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Gegen den Corona-Blues

Information & Tipps für den Alltag

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen, heißt es. Weil soziale Kontakte auf ein nur erforderliches Maß einzuschränken sind, um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus für alle zu minimieren, haben wir hier versucht, Angebote für die Bildung, aber auch die Zerstreuung zuhause zusammenzustellen.

Die HSS Mutmacher-Tipps

Seit über einem Jahr sind wir mit Einschränkungen im Alltag konfrontiert. Freunde und Familie zu treffen ist schwierig, den Arbeitsalltag ohne Kollegen daheim gestalten ebenso und Reisen ist so gut wie unmöglich. Wer von uns ist deshalb nicht ab und zu deprimiert. Mit unseren Mutmacher-Tipps wollen wir zeigen, wie man es sich trotzdem gut gehen lassen kann. Jede Woche geht eine neue Ausgabe live. Viel Spaß beim Klicken!

Mut machen! Was macht verschiedenen Persönlichkeiten gerade Mut? Das teilen sie in persönlichen Videobotschaften mit uns. Lasst uns den Blick nach vorne richten und uns bewusstwerden, was uns jeden Tag motiviert und wer oder was uns Halt gibt!

HSS

Mut machen! Was macht unserem Vorsitzenden, dem Europaabgeordneten, Markus Ferber, gerade Mut? In Krisenzeiten den Kopf nicht hängen zu lassen, fällt vielen schwer. Lasst uns den Blick nach vorne richten und uns bewusstwerden, was uns jeden Tag motiviert und wer oder was uns Halt gibt

HSS

Mut machen! Was gibt unserer stellvertretenden Vorsitzenden Susanne Breit-Keßler in dieser Zeit Halt? Glaube, Hoffnung und Liebe – die geht bei Regionalbischöfin i.R., Susanne Breit-Keßler, durch den Magen und gibt ihr Halt und Kraft. Was hilft euch, in Krisenzeiten den Kopf nicht hängen zu lassen?

Mut machen! Was hilft Kerstin Schreyer, stellvertretende HSS-Vorsitzende und Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, in diesen Zeiten der Krise? Was lässt euch neuen Mut schöpfen?

„Am Ende werden wir die Pandemie besiegen.“, ist sich Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL sicher. Was lässt Euch neuen Mut in diesen Zeiten schöpfen?

Was gibt Ihnen halt in Zeiten der Pandemie? Psychater Tobias Skuban erzählt, was ihm Mut macht.

Was macht dem Arzt Prof. Dr. med. Hans Theiss Mut? "Mir gibt meine Tätigkeit als Arzt in dieser Zeit Halt: Die Gewissheit, auch während der Pandemie etwas Sinnvolles tun zu können." Lassen Sie uns nach vorne blicken, gemeinsam gegen den Corona-Blues!

„Halt gibt mir ein geregelter Tagesablauf.“, erklärt Stefanie von Winning, Generalsekretärin der Hanns-Seidel-Stiftung. Wie gehen Sie mit der Vermischung von Privat- und Arbeitsleben um?

Mut machen! Was gibt unserer Altstipendiatin Katharina Zöpfl in dieser Zeit Halt? Dankbarkeit, sich immer wieder bewusst machen, wie gut es einem doch geht. Und natürlich auch die Vorfreude auf die Rückkehr zur Normalität. Was hilft Euch, in Krisenzeiten den Kopf nicht hängen zu lassen?

Mut machen! Was gibt Canberk Cakmak, Teil unserer Personalabteilung, in dieser Zeit Halt? Die Gemeinschaft: Sei es Familie, Freunde oder Arbeitskollegen. Haltet zusammen und lasst den Kopf nicht hängen. Gemeinsam gegen den Corona-Blues!

Was macht dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, MdL, Mut? "Die großartige Gemeinschaft in Bayern." Dank der gemeinsamen Disziplin und des Zusammenhalts kann man nun auf einen guten Sommer hoffen. Lassen Sie uns nach vorne blicken, gemeinsam gegen den Corona-Blues!

Mut machen! Was macht Ilse Aigner in dieser Zeit Mut? Familie, Freunde, aber auch Glaube und Hoffnung in das Zusammenhalten unserer Gesellschaft. Was hilft euch, in Krisenzeiten den Kopf nicht hängen zu lassen? Gemeinsam gegen den Corona-Blues!

