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Hintergrundgespräch mit PD Dr. Alexander Straßner
Terrorismus aus wissenschaftlicher Sicht

Der IS erscheint vielen als düsteres Monstrum, ist aber durchaus angreifbar und geschwächt.

Was macht Terror mit den Menschen?

Was macht Terror mit den Menschen?

geralt; CC0; Pixabay

Aktuell befindet sich der IS im Irak und in Syrien militärisch in der Defensive – und die Bevölkerung feiert die Befreiungen. Doch was bedeutet diese Lage für den IS? Geht er bereits seinem Untergang entgegen oder sammelt er neue Kräfte? Was sind das eigentlich für Menschen, die für den IS kämpfen? Und geht von ihnen in Deutschland zurzeit wirklich eine massive Gefahr aus? Schlussendlich: Wie funktioniert Ermittlungsarbeit gegen Terroristen und solche, die es werden wollen?

Auf diese Fragen antwortet PD Dr. Alexander Straßner im Hintergrundgespräch aus der pragmatischen Perspektive des Wissenschaftlers. So habe auch ein IS mit Finanz- und PR-Problemen zu kämpfen. Dennoch begehen nach wie vor Menschen in seinem Namen Anschläge. Warum das so ist, was also den IS attraktiv macht, erklärt Straßner ausführlich. Bleibt die Frage: Muss ein moderner Staat nicht in der Lage sein, solche Anschläge grundsätzlich zu verhindern? Straßner begründet, warum genau das nicht möglich ist und liefert eine Einschätzung der aktuellen Terrorgefahr in Deutschland.

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Andrea Rotter, M.A.
Abteilung II: Akademie für Politik und Zeitgeschehen
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