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Veranstaltungen - Gesellschaft

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  • 24.11.2022 - 24.11.2022
  • 17:00
  • München & Online

Weibliche Genitalbeschneidung - ein Thema auch in Bayern?

Kooperationsveranstaltung mit: IN VIA BAYERN E.V., Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, im Rahmen des Sensibilisierungskampagne www.bayern-gegen-gewalt.de. Weibliche Genitalbeschneidung (englisch: Female Genital Mutilation/Cutting, FGM/C) ist eine Menschenrechtsverletzung, die das Recht der Frauen auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung negiert. FGM/C ist ein weltweites Problem. In Deutschland ist diese Praxis seit 2013 gesetzlich verboten. Um wirksam gegen FGM/C vorzugehen, braucht man Wissensvermittlung, Enttabuisierung, Kultursensibilisierung und Diskussionsräume. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte und allgemein Interessierte. Folgende Inhalte sind geplant: Fachlicher Input zu "Was ist weibliche Genitalbeschneidung?", Vorstellung des "Bayerischen Präventionsnetzwerkes gegen weibliche Genitalverstümmelung" sowie eine Podiumsdiskussion mit Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Frau Ulrike Scharf und Expert*innen zum Thema. Die kostenfreie Teilnahme ist in Präsenz in München und Online möglich. Die Programmankündigung ist bereits verfügbar, das finale Programm folgt. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Den Zugangslink mit technischen Hinweisen versenden wir wenige Tage vor Veranstaltungsbeginn. Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns: Rita Schulz, T. 089 5126619-11, rita.schulz@invia-bayern.de oder Konrad Teichert, T. 089 12 58-205, ref0302@hss.de

kostenfrei
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