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Veranstaltungen - Gesellschaft




  • 18.05.2021 - 18.05.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Von Tanzlinden und Madonnenlilien. Pflanzensymbolik in der Alltags- und Festkultur

Durch die Blume gesagt: Pflanzen spielen eine wichtige Rolle in der menschlichen Kommunikation. Sie sind Zeichen für Stimmungen und Gefühle und sprechen eine eigene Sprache. Der Vortrag zeigt beispielhaft, welche Pflanzen als Symbole dienen und wie sich die Botschaften möglicherweise auch verändert haben. Von den Lindenkirchweihen über den Christbaum bis zum Siegerkranz aus Lorbeer spannt sich der Bogen der Symbolik, die durch Pflanzen repräsentiert wird. Lernen auch Sie die Sprache der Blumen!

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  • 18.05.2021 - 18.05.2021
  • 18:00

Ethik

ONLINE-SEMINAR: Aktuelle Verschwörungsmythen

Verschwörungsglaube hat Konjunktur, sogar in der Weltpolitik findet er heute Anhänger. Verschwörungsmythen stellen im Internet die Gefahr durch das Coronavirus in Frage. Plattformen wie KenFM, Rubikon oder Kla.tv verbreiten Fake News.

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  • 20.05.2021 - 20.05.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Pfingsten, Geburtstag der Kirche und Christentum heute

Die Gesellschaften Europas verändern sich rasant auch in religiöser Hinsicht. Weiterhin ist das Christentum die dominierende Religion in Europa, jedoch verlieren die traditionellen Kirchen an Mitgliedern. In den Niederlanden, Großbritannien, Schweden, Tschechien und im Baltikum sprechen Religionswissenschaftler bereits von einer forcierten Säkularisierung. Was sind die Gründe für diese Verluste? Gewinnen künftig Freikirchen wie die Pfingstkirchen hingegen an Mitgliedern?

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  • 25.05.2021 - 25.05.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Von der Wiege bis zur Bahre: Geburt, Ehe und Trauer im christlich-jüdischen Vergleich

Dieses Jahr feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. In dieser Veranstaltung wollen wir jüdische Bräuche rund um Geburt, Ehe und Trauer näher betrachten und mit christlichen Bräuchen vergleichen: Wann bildeten sich bei den „rites des passages“ Unterschiede heraus und sind diese eher religiös oder kulturell motiviert? Wussten Sie zum Beispiel, dass man nur Jude ist, wenn man eine jüdische Mutter hat? Dass Scheidung zu Zeiten von Moses erlaubt war? Und dass ein jüdisches Grab für die Ewigkeit halten muss? Wie sieht es da bei den Christen aus: Darf ein Katholik Feuer bestattet werden? Und welche Möglichkeit gibt es für ihn, die Ehe aufzulösen, obwohl er sich eigentlich nicht scheiden lassen darf? Diese und viele weitere spannende Fragen werden die beiden Referentinnen erläutern.

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  • 27.05.2021 - 27.05.2021
  • 18:00

Politische Grundlagen

ONLINE-SEMINAR: Gibt es einen „neuen Antisemitismus?“

Bis vor einiger Zeit dachten manche, dass man den Antisemitismus überwinden könne. Man glaubte, dass den Menschen das Dritte Reich und seine schrecklichen Folgen doch eine Lehre gewesen wäre.

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  • 07.06.2021 - 07.06.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Wie prägt Corona unsere Erinnerungskultur?

Jubiläen und Gedenktage wie beispielsweise der 100. Geburtstag von Sophie Scholl rufen uns Verstorbene ins Gedächtnis zurück. Die Erinnerungskultur ist gesellschaftlich geprägt. In dieser Veranstaltung wollen wir betrachten, an wen heute wie und warum erinnert wird und welche neuen Formen von Erinnerung es gibt. Waren es früher hauptsächlich Denkmäler, können heute zum Beispiel auch Graffitis im öffentlichen Raum Erinnerung schaffen. Streetart durchläuft häufig keinen institutionellen Weg, sie kann an Menschen erinnern, die in der staatlichen Erinnerungskultur keinen Platz haben. Darf heute also jeder erinnern? Was ist mit den sog. „Querdenkern“, die sich Namen wie Sophie Scholl auf ihre Fahnen schreiben? Muss nach Corona auch über unsere Erinnerungskultur neu diskutiert werden?

