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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
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Begegnung und Austausch der Kulturen

Abtprimas des Benediktinerordens, Dr. Notker Wolf OSB, Landtagspräsident Alois Glück, Tagungsleiter Dr. Philipp W. Hildmann
Abtprimas des Benediktinerordens, Dr. Notker Wolf OSB, Landtagspräsident Alois Glück, Tagungsleiter Dr. Philipp W. Hildmann

Vor dem Hintergrund der Chancen und Risiken wachsender internationaler Verflechtungen im Zeitalter der Globalisierung kommen der Dialogbereitschaft und der Dialogfähigkeit der Kulturen kaum zu überschätzende Bedeutung zu. Stehen wir doch an einer Wegscheide: Entweder es verstärkt sich das sprachlose Nebeneinander der unterschiedlichen, mitunter scheinbar unverträglichen Kulturkreise. Dann erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit des vielzitierten "Clash of Civilizations". Oder es gelingt den Menschen verschiedener Kulturkreise, zu einer Sprachfähigkeit des kulturellen und religiösen Austausch zu finden ? eingedenk des Diktums von Bischof Dr. Wolfgang Huber: "Die wichtigste Alternative zum Zusammenprall der Kulturen ist der Dialog der Religionen."

Was aber sind die Voraussetzungen für einen solchen Dialog? Wie verhält es sich mit religiösem Wahrheitsanspruch des Islam und dem säkularen Rechtsstaat? Und wie können Begegnung und Austausch der Kulturen in globaler Perspektive gelingen?

Um über diese und weitere Fragen zu diskutieren, hatte die Akademie für Politik und Zeitgeschehen am 28. Juni 2007 Abtprimas Dr. Notker Wolf OSB zu einem internen Expertengespräch eingeladen, der als oberster Repräsentant des ältesten Ordens der Christenheit, mit weltweit 7.500 Mönchen und 17.100 Nonnen sowie über 1000 Klöstern in Ländern wie China, Nordkorea, Nigeria und Israel, in seiner Person klares Wertefundament mit globaler Perspektive vereinigt. Eingeleitet und moderiert wurde der intensive Gedankenaustausch vom Stellvertretenden Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, Landtagspräsident Alois Glück, MdL.