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Referat II/3 Wirtschaft und Finanzen
Dr. Claudia Schlembach
Tel.: 089 1258-309 | Fax: -469
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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
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Privatisierungsmöglichkeiten in der Wasserversorgung

Nadja Wollschitt, Hans Schaidinger und Dr. Angelika Emmerich-Fritsche
Nadja Wollschitt, Hans Schaidinger und Dr. Angelika Emmerich-Fritsche

Zwischen Ausverkauf und verantwortungsbewusster Zukunftsgestaltung
Die Wasserversorgung in Deutschland steht in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. So hat die Bundesregierung den Investitionsbedarf allein für die Rohrleitungsnetze bis 2020 auf bis zu 250 Milliarden Euro geschätzt.

Es stellt sich jedoch die Frage, in welchem Umfang Private künftig in die Wasserversorgung einbezogen werden müssen. Welche Modelle zur Einbeziehung Privater gibt es? Was ist an Regulierung erforderlich, um auch in Zukunft Versorgungssicherheit, Umweltstandards und angemessene Preise für Wirtschaft und Verbraucher zu gewährleisten? Und welche Lehren lassen sich aus der Privatisierung und Liberalisierung in anderen Bereichen ziehen?

Diese Fragen versuchte Dr. Angelika Emmerich-Fritsche, Privatdozentin an der Universität Erlangen, in ihrem Vortrag am  21. September 2007 zu beantworten. Die Einführungsrede hielt Hans Schaidinger, Präsident des Bayerischen Städtetags und Oberbürgermeister von Regensburg.