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Veranstaltungen - Gesellschaft




  • 26.04.2021 - 26.04.2021
  • 18:00

Religion und Kirche im Spannungsfeld zwischen Demokratie und säkularer Gesellschaft

ONLINE-SEMINAR: Mauer in den Köpfen

Ein Relikt oder Produkt der Wiedervereinigung?Der Vortrag argumentiert, dass die aktuell feststellbare und 30 Jahre nach der Wiedervereinigung heftig diskutierte Spaltung der deutschen Gesellschaft in eine Ost- und eine West-Identität, eine soziale Konstruktion bedeutet, die in der Hauptsache erst nach der Wende von 1989/90 eingesetzt hat.

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  • 27.04.2021 - 27.04.2021
  • 18:00

Ethik

ONLINE-SEMINAR: Aktuelle Verschwörungsmythen

Verschwörungsglaube hat Konjunktur, sogar in der Weltpolitik findet er heute Anhänger. Verschwörungsmythen stellen im Internet die Gefahr durch das Coronavirus in Frage. Plattformen wie KenFM, Rubikon oder Kla.tv verbreiten Fake News.

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  • 28.04.2021 - 28.04.2021
  • 10:15

ONLINE-SEMINAR: Corona: Prosoziales Verhalten, Hilfeverhalten und Zivilcourage

Seit Ausbruch der Pandemie hat sich im sozialen Verhalten der Menschen vieles verändert. Die immer geltenden Kontakteinschränkungen, Ausgehverbote und Abstandsregeln entpuppen sich zunehmend als psychische Belastungen. Wie beeinflusst die Krise unser soziales Verhalten und unsere Bereitschaft, Mitmenschen zu helfen? Fördert sie den Zusammenhalt oder die Isolation des Einzelnen? Welche Motivation steckt dahinter? Im folgenden Seminar wird die Bereitwilligkeit zur gegenseitigen Hilfe beleuchtet, die Bedeutsamkeit von Zivilcourage hervorgehoben und neue Wege für die Zukunft diskutiert.

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  • 11.05.2021 - 11.05.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Shabbat Shalom und Grüß Gott

Dieses Jahr feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. In dieser Veranstaltung wollen wir jüdische Gebräuche näher betrachten und dabei auch unbekanntere Aspekte vorstellen. Wussten Sie zum Beispiel, dass man einen Flammenwerfer braucht, um eine Küche koscher zu machen? Und warum setzen Juden im Gotteshaus eine Kopfbedeckung auf, Christen aber ab?Sowohl Judentum als auch Christentum beziehen sich auf das Alte Testament, auch Reformationsbestrebungen gab es in beiden Religionen. Welche weiteren Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es?

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  • 13.05.2021 - 13.05.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Argumentationstraining gegen populistische und extremistische Parolen

Der Workshop möchte aufzeigen, welche Mechanismen sich in politischen Gesprächen entwickeln können und wann es sich um extreme politische Positionen handelt.

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  • 18.05.2021 - 18.05.2021
  • 18:30

Kultur in Zeiten der Covid-19-Pandemie

Poesie und Pandemie

„Brütend liegt der Tod auf dumpfen Lüften, häuft sich Schätze in gestopften Grüften, Pestilenz sein Jubelfest.“, schildert Friedrich Schiller in seinem Gedicht „Die Pest. Eine Fantasie“ seine Vorstellungen vom „schwarzen Tod“. Poeten und Autoren, aber auch Literaten, beschäftigen sich seit jeher mit Pandemien und deren Auswirkungen, wie auch das zu neuer Bekanntheit gelangte Werk „Das Dekameron“ von Giovanni Boccaccio aus dem 14. Jahrhundert zeigt. Die Covid-19-Pandemie hat großen Einfluss auf das Leben, Denken und Fühlen der Menschen. In zahllosen Essays werden politische Weichenstellungen diskutiert. Dabei stehen neben dem Ge-sundheitsaspekt auch die Themen Freiheit und Gerechtigkeit im Vordergrund. Schriftsteller und Literaten nähern sich diesen Herausforderungen auf ganz unterschiedlichen Wegen. Doch nicht nur inhaltlich hat die Pandemie Auswirkungen, auch Veranstaltungsformate ändern sich: Poetry-Slams und Lesungen finden online statt. Diese dramatischen Veränderungen in der Kulturszene veranlassen uns als Hanns-Seidel-Stiftung dazu, in unserer Reihe „Kultur in Zeiten der Covid-19-Pandemie“ darüber zu diskutieren, wie es den Schriftstellern und Literaten derzeit ergeht. Wir hoffen, dass es so kommt, wie Boccaccio es einmal gesagt hat: „Wie das Übermaß der Freude oft in Traurigkeit endigt, so folgen hingegen neue Freuden auf das überstandene Leid.“

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  • 20.05.2021 - 20.05.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Pfingsten, Geburtstag der Kirche und Christentum heute

Die Gesellschaften Europas verändern sich rasant auch in religiöser Hinsicht. Weiterhin ist das Christentum die dominierende Religion in Europa, jedoch verlieren die traditionellen Kirchen an Mitgliedern. In den Niederlanden, Großbritannien, Schweden, Tschechien und im Baltikum sprechen Religionswissenschaftler bereits von einer forcierten Säkularisierung. Was sind die Gründe für diese Verluste? Gewinnen künftig Freikirchen wie die Pfingstkirchen hingegen an Mitgliedern?

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  • 15.07.2021 - 15.07.2021
  • 14:00

Workshops gegen Antisemitismus

Multiplikatorenworkshops zum Projekt „Antisemitismus. Nein Danke!“ In Kooperation der Hanns-Seidel-Stiftung und des Gesellschaftswissenschaftlichen Instituts München für Zukunftsfragen e.V. werden in den Multiplikatorenschulungen die Multiplikatoren darin ausgebildet, Workshops selbst zu halten.Im Rahmen des Projektes „Antisemitismus. Nein Danke!“ werden im Jahr 2021 Kurse angeboten, die das Ziel haben Teilnehmende darin auszubilden mit antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft umzugehen.Die Teilnehmenden lernen den Umgang mit Hass, Vorbehalten, Antisemitismus oder Rassismus. An drei Workshop- bzw. Schulungstagen, die aus Mitmach- und Kommunikationskursen bestehen, werden konkrete Inhalte und Methoden gelehrt, die künfitgen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ermöglichen, selbst ein Bewusstsein und ein Verständnis für die Problematik zu erlangen und lernen dies zu vermitteln.Alle Informationen zu den einzelnen Terminen sowie die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie unter: https://gimuenchen.de/multiplikatorenschulungen/

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