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Zuhause bleiben - und jetzt?

Links und Tipps für Zeiten des Coronavirus

  • Aktuelle Informationen zum Coronavirus
  • Erwachsene: digitale Museen, Musik, Bildungsangebote
  • Eltern: Tipps für die Kinderbetreuung zu Hause
  • Schüler: Schulfernsehen, Kurse auf YouTube
  • Kinder: Spiel und Spaß daheim
  • Politik & Gesellschaft: Analysen und Hintergründe

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen, heißt es. Weil soziale Kontakte auf ein nur erforderliches Maß einzuschränken sind, um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus für alle zu minimieren, haben wir hier versucht, Angebote für die Bildung, aber auch die Zerstreuung zuhause zusammenzustellen. Wir sind bemüht, immer wieder zu aktualisieren.

  • Erstinformation und Kontaktvermittlung: 115
  • Kassenärztliche Vereinigung Bayern: 116 117
  • Coronavirus Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit: 09131 6808 5101
  • Bayerisches Wirtschaftsministerium:  0892162 2101
  • Bundesagentur für Arbeit: Arbeitnehmer-Hotline: 0800 4555500
  • Bundesagentur für Arbeit: Arbeitgeber-Hotline: 0800 4555520
  • Telefonseelsorge: 0800 1110111 / 0800 111 0 222
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 116 016
  • Elterntelefon: 0800 111 0 550
  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Pflegetelefon: 030 20 179 131
  • Opfertelefon "WEISSER RING": 116 006

HSS/ istock/Tverdohlib

Ausgangsbeschränkung – was ist zu beachten?

Wir haben uns mit der Ausgangsbeschränkung befasst und versuchen, hier die wichtigsten Fragen zu beantworten. Jetzt aufklappen und informieren!

Hintergrund

Zunächst: Es war und ist eine schwierige Abwägung zu treffen zwischen zwei wichtigen Gütern: Auf der einen Seite das Recht auf die persönliche Entfaltung, wozu auch die Bewegungsfreiheit und die Freiheit des persönlichen Umgangs mit Verwandten und Freunden und gehört. Auf der anderen Seite der Schutz der Menschen, insbesondere der sog. Risikogruppen, vor einer Ansteckung mit Covid-19, die Abflachung der Infektionskurve und damit die potenzielle Aufrechterhaltung der medizinischen Leistungsfähigkeit. Diese Abwägung wurde zurecht zugunsten der Eindämmung der Pandemie und damit zugunsten des Schutzes der Menschen getroffen.
 

Was ist noch erlaubt? Und wann liegt ein Verstoß gegen die Beschränkung vor?

Das Verlassen des Hauses ist nur dann erlaubt, wenn ein sogenannter ‚triftiger Grund‘ vorliegt.
Das ist der Fall, wenn die Arbeitsstelle aufgesucht werden muss, Lebensmittel gekauft werden oder ein dringender Arztbesuch erfolgen muss. Auch Sport und Spaziergänge sind noch möglich, wobei diese Aktivitäten im Wesentlichen alleine erfolgen müssen.
Sie verstoßen also immer dann gegen die Ausgangsperre, wenn kein triftiger Grund vorliegt: Wenn Sie beispielsweise Freunde zu sich zu Hause einladen oder Sie sich in einer größeren Gruppe im Freien treffen.
Einen Passierschein brauchen sie momentan grundsätzlich nicht.

Zusätzliche Infos dazu, was erlaubt ist, finden Sie weiter unten!

Die Bayerische Staatsregierung hat alle Ausnahmen und Anordnungen in einer Allgemeinverfügung festgehalten(Downlaod).

 

Wie wird die Ausgangsbeschränkung durchgesetzt?

Die Polizei ist angehalten, die Ausgangsbeschränkungen strikt zu überwachen. Das erfolgt u. a. durch Stichproben im öffentlichen Raum. Polizeibeamte fragen Bürgerinnen und Bürger, die die antreffen, weshalb Sie das Haus verlassen haben bzw. wer ihre Begleitung ist. Die Bayerische Bereitschaftspolizei unterstützt hierbei.

Werde ich bestraft, wenn ich die Regeln nicht einhalte?

Es können Geldbußen bis zu 25.000 € verhängt werden. Bei einem vorsätzlichen Verstoß drohen bis zu 5 Jahre Haft, wenn sich jemand anderes dadurch ansteckt.

Ist das Tragen von Mund-Nasenschutz sinnvoll?

Wenn Sie selbst gerade einen Infekt haben, dann ist es sinnvoll, einen Mundschutz zu tragen. Dadurch halten Sie eine gewisse Menge der Bakterien und Viren beim Niesen und Husten zurück und die Tröpfchen werden nur in einem kleinen Radius vertilt. So können Sie andere Menschen vor einer Ansteckung schützen.

