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Antisemitismus in der Weimarer Republik

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Die Weimarer Republik stand von Anfang an unter dem langen Schatten des verlorenen Ersten Weltkriegs – sowohl in ökonomischer als auch politischer Hinsicht. Eine gefestigte Demokratie zu etablieren war eine Herausforderung angesichts vielfältiger Krisen und Gegner. Für die deutschen Juden war es eine Zeit großer Gegensätze. Einerseits herrschte zumindest auf dem Papier gesellschaftliche Gleichstellung, doch gleichzeitig verbreiteten sich immer mehr antisemitische Einstellungen, die in der Entstehung rechtsradikaler Gruppierungen kulminierten, darunter war auch die NSDAP. Wurde die NSDAP ab 1930 nicht wegen, sondern trotz ihres Antisemitismus gewählt? Wie verlief die Entwicklung antisemitischer Strömungen in der Weimarer Republik und was waren die entscheidenden Ereignisse?

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Ansprechpartner

Karin Fahnert
Telefon: +49 89 1258-254
E-Mail: ref0303(at)hss.de


Referenten

  • Karin Schnebel

Themengebiete

  • Gesellschaft und Soziales
  • Religion und Werte
  • Staat Politik Bürger und Parteien

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