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Politische Studien/Wissenschaftliche Publikationen
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Publikationen

Politische Studien Nr. 470 mit dem Fokus „Die Zukunft der NATO“
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Aktuelle Veranstaltungen

Dienstag, 06. Dezember 2016

Bruckmühl

Links- und Rechtsextremismus

Mittwoch, 07. Dezember 2016

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The European Agenda under the Maltese EU Presidency

Mittwoch, 07. Dezember 2016

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Publikationen

Politische Studien Nr. 470 mit dem Fokus „Die Zukunft der NATO“

Seit ihrer Gründung 1949 hat die NATO eine Reihe von sicherheitspolitischen Umbrüchen durchlebt. Momentan steht sie im Osten wie im Süden vor neuen und großen Herausforderungen. Wohin führt der zukünftige Weg, wie wird sich das Bündnis weiter entwickeln? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Fokus der vorliegenden Ausgabe.
Im Analyse-Teil untersucht Mathias Winde die Karrieremöglichkeiten und -chancen an den deutschen Hochschulen und sieht hier durchaus noch Handlungsbedarf.
Der Energieexperte Frank Umbach beschäftigt sich in seinem Beitrag eingehend mit der Rolle Chinas auf dem Energiesektor, hier insbesondere der Faktor Kohle, sowie dessen Auswirkung auf seine Außenpolitik. Pekings Energie- und Wirtschaftspolitik, aber auch seine diesbezüglichen geopolitischen Zielsetzungen stehen nicht immer im Einklang mit seinen globalen Klimaversprechungen und sollten auf alle Fälle weiter gut beobachtet werden.
Im Herbst 2017 steht in Deutschland die nächste Bundestagswahl an. Ein knappes Jahr davor gibt der Politikwissenschaftler und neue Rektor der Technischen Universität Chemnitz sowie neues Mitglied der Hanns-Seidel-Stiftung Gerd Strohmeier im Politische-Studien-Zeitgespräch seine Einschätzung zur Lage.

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Seminare 2017

Interessieren Sie sich für Energie und Verbraucherschutz? Oder eher für Schule und Bildung? Oder...? Wenn Sie kein passendes Seminar der HSS mehr verpassen möchten, können Sie sich Seminareinladungen, abgestimmt auf Ihre Interessensgebiete, zuschicken lassen. Einfach mit dem Formular unten registrieren!

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Argumentation kompakt 9. November 2016 – 17/2016 „Wir wollen Partnerschaft und keine Konflikte“

Der Sieger der US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen Donald Trump gibt sich in ersten Stellungnahmen versöhnlich

Der Republikaner Donald Trump hat sich in den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen entgegen der Erwartung fast aller Analysten gegen die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton durchgesetzt. Er zieht am 20. Januar 2017 ins Weiße Haus in Washington ein und wird als Nachfolger Barack Obamas der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Doch was bedeutet dies für Deutschland und die transatlantischen Beziehungen? Aussagen zu diesem frühen Zeitpunkt müssen zwangsläufig vage sein, zumal Trumps außenpolitisches Beraterteam noch nicht feststeht. Es kann jedoch von einem Paradigmenwechsel in der US-amerikanischen Außenpolitik ausgegangen werden, der vor allem Europa stärker in die Pflicht nehmen wird.

Reinhard Meier-Walser / Andrea Rotter

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Argumentation Kompakt vom 21. Oktober 2016: Die energiepolitische Lage am Persischen Golf

Auch 2035 werden fossile Energieträger noch vier Fünftel des weltweiten Bedarfs decken. Der Nahe/Mittlere Osten wird seine Position als wichtige Energieversorgungsregion behaupten, insbesondere für Abnehmer in Süd-, Südost- und Ostasien. Hingegen werden die USA aufgrund der Erschließung heimischer nichtkonventioneller Gas- und Ölvorkommen unabhängig von Einfuhren aus dieser Region werden. Die arabischen Golfmonarchien fürchten einen Rückzug der Schutzmacht USA. Auch macht ihnen der niedrige Ölpreis zu schaffen, da sie sich Loyalität mit hohen Gehältern und Subventionen erkaufen. Wenn nicht bald nachhaltige politische und ökonomische Reformen eingeleitet werden, drohen innenpolitische Spannungen.

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Argumentation Kompakt vom 24. Oktober 2016: Die AfD nach den Landtagswahlen

Nach den Landtagswahlen von Mecklenburg-Vorpommern vom 4. September 2016 und den Abgeordnetenhauswahlen in Berlin vom 18. September 2016 ist die Partei nun in zehn Landtagen sowie im Europaparlament vertreten. Vor Beginn des wichtigen Wahljahres 2017 hat sie realistische Chancen, in weitere drei Landtage sowie den Bundestag einzuziehen. Nicht nur die Themenkonjunktur im Bereich Flüchtlinge, Migration und Integration ist für sie gegenwärtig günstig. Sie profitiert von ihrer Rolle als Protestpartei auf mehreren Ebenen und nutzt tendenziell Mobilisierungsdefizite aller Parteien, im Osten auch die der Linken.

