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Kultur in Zeiten der Covid-19-Pandemie

Wenn das Museum schläft, leiden die alten Meister

HSSdigital
Kostenfrei

Museen und Kunstgalerien zeugen von kitschigen Gefühlen und technischen Errungenschaften, von menschlichen Abgründen und Höchstleistungen, von kulturellem Tiefgang und liebestoller Zerstreuung. Sie sind Anlaufstation für wissbegierige Romantiker und Techniker. Kurzum: Museen und Kunstgalerien beherbergen die Kulturschätze der Vergangenheit und der Gegenwart. In Zeiten der Covid-19-Pandemie jedoch bleibt uns der Zugang zu diesen Schätzen größtenteils verwehrt. Zur Eindämmung des Infektionsgeschehens wurden sämtliche Kultureinrichtungen geschlossen. Manche Museen nutzten die Zeit, um Renovierungsarbeiten vorzunehmen, manche Kunstgalerien versuchten ihre Ausstellungsstücke durch ganz neue Betrachtungsmöglichkeiten zu präsentieren. Wirklich zufrieden damit erscheinen jedoch weder Museums- und Ateliersbetreiber noch deren Besucher. Diese dramatischen Veränderungen in der Kulturszene veranlassen uns als Hanns-Seidel-Stiftung dazu, in unserer Reihe „Kultur in Zeiten der Covid-19-Pandemie“ darüber zu diskutieren, wie es den Museen und Kunstgalerien ergeht und wie deren Zukunft aussehen könnte.


Ansprechpartner

Simone Endres
Telefon: +49 89 1258-215
E-Mail: endres(at)hss.de


Referenten

  • Susanne Breit-Keßler
  • Daniel Bräg
  • Florian Knauß

Themengebiete

  • Bildung und Wissenschaft
  • Geschichte und Kultur
  • Gesellschaft und Soziales
  • Medien und Digitale Gesellschaft
  • Wirtschaft und Finanzen

Seminarnummer: 3210204003