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Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

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Publikationen

Refugee Guide (Deutsch - leichte Sprache): Eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland
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Politische Studien Nr. 468 mit dem Fokus „Die Bundeswehr aus dem Tritt? Aufgaben und Perspektiven
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Aktuelle Veranstaltungen

Dienstag, 26. Juli 2016

München, Konferenzzentrum

Außenpolitisches Quartett - Clinton vs. Trump - Die USA im Wahljahr 2016

Donnerstag, 28. Juli 2016 bis Freitag, 29. Juli 2016

Kloster Banz

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Publikationen

Refugee Guide (Deutsch - leichte Sprache): Eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland

Version auf Deutsch - leichte Sprache. Diese Orientierungshilfe richtet sich an Besucher, Geflüchtete und zukünftige Bürger Deutschlands. Sie dient der Orientierung in der ersten Zeit des Aufenthaltes. Diese Orientierungshilfe richtet sich speziell an Geflüchtete, die noch nicht an staatlichen Integrations- und Deutschkursen teilnehmen können. Sie wurde v.a. von Studenten und Doktoranden mit verschiedensten (geographischen und kulturellen) Hintergründen erstellt.

Quelle: Refugeeguide.de

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Refugee Guide (Englisch): Eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland

Version auf Englisch. Diese Orientierungshilfe richtet sich an Besucher, Geflüchtete und zukünftige Bürger Deutschlands. Sie dient der Orientierung in der ersten Zeit des Aufenthaltes. Diese Orientierungshilfe richtet sich speziell an Geflüchtete, die noch nicht an staatlichen Integrations- und Deutschkursen teilnehmen können. Sie wurde v.a. von Studenten und Doktoranden mit verschiedensten (geographischen und kulturellen) Hintergründen erstellt.

Quelle: Refugeeguide.de

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Refugee Guide (Arabisch): Eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland

Version auf Arabisch. Diese Orientierungshilfe richtet sich an Besucher, Geflüchtete und zukünftige Bürger Deutschlands. Sie dient der Orientierung in der ersten Zeit des Aufenthaltes. Diese Orientierungshilfe richtet sich speziell an Geflüchtete, die noch nicht an staatlichen Integrations- und Deutschkursen teilnehmen können. Sie wurde v.a. von Studenten und Doktoranden mit verschiedensten (geographischen und kulturellen) Hintergründen erstellt.

Quelle: Refugeeguide.de

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Refugee Guide (Urdu): Eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland

Version auf Urdu. Diese Orientierungshilfe richtet sich an Besucher, Geflüchtete und zukünftige Bürger Deutschlands. Sie dient der Orientierung in der ersten Zeit des Aufenthaltes. Diese Orientierungshilfe richtet sich speziell an Geflüchtete, die noch nicht an staatlichen Integrations- und Deutschkursen teilnehmen können. Sie wurde v.a. von Studenten und Doktoranden mit verschiedensten (geographischen und kulturellen) Hintergründen erstellt.

Quelle: Refugeeguide.de

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Refugee Guide (Pashto): Eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland

Version auf Pashto. Diese Orientierungshilfe richtet sich an Besucher, Geflüchtete und zukünftige Bürger Deutschlands. Sie dient der Orientierung in der ersten Zeit des Aufenthaltes. Diese Orientierungshilfe richtet sich speziell an Geflüchtete, die noch nicht an staatlichen Integrations- und Deutschkursen teilnehmen können. Sie wurde v.a. von Studenten und Doktoranden mit verschiedensten (geographischen und kulturellen) Hintergründen erstellt.

Quelle: Refugeeguide.de

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Refugee Guide (Tigrinya): Eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland

Version auf Tigrinya. Diese Orientierungshilfe richtet sich an Besucher, Geflüchtete und zukünftige Bürger Deutschlands. Sie dient der Orientierung in der ersten Zeit des Aufenthaltes. Diese Orientierungshilfe richtet sich speziell an Geflüchtete, die noch nicht an staatlichen Integrations- und Deutschkursen teilnehmen können. Sie wurde v.a. von Studenten und Doktoranden mit verschiedensten (geographischen und kulturellen) Hintergründen erstellt.