Es gibt keinen Beleg dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasenschutzes Sie selbst schützt und damit das Risiko einer Ansteckung einer gesunden Person verringert. Im Gegenteil: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation könne das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, auch ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das könnte dann wiederum zur Vernbachlässigung der derzeit über das normale Maß hinaus erforderlichen Hygiene führen (siehe: Lungenärzte im Netz).

Darf ich meine Großeltern besuchen?

Ältere Menschen sind bei einer Ansteckung besonders gefährdet. Besuchen Sie die Großeltern nur dann, wenn Sie hilfsbedürftig sind und Ihre Unterstützung brauchen.


Darf ich meine Eltern treffen?

Soziale Kontakte müssen vermieden werden. Ein Besuch ist nur dann erlaubt, wenn Ihre Eltern hilfsbedürftig sind und Ihre Unterstützung brauchen.

 

Dürfen meine Kinder mit ihren Freunden spielen?

Soziale Kontakte außerhalb des eigenen Hausstands, also Kontakte mit Personen, mit denen Sie nicht zusammenwohnen sind grundsätzlich nicht erlaubt.

 

Dürfen Freunde oder Verwandte meine Kinder betreuen?

Auch hier gilt: Soziale Kontakte außerhalb des eigenen Hausstandes sind nicht erlaubt.

 

Ich lebe getrennt und habe Kinder. Die Kinder werden abwechselnd von mir und meinem ehemaligen Partner betreut? Ist das weiterhin möglich?

Minderjährige dürfen weiterhin zwischen den Partnern übergeben werden. So können beide Partner ihr Sorgerecht ausüben.

 

Darf ich meine Freunde zu Hause besuchen?

Nein. Soziale Kontakte außerhalb des eigenen Hausstandes sind nicht erlaubt.

 

Kann ich meinen Ehe- oder Lebenspartner besuchen?

Ja. Der Besuch des Lebenspartners ist erlaubt. Sie müssen weder verheiratet sein noch in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben. Entscheidend ist die Beziehung.

Sollte ich auf Vorrat Lebensmittel einkaufen?

Kaufen Sie einmal die Woche ein und vermeiden Sie unnötige Gänge in den Supermarkt. Die Versorgungslage ist gesichert, deshalb bitte nicht für Monate im Voraus einkaufen. Hamsterkäufe sind unsozial und unnötig. Lieferketten funktionieren, Vorräte sind ausreichend, die Lebensmittelhändler haben die Lager aufgestockt, Lieferfrequenzen erhöht. Bedarfsgerechtes Einkaufen ist die Devise – der Umsatz von Toilettenpapier hat sich seit Februar um fast 700 Prozent (!) erhöht. Und denken Sie daran: Wenn Sie – völlig unnötig – hamstern, hat der nächste vielleicht genau das Gut nicht mehr, dass er dringend benötigt.

 

Ich gehöre selbst zur Risikogruppe und meine Vorräte gehen langsam aus. Wie kann ich mir Hilfe organisieren?

Wenn Sie keine Freunde oder Verwandte in der Nähe haben, die Ihnen helfen können, dann finden Sie hier Unterstützung:

Bundesweit

Netzwerk für Nachbarschaftshilfe: Nebenan.de

Netzwerk für hilfreiche Angebote in der Region: Einfach Postleitzahl eingeben und die richtigen Angebote werden angezeigt: quarantänehelden.org

#CoronaCare: Deutschland hilft sich - wir machen mit: deutschlandweite: Facebook-Gruppe #CoronaCare

Bayern

Bayern 2 hat viele Helfernetzwerke zusammengestellt: Bayerische Hilfsnetzwerke

 

Darf ich überhaupt noch Handwerker zu mir nach Hause bestellen?

Dringende Reparaturen wie zum Beispiel bei einem Wasserschaden und dem Ausfall der Heizung sind erlaubt. Arbeiten aber, die aufgeschoben werden können, sollten Sie in dieser Zeit nicht durchführen lassen.

 

Was ist mit Behördengängen?

Suchen Sie auf der Website der Behörde die Telefonnummer heraus und klären Sie, wie dringend die Angelegenheit ist. Viele Anliegen können im Zweifel online, per Mail oder Telefon geklärt werden.

 

Ist es erlaubt zur Post zu gehen? Ist der Versand von Post schon eingestellt?

Die Postämter sind geöffnet und Post wird weiterhin zugestellt, denn Post gehört zu den Gegenständen des täglichen Bedarfs.

 

Welche Regeln gibt es für Arztbesuche?

Wenn Sie den Arztbesuch nicht aufschieben können, weil sonst ihre Gesundheit gefährdet ist, dann ist dieser erlaubt. Wenn Sie unsicher sind, dann rufen Sie in der Praxis an und treffen die Entscheidung zusammen mit Ihrem Arzt. Alle Untersuchungen, die zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden können, sollten sie verschieben bis die Ausgangsbeschränkung aufgehoben ist.

