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#HSSnachhaltig vor Ort
Einzug der HSS-Bienen

Seit einigen Tagen haben in unserer Zentrale der Hanns-Seidel-Stiftung in München knapp 60.000 Bienen ein neues Zuhause gefunden. Andrew Manderscheid kümmert sich als Imker persönlich um die Gesundheit und das Wohlergehen der fleißigen Bienen. In diesem Interview erzählt er uns, woher die Bienen kommen, welche unterschiedlichen Arten es gibt und wieso der Umzug schwierig war.

HSS; HSS

Seit gut zwei Wochen summt und schwirrt es auf dem Garagendach der HSS. Etwa 40.000 bis 60.000 Bienen sind eingezogen und haben sich laut Imker Andrew Manderscheid schon ganz gut eingewöhnt. Einmal in der Woche schaut er nach, wie es den Bienen geht, ob sie von Milben befallen sind, und ob genug Nahrung sowie Brut vorhanden sind. „Es sieht gut aus“, urteilt auch Thomas Klotz, Leiter des Referats Bildung, Hochschule und Kultur, bei der ersten gemeinsamen Inspektion mit Manderscheid. Klotz: „Die Umgebung bietet dank Kastanien und Linden viel Nektar und Pollen.“
 
Auch der HSS-Vorsitzende Markus Ferber hat die Bienen schon besucht und war begeistert: „Ich freue mich sehr, dass wir die Bienenstöcke hier haben. Bienen stehen für Fleiß und Altruismus – sie engagieren sich für andere, das ist ein schönes Symbol für das, was die Stiftung leistet. Und wir setzen hier ein kleines Symbol, um zu zeigen, dass uns Nachhaltigkeit und das Leben mit der Schöpfung sehr wichtige Anliegen sind.“ Ein deutliches und nach außen sichtbares Zeichen sind nun die HSS-Bienen, die zeigen, wie man auch in einem Verdichtungsraum mit der Natur leben kann und soll. Ferber: „Ein herzliches Dankeschön an die AG Nachhaltigkeit für die Bienen-Initiative und die vielen anderen. Es ist immer wieder eine Freude, auch als Vorsitzender mitzuhelfen, die Ideen umzusetzen.“ Heuer wird es noch nicht allzu viel Honig geben, aber im kommenden Jahr wird mit einer reichen Honig-Ernte gerechnet.

Autorin: Susanne Hornberger

Kontakt
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Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
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