Quelle: Refugeeguide.de

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Politische Studien Nr. 468 mit dem Fokus „Die Bundeswehr aus dem Tritt? Aufgaben und Perspektiven

Am 13. Juli wurde das Weißbuch 2016 vom Bundestag verabschiedet und öffentlich vorgestellt. Es dient zur zukünftigen strategischen Standort- und Kursbestimmung der Bundeswehr und diesem Thema widmet sich aus Expertensicht auch der Schwerpunkt der neuen Ausgabe.

Im Analyse-Teil: Nach dem Reaktorunglück von Fukushima vollzog die Bundesregierung eine Energiewende. Mit dieser massiven Kurskorrektur in der Atompolitik und ihren Folgen beschäftigt sich Siegfried Balleis in seinem Beitrag.

Prof. Markus Vogt stellt das christlich-abendländische Menschenbild und seine Integrationskraft – gerade in der globalen Migrationsgesellschaft von besonderer Relevanz – auf den Prüfstand. Auch der diesjährige Katholikentag in Leipzig nahm unter dem Motto Seht, da ist der Mensch die Debatte um das christliche Menschenbild auf, in die sich der Autor mit seinem Aufsatz einklinkt.

Zum Austritt Großbritanniens, dem sogenannten Brexit hat Claudia Schlembach einen Kommentar verfasst und als Teilnehmerin  der Konferenz „Peace through Entrepreneurship“ im Mai 2016 in Marrakesch berichtet sie von ihren Eindrücken und Erfahrungen vor Ort.

Der Politikwissenschaftler Prof. Stefan Luft von der Universität Bremen befasst sich im Interview aktuell mit der Flüchtlingskrise, ihren Auswirkungen und ihrer Bewältigung.

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Argumentation kompakt vom 15. Juli 2016: Wahl und Nichtwahl

Eine repräsentative Umfrage des GMS-Instituts vom Frühjahr 2016 im Auftrag der Hanns-Seidel-Stiftung hatte zum Ziel, vor allem die Bereitschaft zum politischen Engagement in Bayern zu untersuchen. Sie erschien am 11. Mai 2016 unter dem Titel „Repräsentative Demokratie und politische Partizipation in Bayern“ und war Teil eines gemeinsamen Projektes aller politischen Stiftungen mit dem Titel „Demokratie braucht Wählerinnen und Wähler“. Dabei standen im Mittelpunkt vor allem die Teilnahme an Wahlen sowie die Gründe für mangelnde Wahlbereitschaft. Im Folgenden soll versucht werden, ausgewählte Ergebnisse in diesem Bereich etwas detaillierter aufzufächern und zusammenzufassen.

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Argumentation kompakt vom 13. Juli 2016: Integrationsförderung per Gesetz

Der Entwurf eines Integrationsgesetzes der Fraktionen der CDU/CSU und SPD im Deutschen Bundestag setzt auf „Fördern und Fordern“. Leistungen, Empfängerkreis und Zugang zum Arbeitsmarkt werden ausgeweitet. Die verpflichtenden Elemente werden verstärkt. Dabei besteht das Dilemma, einerseits bei der Integration keine Zeit verlieren zu wollen, andererseits aber dadurch die Bedeutung der Asylver-fahren für die Bleibeperspektiven weiter zu relativieren. Der Entwurf des Bayerischen Integrationsgesetzes setzt auf die Achtung der „Leitkultur“.

