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Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

Kontakt

Referat IV/1 Auslandsstipendiaten
Dr. Michael Czepalla
Tel.: 089 1258-322 | Fax: -403
E-Mail: czepalla@hss.de

Referat IV/2 Hochschulförderung (HAW) und Promotionsförderung
Dr. Rudolf Pfeifenrath
Tel.: 089 1258-302 | Fax: -403
E-Mail: pfeifenr@hss.de

Referat IV/3 Geistes-, Sozial- Rechts- und Wirtschaftswissenschaften (Uni)
Dr. Gabriele-Maria Ehrlich
Tel.: 089 1258-330 | Fax: -403
E-Mail: ehrlich@hss.de

Referat IV/4 MINT-Fächer (Uni) und Medizin (Uni) sowie Medienpolitik
Prof. Hans-Peter Niedermeier
Tel.: 089 1258-272 | Fax: -403
E-Mail: weiss-r@hss.de

Referat IV/5 Journalistisches Förderprogramm für Stipendiaten (Uni/HAW)/ Internationale Studien (Uni)/Fachforen
Isabel Küfer
Tel.: 089 1258-354 | Fax: -403
E-Mail: kuefer@hss.de

Publikationen

Aktuelle Veranstaltungen

Mittwoch, 07. Dezember 2016

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Allgemeine Informationen

Antragsberechtigt für ein Stipendium bei der Hanns-Seidel-Stiftung sind deutsche Studenten und Bildungsinländer (§ 8 BAföG) aller Fachrichtungen, die als ordentlich Studierende an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule immatrikuliert sind.

Ebenso antragsberechtigt sind Graduierte, deren Persönlichkeit und Begabung eine besondere wissenschaftliche Leistung in der Promotion und einen bedeutsamen Beitrag zur Forschung erwarten lassen.

Von unseren Bewerbern erwarten wir

  • überdurchschnittliche Schul-/Studienleistungen
  • Engagement im politischen, kirchlichen oder sozialen Umfeld
  • eine persönliche Eignung: Staatsbürgerliches Verantwortungsbewusstsein, politische Aufgeschlossenheit und ein Bejahen der Ziele der Hanns-Seidel-Stiftung (zur Satzung)

Nicht gefördert werden können

a) Studenten, die

  • die Altersgrenze von 32 Jahren erreicht haben
  • in weniger als vier Universitäts- bzw. drei Fachhochschulsemestern die Höchstförderungsdauer nach BAföG erreichen werden
  • in Ländern außerhalb der EU bzw. der Schweiz studieren (mit Ausnahme von kurzen Auslandsstudienaufenthalten)

b) Doktoranden, die

  • die Altersgrenze von 32 Jahren erreicht haben
  • die für den gleichen Zweck entweder aus anderen Mitteln gefördert werden oder aus öffentlichen Mitteln bereits bis zur Höchstförderungsdauer unterstützt worden sind.


Journalistisches Förderprogramm für Stipendiaten (JFS)

Journalistisch talentierten Studenten an Universitäten und Hochschulen (HAW) bieten wir neben der finanziellen Förderung ein studienbegleitendes Ausbildungsprogramm (Journalistisches Förderprogramm für Stipendiaten, JFS), das sie auf eine spätere Tätigkeit im Medienbereich vorbereitet. Praxisbezogene Veranstaltungen sollen mit dem nötigen "journalistischen Handwerkszeug" in den Sparten Redaktion/Zeitungs- und Bildjournalismus sowie Hörfunk- und Fernsehjournalismus (auch Sprecherziehung/Phonetik) ausrüsten und Fachtagungen fundierte Kenntnisse über Entwicklungen in der Medienlandschaft vermitteln. In Gesprächskreisen können Kontakte für den späteren Berufseinstieg geknüpft werden.

Internationale Studien

"Internationale Studien" beziehen internationale Aspekte in verschiedene Fachgebiete mit ein - zum Beispiel weil sie sich mit internationalem Recht (International Law) oder anderen internationalen Themen beschäftigen (beispielsweise European Studies).

Bei den entsprechenden Studiengängen ist eine bestimmte Semesteranzahl an einer Partnerhochschule im Ausland im Lehrplan vorgesehen. Diese Regelung beruht auf einem Kooperationsabkommen zweier und manchmal auch mehrerer Hochschulen. Anders als bei einem Erasmusaufenthalt wird bei diesen integrierten Auslandssemestern von dem Studierenden dieselbe Leistung gefordert wie von den Kommilitonen des jeweiligen Gastlandes. Gute Sprachkenntnisse sind deshalb bereits zu Studienbeginn eine wichtige Voraussetzung für die Aufnahme eines solchen Studiengangs.

MINT-Studium

Der Förderbereich MINT richtet sich schwerpunktmäßig an die mathematisch-naturwissenschaftliche Disziplin. Mint-Fächer sind Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dieser Förderbereich wurde eingerichtet, da die Studierenden der MINT-Fächer bislang bei den Begabtenförderungswerken eine zu geringe Rolle spielen. Die Anforderungen an fachlicher Eignung und gesellschaftlichem Engagement sind identisch mit anderen Förderbereichen.