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Akademie für Politik und Zeitgeschehen
Leiter: Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser
Tel.: 089 1258-240 | Fax: -469
E-Mail: meier-w@hss.de

Institut für Politische Bildung
Leiter: Dr. Franz Guber
Tel.: 089 1258-230 | Fax: -338
E-Mail: guber@hss.de

Publikationen

Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
Schutzgebühr: Keine
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
Schutzgebühr: Keine
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Aktuelle Veranstaltungen

Montag, 21. Januar 2013 bis Freitag, 25. Januar 2013

Wildbad Kreuth

Grundseminar Rhetorik

Montag, 21. Januar 2013

Parsberg

Kurzveranstaltung zur Vereinspraxis (Steuer)

Montag, 21. Januar 2013

Wonfurt

Pflegeversicherung

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Themen 2008

Prof. Dr. Otto Depenheuer

Der international operierende islamistische Terrorismus stellt die größte Bedrohung für die Sicherheit in Deutschland dar. Die asymmetrische Strategie der Terroristen lassen die Grenzen zwischen Äußerer und Innerer Sicherheit verschwimmen und stellen die Sicherheitskräfte vor neue Herausforderungen. Doch welche Abwehrmöglichkeiten darf der modernen Rechtsstaat zu seinem Schutz ergreifen? Diesen und anderen Fragen ging das Sicherheitspolitische Forum am 2. Dezember 2008 in Berlin nach. mehr ...

Ernst Hebeker begrüßte Ehrwürden Pomnyun Sunmin

Die ganze Tragik der Teilung Koreas zeichnete Ehrwürden Pomnyun Sunmin am 1. Dezember 2008 bei seinem Besuch im Berliner Büro der Hanns-Seidel-Stiftung nach. Der südkoreanische Zen-Meister, u.a. Vorsitzender von "The Peace Foundation",  setzt sich seit 1997 für die Aussöhnung auf der Koreanischen Halbinsel ein. Angesichts der tiefen Kluft zwischen Nord- und Südkorea sei es eine zentrale Aufgabe seiner Organisation, die Südkoreaner über die miserablen Lebensbedingungen der nordkoreanischen Brüder und Schwestern aufzuklären und für humanitäre Unterstützung zu werben. mehr ...

Georg Fahrenschon

Ein Blick auf den zurückliegenden Wahlkampf um die Präsidentschaft in den USA zeigt, dass konservative Politik dort im Wesentlichen mit drei Standpunkten verknüpft ist: Wirtschaftsliberal, nationalbewusst und wertkonservativ auf einem streng christlichen Fundament. Kann ein solches amerikanisches Modell auch für eine europäische Vision des Konservativen maßgeblich sein? Muss neu nachgedacht werden, wie wir eine neue und andere Konzeption des Konservativen aus unserer Sicht in der Zukunft denken sollen? Diese Fragen standen bei der Veranstaltung  am 11. November 2008 in Berlin zur Debatte. mehr ...

Karte von Georgien

Nach der einseitigen und völkerrechtswidrigen Anerkennung der von Georgien abtrünnigen Provinzen Südossetien und Abchasien durch Russland und der Zerstörung Georgiens haben die EU-Mitglieder auf ihrem Sondergipfel scharfe Kritik an Russland geäußert. Nicht allein das Verhältnis von Europa und Russland befindet sich am Scheideweg, auch hat die russische Invasion an den Fundamenten der internationalen Ordnung kräftig gerüttelt. Über den Krieg und seine Folgen referieren und diskutieren am 30. September 2008 in Berlin der freie Publizist Dr. Aschot Manutscharjan sowie der Bundestagsabgeordnete Thomas Silberhorn. mehr ...

Dr. Philipp W. Hildmann, Gerda Hasselfeldt, MdB, Prof. Dr. Tilman Mayer und Enst Hebeker

Eine zukunftsweisende Politik lässt sich ohne konservative Programmatik nicht gestalten. Fehlt ein solch orientierender Kompass, verliert sich politisches Handeln allzu leicht in kurzatmigem Lavieren tagespolitischer Notwendigkeiten. Die Veranstaltungsreihe "Zukunft braucht Konservative" ging am 14. Juli 2008 mit der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Gerda Hasselfeldt und Prof. Dr. Tilman Mayer der Frage nach, wie es gelingen kann, in einer modernen Welt Dynamik und Stabilität zu einer zeitgerechten konservativen Politik zu verbinden. mehr ...

Eine Sicherheitsstrategie für Deutschland

Ein sicherheitspolitische Forum befasste sich mit dem am 6. Mai 2008 gefassten Beschluss der CDU-/CSU-Bundesfraktion "Eine Sicherheitsstrategie für Deutschland". Mit ihrem Entwurf knüpft sie an das Postulat der 2003 veröffentlichten Europäischen Sicherheitsstrategie an und ergreift zugleich auch die Initiative zur Belebung des außen- und sicherheitspolitischen Diskurses in der Bundesrepublik. mehr ...

Hans Zehetmair und Frank-Lothar Kroll diskutierten über Probleme und Perspektiven des Konservatismus in Deutschland

Obwohl eine ausführliche, kontinuierliche Auseinandersetzung mit einem modernen Konservatismus als Gegenentwurf zur unmündigen Zweckrationalität politischer Beliebigkeit mehr als geboten erscheint, fand die Diskussion bislang nur punktuell statt. Anlass genug für die Hanns-Seidel-Stiftung, mit der Veranstaltungsreihe "Zukunft braucht Konservative" den interdisziplinären, wissenschaftlich-politischen Diskurs um einen modernen Konservatismus zu verstetigen. mehr ...

Tilman Mayer, Georg Paul Hefty, Klaus-Peter Schöppner, Reinhard Münchau

Die im Juni erhobenen Daten zur "Sonntagsfrage" bestätigen den Trend: Die beiden großen Volksparteien verlieren zugunsten der kleineren Parteien weiter an Bindungskraft. SPD und Union können zusammen nur noch knapp 60 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. SPD und "Die Linke" trennen weniger als 10 Prozent. In Verbindung mit den Ergebnissen der beiden Landtagswahlen, die 2008 stattfanden, verfestigt sich damit die Pluralisierung des deutschen Parteiensystems. mehr ...

Logo der Bundespolizei

"Der polizeiliche Föderalismus hat sich bewährt - ein deutsches FBI ist nicht notwendig.", mit dieser Aussage positionierte sich Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), beim sicherheitspolitischen Forum der Hanns-Seidel-Stiftung am 27. Mai 2008 in Berlin klar gegen die Tendenz, die wichtigsten Zuständigkeiten auf dem Feld der inneren Sicherheit beim Bund zu zentralisieren. Schließlich sei Polizeiarbeit auch im Zeitalter des Terrorismus und der Organisierten Kriminalität in erster Linie lokale Arbeit, so Ziercke. mehr ...

Ernst Hebeker begrüßte den Botschafter der Republik Korea, Choi Jung Il

Bei seinem Besuch im Hauptstadtbüro der Hanns-Seidel-Stiftung am 14. Mai 2008 betonte der Botschafter der Republik Korea, wie sehr Südkorea das Engagement der Hanns-Seidel-Stiftung für die Aussöhnung auf der koreanischen Halbinsel wertschätzt. Die Erfahrung der deutsch-deutschen Teilung, die Wende 1990 und die trotz mancher Schwierigkeiten gelungene Wiedervereinigung beeindruckten ihn und seine Landsleute zutiefst, versicherte Choi Jung Il. mehr ...