 

Mein Nachbar ist krank. Darf ich für ihn einkaufen gehen?

Ja, bitte! Damit leisten Sie einen wertvollen sozialen Dienst. Vermeiden Sie, soweit es geht, den direkten Kontakt zu Ihrem kranken Nachbarn und stellen sie, wenn möglich, die Einkäufe vor seine Tür.

Ich möchte mit meiner Familie zusammen draußen Sport machen oder Spazieren gehen. Ist das
möglich?

Das ist möglich. Alle Personen, die zusammenwohnen, dürfen sich gemeinsam unter freiem Himmel bewegen und Sport machen. Bitte achten Sie darauf, ausreichend Abstand zu anderen Spaziergängern zu halten.

 

Kann ich mit meinen Freunden Spazieren gehen oder draußen Sport machen?

Nein. Sport, Spazieren gehen und Bewegung an der frischen Luft ist nur mit Personen erlaubt, mit denen Sie zusammenwohnen.

 

Darf ich mit dem Auto Ausflüge machen?

Mit den Angehörigen Ihres Haustandes ist es erlaubt. Wenn Sie sich am Ziel draußen bewegen möchten, dann meiden Sie bitte Orte, die viel besucht werden, denn dann können sie nicht mehr den vorgeschriebenen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen einhalten.

Für Erwachsene

1. Vor Beginn der Arbeit: Nicht aufräumen, denn das ist ein Trick des Gehirns, nicht anfangen zu müssen.

2. Infrastruktur: Alles schaffen, was Ihnen fehlt, so gut es geht: Rituale, Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen. Verabreden Sie sich mit anderen heimarbeitenden Kollegen zum Chat oder Telefonieren. Legen Sie Dateien und Dokumente, die mehrere brauchen so ab, dass andere sie auch finden. Wenn Sie daran arbeiten, aktualisieren Sie diese bitte, z.B. mit neuem Datum, Namenskürzel oder Versionsnummer. Nichts ist ärgerlicher als unnötige doppelte Arbeit.

3. Produktivität: Organisieren Sie sich, setzen Sie Ziele, schreiben Sie sich eine To-Do-Liste, aber auch eine Have-done-Liste. Dort können Sie notieren, was Sie schon erledigt haben. Das beugt dem vor, dass sich bei Ihnen vielleicht ein Gefühl einschleicht, sie seien nicht produktiv genug gewesen.

4. Konzentrieren Sie sich: Machen Sie sich eine Liste mit den Dingen, die Ihnen unpassender Weise durch den Kopf gehen. Wenn da steht „Geschirrspüler leeren oder Wäsche aufhängen“ dann haben Sie das gut für einen späteren Zeitpunkt vermerkt und aufgehoben und können sich so besser auf die Arbeit konzentrieren.

5. Ruhe: Wenn der Nachbar, weil er sich auch gerade im Homeoffice befindet, gerade lautstark mit seinem Chef telefoniert, helfen Ohrstöpsel.

6. Verantwortung: Übernehmen Sie Verantwortung gegenüber sich selbst, den Kolleginnen und Kollegen und der Stiftung – auch im Homeoffice müssen Aufgaben erledigt werden.

7. Pausen: Legen Sie Pausen ein und machen sie die nicht dort, wo Sie arbeiten. Nachdem Sie direkte soziale Kontakte meiden sollen, schauen Sie aus dem Fenster.

8. Belohnen Sie sich selbst – ein kleines Stück Schokolade wirkt da Wunder! Oder hören Sie sich Ihr Musik-Lieblingsstück an.

9. Wenn Sie einsam werden: Kontaktieren Sie nach Feierabend ein paar Leute, die Ihnen wichtig sind. Freunde, Familie, gerne auch Ihre Chefin, Ihren Chef.

10. Feierabend und abschalten:  Auch zuhause ist mal Feierabend. Dann schalten Sie bitte ab.

Bei allem: Für viele, die das Arbeiten nur in der Stiftung gewohnt sind, ist die Situation neu und ungewohnt. Geben Sie sich Zeit – Sie finden Ihren Rhythmus.

  • Papierkram sortieren und ausmisten, Ordnersystem anlegen

  • Impfpass suchen und finden

  • Versicherungen, Stromanbieter etc. überprüfen und evtl. wechseln

  • Fensterputzen

  • Kleiderschrank ausmisten

  • Vorräte aufbrauchen

  • Reparieren oder Upcycling

  • Pflanzen umtopfen

  • Fotobücher basteln

  • Karten/ Briefe schreiben

Museen - digital

Schwerpunkt Bayern

Weitere Museen

Zeitschrift zum Lesen

HSS/freepik.com

Mit Kultur Politik machen? Geht das?