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Asyl – Flucht – Migration – Ein Glossar (2. Aufl.)

Im Glossar finden Sie alle wichtigen Fachbegriffe zum Thema kurz und verständlich erklärt. Angesprochen sind alle politisch, ehrenamtlich und professionell engagierten Bürger.
Jetzt in der zweiten, aktualisierten Auflage... und auch bisher schon als App verfügbar!

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Argumentation Kompakt vom 12. Oktober 2016: Afrikas Migrationspotenzial

Die schweren politischen Unruhen und ethnisch-religiösen Konflikte in Afrika und die davon ausgelösten Migrationsbewegungen kommen für Europa oft überraschend. Unter sozialen und demographischen Gesichtspunkten überraschen sie keineswegs: 60 % der afrikanischen Bevölkerungen sind aktuell unter 25 Jahren und bilden bei anhaltend schlechten Lebensperspektiven ein großes Frustrations- und damit auch Migrationspotenzial. Mittlerweile hat die Politik erkannt, dass die unsichere politische und wirtschaftliche Lage viele Afrikaner zum Aufbruch bewegt – auch nach Europa.

Der steigende Migrationsdruck aus Afrika wird die größte Herausforderung für die Europäische Union während dieses Jahrhunderts. Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller forderte vor diesem Hintergrund einen fairen Handel mit afrikanischen Staaten und ein stärkeres Engagement deutscher Unternehmen in Afrika.

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Argumentation Kompakt vom 10. Oktober 2016: Das neue Weißbuch und die gegenwärtige sicherheitspolitische Debatte in Deutschland

Im Juli 2016 verabschiedete die Bundesregierung das neue Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr, das innerhalb von zwei Jahren unter der Federführung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) erarbeitet worden war. Das Grundlagenpapier wartet mit interessanten Impulsen auf wie bei Inlandseinsätzen der Bundeswehr zur Terrorabwehr. Besonders hervorzuheben ist der gestiegene Gestaltungsanspruch der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik, der sich wie ein roter Faden durch das Weißbuch zieht.

Betrachtet man das Weißbuch jedoch im Kontext der gegenwärtigen sicherheitspolitischen Debatte, so kann man es als konzeptionellen „Nachtrag“ eines Umdenkens in der deutschen Sicherheitspolitik begreifen, der in der Praxis bereits vor geraumer Zeit eingeleitet wurde.

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Ich zeige Dir meine Stadt: Wie wir in Deutschland leben

Inhalt:

1. Wie wir uns in unserer Kultur bewegen

2. Rechte und Pflichten des Einzelnen

3. Gestaltung des sozialen Zusammenlebens

4. Worauf man in Deutschland besonders achten sollte

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Politische Studien Nr. 469 mit dem Fokus „Paralleljustiz – Sprengstoff für den Rechtsstaat“

Es ist kein neues Problem: In Deutschland existiert eine Schattenjustiz. Dieses Phänomen ist brisant und reiht sich ein in die aktuelle Debatte über den Umgang mit der Zuwanderung, ist mithin also relevanter als je zuvor und steht daher im Fokus dieser Ausgabe. 

Im Analyse-Teil beleuchtet der Kommunikationswissenschaftler André Haller den aktuellen amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf und arbeitet die wichtigsten Bestandteile der US-Wahlkampfkommunikation heraus.

Wie man leistungsstarke Realschüler noch besser und erfolgreicher finden, fordern und fördern kann, zeigt der Bildungsexperte Werner Wiater in seinem Beitrag auf. Er ist Mitorganisator eines Projektes zur Bestenförderung an Realschulen in Bayern. 

Die Zentralasienstrategie der EU und ihre energiepolitischen Dimensionen untersucht Frank Umbach in seiner Analyse und weist dabei auch auf die Abhängigkeit der EU von den immer konfliktreicheren Beziehungen zu Russland und auf den rapide zunehmenden Einflusss China in der Region hin.

Im Zeitgespräch geht der Europaabgeordnete Manfred Weber der Frage nach, wie sich Europa und seine Institutionen, insbesondere nach dem Brexit, entwickeln werden. Als überzeugter Europäer hofft er, dass die Gemeinschaft baldmöglichst wieder zu seinem gemeinschaftlichen Kurs zurück findet.

Hans-Peter Uhl stellt sich in der Rubrik „Nachgefragt“ den Fragen zur gescheiterten Ministererlaubnis von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel bezüglich der geplanten Fusion von Kaiser’s Tengelmann mit Edeka.

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