kirgisistan statt.

Ehemaliger Stipendiat der Hanns-Seidel-Stiftung beim Bogenschien.

Timur Alymbekov beim Bogenschießen

Insgesamt gab es Wettbewerbe in 23 Disziplinen: Reiterwettkämpfe, Wurfspiele und Kampfsportarten wie Ringen und Bogenschießen.

Der Issykköl ("heißer See") ist der größte See in Kirgisistan und ganz Zentralasien. Die UNESCO hat ihn zum Welterbe erklärt. In der fast unberührten Landschaft um den malerischen See herum können verschiedene Volksgruppen und auch Nomaden angetroffen werden - noch weitgehend im Einklang mit der Natur und stolz auf ihre alten Traditionen. Diese Idylle war jetzt zum zweiten Mal die Kulisse für die zweiten Weltspiele der Nomaden.

Dies war die größte internationale Veranstaltung in Kirgisistan in den letzten zehn Jahren. Die Größe und die Spektakularität der zweiten Nomadenspiele waren im Unterschied zu den ersten Spielen signifikant. Viele der ausländischen Gäste hatten nicht erwartet, eine derart farbenprächtige und effektvolle Veranstaltung mit zahlreichen spannenden Sportarten vorzufinden.

Sie hat der Welt gezeigt, dass sich Kirgisistan zunehmend zu einem wohlbekannten authentischen Touristenland entwickelt, sich innenpolitisch stabilisiert hat und als "sicheres" Land betrachtet werden kann.

Der ausführliche Bericht zum Download: Die zweiten Weltnomadenspiele in Kirgisistan

Unsere Arbeit in der Kirgisistan (Zentralasien)

 

 

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Leiter: Henning Senger
Referat VI/2 Mitteleuropa, Osteuropa, Russland
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