Ja das geht und wie, zeigt der Schwerpunkt dieser Politische Studie. Bewundern Sie die Sammlung moderne Kunstwerke. Jetzt 'Mit Kultur Politik machen" downloaden!

Historische Wahlwerbespots der CSU

"Geschlossen die Zukunft meistern" zur Bundestagswahl 1969

Franz Josef Strauß spielt mit seiner Familie Mensch-ärgere-dich-nicht und spaziert durch den Garten seines Hauses, während ein Sprecher auf seine Erfolge als Bundesfinanzminister verweist. Strauß betont die politischen Erfolge der Unionsparteien und plädiert für ein Vereintes Europa, für die soziale Marktwirtschaft und eine stabile Währungspolitik, um weiterhin Frieden, Freiheit und Wohlstand zu sichern.

ACSP, FV S: 256/2, 319/3

Bundestagswahl 1980

Landtagswahl 1976

Vor über 30 Jahren wurde Franz Josef Strauß zum Bayerischen Ministerpräsidenten gewählt. Der Spot "Werkstattzeichner" zur Landtagswahl 1976 thematisiert eines seiner wichtigsten Anliegen, seinen Kampf gegen die Staatsverdrossenheit, sein Zugehen und Eingehen auf die Nöte der Bürger, sein volksnahes Eintreten für unbürokratische Lösungen und seinen Einsatz für eine bürgernahe Amtsführung in der staatlichen Verwaltung.

ACSP, FV S: 337/5

Kultur sonstiges

HSS-Angebote zu Politik und Gesellschaft finden Sie am unteren Ende der Seite.

Für Schüler

Junge und Mädchen machen Schule zu Hause am Laptop

istock/DragonImages

Für Eltern

Mutter, Vater, Junge, Mädchen zusammen in der Küche

iStock/monkeybusinessimages

Daheim zu lernen und zu unterrichten stellt Schülerinnen und Schüler sowie nicht pädagogisch gebildetes Personal vor erhebliche Herausforderungen. Eines vorweg: Einer Schulkarriere hat es selten geschadet, wenn der Unterricht für eine Zeit ausgefallen ist. Dennoch sollten all diejenigen, die eine Möglichkeit dazu haben, zuhause mit ihren Kindern lernen. Wir stellen hier ein paar Tipps zusammen, wie das Lernen zuhause gelingen kann:

1. Am besten vormittags lernen, denn diesen Rhythmus sind die Kinder aus der Schule gewohnt. Außerdem sind die meisten in der Früh noch fit.

2. Beim Lernen sollten Sie auf eine ablenkungsfreie Umgebung achten – die Lernorte können dennoch gerne auch gewechselt werden, zum Beispiel der Schreibtisch für Geometrie und die Wohnzimmercouch für das Vokabeltraining.

3. Lernzeiten einhalten: Schülerinnen und Schüler in der ersten und zweiten Klasse brauchen nach 15 bis 20 Minuten Lern- eine Auszeit von 10 Minuten. Dritt- und Viertklässler brauchen nach 30 Minuten eine Pause. Das sind aber nur grobe Richtwerte. Die größeren organisieren sich meistens schon recht gut selber, aber auch hier kann es sein, dass der ein oder andere „Stups“ von den Eltern noch erforderlich ist.

4. Plan machen: Hilfreich ist ein Lernplan, der in Zusammenwirken von Eltern und Kindern erstellt wird. Denn ein solcher Plan gibt einen gewissen Rahmen vor, der Tag wird strukturierter.

5. Zum selbständigen Lernen anhalten: Da auch die meisten Eltern im Homeoffice arbeiten müssen, handelt es sich nicht um „Freizeit“ oder verlängerte Ferien. Daher muss auch gelernt werden. Und ja, auch Grammatik und Vokabeln.

6. Stress vermeiden. Wenn man so für sehr lange Zeit aufeinandersitzt, kann schon mal ein „Lagerkoller“ aufkommen. Daher sollte es Ziel sein, Stress zu vermeiden, auch wenn einigen die gemeinsame Zeit sehr lange vorkommen kann.

    Für Lehrer

    Lehrer unterrichtet von Zuhause aus mit Headset und Laptop.

    iStock/Lipik1

    Für Kinder

    Tiere hautnah

    Ferne Länder anschauen

    Filme, Hörspiele und Tipps zum Spielen

    Politik und Gesellschaft: Artikel und Publikationen zum lesen!

    ©Marc Bruxelle/Fotolia

    Europas Zukunft

    Europäische Union: Analysen, Kommentare & Hintergrundinformationen. Mehr ...

    Menschen gehen eine Einkaufstraße entlang

    ©Franz Pfluegl/ Fotolia

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