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Argumente und Materialien zur Entwicklungszusammenarbeit 18

Flucht und Migration sind keine neuen oder vorübergehenden Phänomene. Vielmehr hat es sie zu allen Zeiten gegeben. Allerdings hat die zunehmende Globalisierung und die damit einhergehende Mobilität von Informationen und Menschen der Problematik eine neue Dimension verliehen. Die Zahl der Flüchtlinge, ob intern oder über ihre Landesgrenzen hinweg vertrieben, hat 2015 weltweit mit 65 Millionen einen neuen Höchststand erreicht. Hinzu kommen über 220 Millionen internationale Migranten. Flucht und Migration waren von jeher eine Reaktion der Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen: Kriege zwingen Menschen, ihre Heimat zu verlassen. Ethnische, religiöse oder gesellschaftliche Konflikte können zu Diskriminierung, Repressionen oder gar Verfolgung führen. Ökologische und demografische Triebkräfte bedingen Migration. Aber auch die Hoffnung auf eine Verbesserung der eigenen wirtschaftlichen Situation war von jeher ein Auslöser für Migration.

Bei der Bekämpfung von Fluchtursachen kann Entwicklungszusammenarbeit vielfältig unterstützend ansetzen. Langfristig wird, neben der Bekämpfung von Armut, Hunger oder Umweltzerstörung, vor allem die Förderung funktionierender politischer Strukturen, von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eine zentrale Rolle spielen, um bewaffnete wie auch innergesellschaftliche Konflikte zu vermeiden, die gleichberechtigte Teilhabe aller Bürger zu verbessern und stabile wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen. Die deutschen politischen Stiftungen haben sich genau dieser Förderung verschrieben. So arbeitet die Hanns-Seidel-Stiftung bei ihrer weltweiten Projektarbeit nicht nur mit Entscheidungsträgern und Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, sondern auch mit der Zivilgesellschaft zusammen und führt Dialogmaßnahmen zwischen verschiedenen Akteuren durch. So unterstützen wir z.B. die Arbeit an gewaltfreier Konfliktlösung, die Eingliederung von (Binnen-)Flüchtlingen in Aufnahmegesellschaften und Reintegrationsprozesse oder helfen, mittels beruflicher Aus- und Fortbildung, langfristige Perspektiven zu eröffnen.

Die Themen Flucht und Migration werden uns auch in Zukunft begleiten. Mit unserer aktuellen Ausgabe der Reihe „Argumente und Materialien zur Entwicklungszusammenarbeit“ (AMEZ) möchten wir Ihnen einen Einblick in die Vielfalt und damit in unsere Arbeit weltweit gewähren.

So zeigt der Artikel „Gesellschaft im Fluss“ die enormen Bewegungen von Arbeitsmigranten in China auf. Dass Kolumbien nach Syrien die zweithöchste Zahl von Binnenmigranten zu verzeichnen hat, wird oft vergessen. Über die Hintergründe und Entwicklungen berichtet unser Beitrag aus dem „Land der Vertriebenen“. Die Berichte aus Pakistan und Südafrika machen die enorme Bandbreite von Ursachen für Migration deutlich. Der nigrische Soziologe und Demograf Dr. Hamidou Issaka Maga zeichnet darüber hinaus in einem Interview auf, welche Folgen von der demographischen Entwicklung für afrikanische Migrationsbewegungen zu erwarten sind. Welche Herausforderungen der Zuzug einer Vielzahl von Migranten und Flüchtlingen für Nachbarstaaten mit sich bringt, können Sie in unseren Artikeln zu der Lage in Tunesien, Jordanien und dem Libanon nachlesen.

Eine ganz andere Form von Migration nimmt der Artikel aus Marokko, der sich mit Dschihad-Migranten auseinandersetzt, in den Blick. Wie die Radikalisierung von Jugendlichen, gerade auch mit Migrationshintergrund, verhindert werden soll, zeigt der Beitrag aus Kenia. Und selbstverständlich darf der Blick auf Europa nicht fehlen. Ein Interview mit unserem Regionalleiter für Südosteuropa, Dr. Klaus Fiesinger, widmet sich dem Balkan als Herkunfts- und Transitregion. Wie die Ukraine und Russland mit der Vielzahl von Flüchtlingen umgehen, erfahren Sie in unserem Beitrag „Zwischen Kiew und Moskau“.

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