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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
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Brennpunkt Nahost

Karin Kneissl, Gil Yaron, Rudolf Sussmann, Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg und Philipp W. Hildmann
Karin Kneissl, Gil Yaron, Rudolf Sussmann, Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg und Philipp W. Hildmann

Auch ein Jahr nach dem für Israel im Rückblick desaströsen Zweiten Libanonkrieg, der mehr als 1500 Menschen das Leben gekostet hat, kommt der Nahe Osten nicht zur Ruhe. Noch immer befindet sich der israelische Soldat Gilad Schalit, dessen Entführung seinerzeit den Einmarsch israelischer Truppen in den Gazastreifen nach sich gezogen hatte, in Gefangenschaft. Im vergangenen Juni haben Hamas Milizen die Macht im Gazastreifen übernommen. Auch bei den arabischen Nachbarn Israels wächst inzwischen die Sorge vor einem gewaltbereiten, von Iran gesteuerten Islamismus. Trotz internationaler Kontrollen scheint die Hisbollah ihre alte Waffenstärke wieder erreicht zu haben. Und die Regierung Olmert ist durch die Ergebnisse der Winograd-Kommission innenpolitisch stark geschwächt.

Schon diese wenigen Beispiele lassen deutlich werden, weshalb die Welt noch immer mit großer Sorge auf diesen neuen alten "Brennpunkt Nahost" blickt. Wie im vergangenen Jahr griff deshalb die Akademie für Politik und Zeitgeschehen einige zentral mit diesen Konflikten zusammenhängende Fragestellungen auf und diskutierte sie im Rahmen einer Expertenrunde am 6. September 2007 gemeinsam mit den Nahost-Experten Dr. Gil Yaron, Dr. Karin Kneissl und Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, MdB, im Konferenzzentrum München.