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Mia san jetzad au mia!
Stipendiatencup 2017: Jubiläumssieg im Finale "Dahoam"

Unsere Mannschaft hat es endlich geschafft! Ungeschlagen und mit nur einem Gegentor im "Finale Dahoam" konnten wir das von Turnier mit 60 Teilnehmer_innen in München bei herrlichem Kaiserwetter mit 2:1 gegen die Friedrich-Ebert-Stiftung gewinnen.

Gruppenfoto des HSS-Teams

Thomas Pfannkuch

Unsere Mannschaft hat es endlich geschafft! Während der offiziellen Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr des CdAS (und der HSS) haben wir auch unsere fußballerische Vormachtstellung in der bundesdeutschen Stipendiatenrepublik beeindruckend untermauern können. Abermals ungeschlagen und mit nur einem Gegentor im „Finale Dahoam“ konnten wir das von uns selbst organisierte Turnier mit 60 Teilnehmer_innen in München in der städtischen Schulsportanlage neben dem Maximilianeum bei herrlichem Kaiserwetter mit 2:1 gegen die Friedrich-Ebert-Stiftung gewinnen. 

Nach Platz drei in Nürnberg 2014 und dem skandalumwitterten zweiten Platz in Berlin 2016 machte unser Team pünktlich zum 50-Jährigen den langersehnten Sieg perfekt. Der geschlossenen Mannschaftsleistung und der typisch bajuwarischen "mia san mia"-Mentalität hatten die Stipendiaten von Konrad Adenauer, Heinrich Böll, Cusanus und Friedrich Ebert nichts entgegenzusetzen. Das regelmäßige Training unserer Aktiven im Englischen Garten und die kollegiale Treue einiger CdAS-Stammspieler_innen waren optimale Voraussetzungen für ein sehr gut eingespieltes und deshalb unbesiegtes Team. 

Nicht zuletzt danken wir unserem jetzt schon 25-jährigen Club, der das Turnier und unseren Sieg auf dem wunderschönen Platz am Zentrum der bayrischen Demokratie ermöglichte. Womöglich ahnte dieser schon, welch Ruhm und Ehre ihm dadurch zuteil werden würde.

Anschließend ließen wir den Sommerabend im nahen Biergarten des Hofbräukellers zusammen mit den stets fairen Sportlerinnen und Sportlern der anderen Förderungswerke harmonisch ausklingen.

Das Büro von "HPN" ist seither um eine Attraktion reicher: Der heiß begehrte Wanderpokal steht vorübergehend, gut bewacht, im organisatorischen Herzen der Stipendiatenschaft und versinnbildlicht das ganzheitliche Ideal der Förderung, das Hand und – jetzt noch mehr – Fuß hat.

Tobias Lorch