HSS-Podcast - #faktisch: „Zauberwort Resilienz: Lernen aus der Krise?“

Wie reagieren Menschen auf gravierende Eingriffe? Das untersucht die Resilienzforschung. Tatsächlich stellt die Corona-Pandemie einen enormen Belastungstest für unsere Gesellschaft, unser Gesundheits- und Wirtschaftssystem dar. Wir sprachen mit dem Sozialethiker und Resilienzforscher Dr. Martin Schneider, welche Phasen er bei der Bewältigung der Krise beobachtet bis hin zur Frage, ob sie gar zu einem Umdenken führen. Moderation: Christian Jakubetz, PRedaktion: Silke Franke, Umweltreferentin der Hanns-Seidel-Stiftung; 
#faktisch – der Podcast, der Wissen/schaft: Alle zwei Wochen am Mittwoch um 14.00 Uhr eine neue Folge auf:
Spotify     iTunes   und hier auf in der HSS-Mediathek

News zum Corona-Virus

Tipps und nützliche Links für Erwachsene

Seelsorge Telefonnummern

Seelsorge Telefonnummern

HSS; HSS; HSS

  • Erstinformation und Kontaktvermittlung: 115
  • Kassenärztliche Vereinigung Bayern: 116 117
  • Coronavirus Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit: 09131 6808 5101
  • Bayerisches Wirtschaftsministerium:  0892162 2101
  • Bundesagentur für Arbeit: Arbeitnehmer-Hotline: 0800 4555500
  • Bundesagentur für Arbeit: Arbeitgeber-Hotline: 0800 4555520
  • Telefonseelsorge: 0800 1110111 / 0800 111 0 222
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 116 016
  • Elterntelefon: 0800 111 0 550
  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Pflegetelefon: 030 20 179 131
  • Opfertelefon "WEISSER RING": 116 006
  • "Corona Hotline": 089 122 220

1. Vor Beginn der Arbeit: Nicht aufräumen, denn das ist ein Trick des Gehirns, nicht anfangen zu müssen.

2. Infrastruktur: Alles schaffen, was Ihnen fehlt, so gut es geht: Rituale, Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen. Verabreden Sie sich mit anderen heimarbeitenden Kollegen zum Chat oder Telefonieren. Legen Sie Dateien und Dokumente, die mehrere brauchen so ab, dass andere sie auch finden. Wenn Sie daran arbeiten, aktualisieren Sie diese bitte, z.B. mit neuem Datum, Namenskürzel oder Versionsnummer. Nichts ist ärgerlicher als unnötige doppelte Arbeit.

3. Produktivität: Organisieren Sie sich, setzen Sie Ziele, schreiben Sie sich eine To-Do-Liste, aber auch eine Have-done-Liste. Dort können Sie notieren, was Sie schon erledigt haben. Das beugt dem vor, dass sich bei Ihnen vielleicht ein Gefühl einschleicht, sie seien nicht produktiv genug gewesen.

4. Konzentrieren Sie sich: Machen Sie sich eine Liste mit den Dingen, die Ihnen unpassender Weise durch den Kopf gehen. Wenn da steht „Geschirrspüler leeren oder Wäsche aufhängen“ dann haben Sie das gut für einen späteren Zeitpunkt vermerkt und aufgehoben und können sich so besser auf die Arbeit konzentrieren.

5. Ruhe: Wenn der Nachbar, weil er sich auch gerade im Homeoffice befindet, gerade lautstark mit seinem Chef telefoniert, helfen Ohrstöpsel.

6. Verantwortung: Übernehmen Sie Verantwortung gegenüber sich selbst, den Kolleginnen und Kollegen und der Stiftung – auch im Homeoffice müssen Aufgaben erledigt werden.

7. Pausen: Legen Sie Pausen ein und machen sie die nicht dort, wo Sie arbeiten. Nachdem Sie direkte soziale Kontakte meiden sollen, schauen Sie aus dem Fenster.

8. Belohnen Sie sich selbst – ein kleines Stück Schokolade wirkt da Wunder! Oder hören Sie sich Ihr Musik-Lieblingsstück an.

9. Wenn Sie einsam werden: Kontaktieren Sie nach Feierabend ein paar Leute, die Ihnen wichtig sind. Freunde, Familie, gerne auch Ihre Chefin, Ihren Chef.

10. Feierabend und abschalten:  Auch zuhause ist mal Feierabend. Dann schalten Sie bitte ab.

Bei allem: Für viele, die das Arbeiten nur in der Stiftung gewohnt sind, ist die Situation neu und ungewohnt. Geben Sie sich Zeit – Sie finden Ihren Rhythmus.

  • Papierkram sortieren und ausmisten, Ordnersystem anlegen

  • Impfpass suchen und finden

  • Versicherungen, Stromanbieter etc. überprüfen und evtl. wechseln

  • Fensterputzen

  • Kleiderschrank ausmisten

  • Vorräte aufbrauchen

  • Reparieren oder Upcycling

  • Pflanzen umtopfen

  • Fotobücher basteln

  • Karten/ Briefe schreiben

Museen - digital

Schwerpunkt Bayern

Weitere Museen

Zeitschrift zum Lesen

HSS/freepik.com

Mit Kultur Politik machen? Geht das?

