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Politische Grundbildung

Das Konzept der „Stadtguerilla“ als ideologisches Programm der Roten Armee Fraktion (RAF)

HSSdigital
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Vor 30 Jahren, am 1. April 1991, wurde der Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder in seinem Haus von der dritten Generation der Roten Armee Fraktion (RAF) erschossen. Zuvor wurden bereits 1986 der Spitzendiplomat Gerold von Braunmühl und 1989 der Vorstandssprecher der Deutschen Bank Alfred Herrhausen ermordet. Nach allen Anschlägen erschienen Bekennerschreiben der RAF. Dennoch kamen in den 1990er Jahren einige Fragen auf, denn die drei bis heute ungeklärten Morde wurden mit einer Präzision ausgeführt, die eher untypisch für die Verbrechen der ersten beiden Generationen der linksterroristischen Gruppierung war. Was war die politische Ideologie der RAF? Was ist mit dem Konzept der „Stadtguerilla“ gemeint? Wie entwickelte sich der Linksterrorismus in Deutschland und wie war er ideologisch und philosophisch begründet?

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Ansprechpartner

Karin Fahnert
Telefon: +49 89 1258-254
E-Mail: ref0303(at)hss.de


Referenten

  • Matthias J. Lange
  • Stefan Preis

Themengebiete

  • Geschichte und Kultur
  • Internationale Politik Außen- und Sicherheitspolitik
  • Migration und Integration
  • Religion und Werte
  • Staat Politik Bürger und Parteien

Seminarnummer: 3210303202

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