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  • 09.06.2021 - 09.06.2021
  • 19:00

ONLINE-SEMINAR: Judentum verstehen - Die Feier des Schabbat und die schöpferische Ruhe

Heuer werden 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland gefeiert. Dies nehmen wir zum Anlass, uns intensiver mit dem Judentum zu beschäftigen. Hier erhalten Sie einen Baustein dazu.

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  • 15.06.2021 - 15.06.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Lesung: Auf Wiedersehen Kinder!

Lilly Maier (Jahrgang 1992) studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Geschichte und als Fulbright-Stipendiatin an der New York University Journalismus. 2018 erschien ihr Buch „Arthur und Lilly. Das Mädchen und der Holocaust-Überlebende“, die Biografie eines Holocaust-Überlebenden, der als Kind in den 1930er-Jahren in derselben Wohnung gelebt hat, wie Maier als Teenagerin in den 1990ern. 2021 folgte ihr Buch „Auf Wiedersehen, Kinder!“, die Biografie von Ernst Papanek, einem jüdischen Sozialdemokraten, der während des Holocausts Arthur und hunderte andere jüdische Kinder rettete. Derzeit promoviert Lilly Maier am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur in München über Frauen als Retterinnen von Juden während der Shoah. Für ihre Forschung wurde sie von der Ludwig-Maximilians-Universität München mit dem „Forscherpreis 2014 für exzellente Studierende“ ausgezeichnet. Seit 2012 arbeitet Maier als Referentin in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Außerdem erstellt sie für das United States Holocaust Memorial Museum in Washington D.C. ein Schulbuch über Flüchtlinge.Ihre Forschung stellt sie regelmäßig in Vorträgen vor. Seit zehn Jahren arbeitet sie als freiberufliche Journalistin für eine Reihe von Medien in Deutschland, Österreich und Amerika, unter anderem für FOCUS Online, Kurier, The Forward, The Columbus Dispatch, Die StadtSpionin und PolitiFact.com.

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  • 16.06.2021 - 16.06.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Feiern mit der Mischpoke I: Feiertage im christlich-jüdischen Vergleich

Dieses Jahr feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. In dieser Veranstaltung wollen wir den jüdischen Kalender und jüdische Feiertage näher betrachten und mit christlichen Traditionen vergleichen. Wussten Sie zum Beispiel, dass sich der jüdische Kalender auf Sonne und Mond bezieht, der christliche aber nur auf die Sonne? Dafür ist die Kalenderfrage bei Ostern von großer Bedeutung. Und was unterscheidet den Schabbat vom Sonntag? Im Judentum spielen Feiertage eine besondere Rolle und sind oft mit speziellen Speisen, Liedern und Traditionen verbunden, die ihnen die Referentinnen vorstellen werden. Los geht es mit dem Jüdischen Neujahr und dem Laubhüttenfest, die Fortsetzung folgt in Teil zwei der Veranstaltung am 22. Juni. Der interaktive Vortrag mit Bildern, Ton- und Videobeispielen soll zur Diskussion anregen, Redebeiträge der Teilnehmer sind willkommen.

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  • 22.06.2021 - 22.06.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Feiern mit der Mischpoke II: Feiertage im christlich-jüdischen Vergleich

Dieses Jahr feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. In dieser Veranstaltung wollen wir den jüdischen Kalender und jüdische Feiertage näher betrachten und mit christlichen Traditionen vergleichen. Im Judentum spielen Feiertage eine besondere Rolle und sind oft mit speziellen Speisen, Liedern und Traditionen verbunden. Dabei gibt es Feiertage, die besonders von religiösen Juden gefeiert werden – wie Simchat Thora („Die Freuden der Thora“) – und solche, die eher von säkularen Juden hochgehalten werden – wie das bei Kindern beliebte Chanukka, das gerne als „jüdisches Weihnachten“ bezeichnet wird, oder Purim, das Ähnlichkeiten zum Fasching aufweist. Fast alle Feiertage werden seit Jahrtausenden in ähnlicher Form gefeiert und beziehen sich oft auf den Exodus aus Ägypten. Mit der Staatsgründung Israels sind aber auch neue Feiertage dazugekommen, die vom Charakter eher Staatsfeiertagen ähneln. Der interaktive Vortrag mit Bildern, Ton- und Videobeispielen soll zur Diskussion anregen, Redebeiträge der Teilnehmer sind willkommen.

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