Ja das geht und wie, zeigt der Schwerpunkt dieser Politische Studie. Bewundern Sie die Sammlung moderne Kunstwerke. Jetzt 'Mit Kultur Politik machen" downloaden!

Historische Wahlwerbespots der CSU

"Geschlossen die Zukunft meistern" zur Bundestagswahl 1969

Franz Josef Strauß spielt mit seiner Familie Mensch-ärgere-dich-nicht und spaziert durch den Garten seines Hauses, während ein Sprecher auf seine Erfolge als Bundesfinanzminister verweist. Strauß betont die politischen Erfolge der Unionsparteien und plädiert für ein Vereintes Europa, für die soziale Marktwirtschaft und eine stabile Währungspolitik, um weiterhin Frieden, Freiheit und Wohlstand zu sichern.

ACSP, FV S: 256/2, 319/3

Bundestagswahl 1980

Landtagswahl 1976

Vor über 30 Jahren wurde Franz Josef Strauß zum Bayerischen Ministerpräsidenten gewählt. Der Spot "Werkstattzeichner" zur Landtagswahl 1976 thematisiert eines seiner wichtigsten Anliegen, seinen Kampf gegen die Staatsverdrossenheit, sein Zugehen und Eingehen auf die Nöte der Bürger, sein volksnahes Eintreten für unbürokratische Lösungen und seinen Einsatz für eine bürgernahe Amtsführung in der staatlichen Verwaltung.

ACSP, FV S: 337/5

Kultur sonstiges

HSS-Angebote zu Politik und Gesellschaft finden Sie am unteren Ende der Seite.

Tipps und Links für Schüler

Junge und Mädchen machen Schule zu Hause am Laptop

istock/DragonImages

Tipps und Links für Eltern

Mutter, Vater, Junge, Mädchen zusammen in der Küche

iStock/monkeybusinessimages

Daheim zu lernen und zu unterrichten stellt Schülerinnen und Schüler sowie nicht pädagogisch gebildetes Personal vor erhebliche Herausforderungen. Eines vorweg: Einer Schulkarriere hat es selten geschadet, wenn der Unterricht für eine Zeit ausgefallen ist. Dennoch sollten all diejenigen, die eine Möglichkeit dazu haben, zuhause mit ihren Kindern lernen. Wir stellen hier ein paar Tipps zusammen, wie das Lernen zuhause gelingen kann:

1. Am besten vormittags lernen, denn diesen Rhythmus sind die Kinder aus der Schule gewohnt. Außerdem sind die meisten in der Früh noch fit.

2. Beim Lernen sollten Sie auf eine ablenkungsfreie Umgebung achten – die Lernorte können dennoch gerne auch gewechselt werden, zum Beispiel der Schreibtisch für Geometrie und die Wohnzimmercouch für das Vokabeltraining.

3. Lernzeiten einhalten: Schülerinnen und Schüler in der ersten und zweiten Klasse brauchen nach 15 bis 20 Minuten Lern- eine Auszeit von 10 Minuten. Dritt- und Viertklässler brauchen nach 30 Minuten eine Pause. Das sind aber nur grobe Richtwerte. Die größeren organisieren sich meistens schon recht gut selber, aber auch hier kann es sein, dass der ein oder andere „Stups“ von den Eltern noch erforderlich ist.

4. Plan machen: Hilfreich ist ein Lernplan, der in Zusammenwirken von Eltern und Kindern erstellt wird. Denn ein solcher Plan gibt einen gewissen Rahmen vor, der Tag wird strukturierter.

5. Zum selbständigen Lernen anhalten: Da auch die meisten Eltern im Homeoffice arbeiten müssen, handelt es sich nicht um „Freizeit“ oder verlängerte Ferien. Daher muss auch gelernt werden. Und ja, auch Grammatik und Vokabeln.

6. Stress vermeiden. Wenn man so für sehr lange Zeit aufeinandersitzt, kann schon mal ein „Lagerkoller“ aufkommen. Daher sollte es Ziel sein, Stress zu vermeiden, auch wenn einigen die gemeinsame Zeit sehr lange vorkommen kann.

    Links für Lehrer

    Lehrer unterrichtet von Zuhause aus mit Headset und Laptop.

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    Spannende Links für Kinder

    Tiere hautnah

    Ferne Länder anschauen

    Filme, Hörspiele und Tipps zum Spielen

    Politik und Gesellschaft: Artikel und Publikationen zum lesen!

    ©Marc Bruxelle/Fotolia

    Europas Zukunft

    Europäische Union: Analysen, Kommentare & Hintergrundinformationen. Mehr ...

    Menschen gehen eine Einkaufstraße entlang

    ©Franz Pfluegl/ Fotolia

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