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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
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Trialog der Kulturen – Eine Annäherung über die Psalmen SAIDs

Durch den Globalisierungsprozess auf der einen und die weltweite Migration auf der anderen Seite wird auch die räumliche Trennung unterschiedlicher Kulturen in einem bisher nicht gekannten Maße überwunden. Um den damit einhergehenden interkulturellen Spannungen und Abgrenzungstendenzen entgegenzuwirken, hatte die Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung gemeinsam mit der Herbert Quandt-Stiftung am 26. Februar 2008 zu einem Trialog der Kulturen geladen.

Ausgangspunkt für die Erkundung des Verständigungspotentials zwischen den drei abrahamitischen Religionen und Kulturen war der "Psalmen" betitelte Lyrikband des persischen Dichters SAID, der die jüdische und christliche Gattung der Psalmen für die Anrufung Gottes aus islamischem Geist heraus fruchtbar machte.

In einem anschließenden Podiumsgespräch loteten Rabbiner Dr. h.c. Henry Brandt, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Maier und SAID Wege zur Entdämonisierung kultureller Differenzen aus. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Staatsminister a.D. Dr. h.c. mult. Hans Zehetmair, dem Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, und Dr. Albrecht Graf von Kalnein, dem Vorstand der Herbert Quandt-Stiftung. Das Podiumsgespräch moderierte der Koordinator für kulturelle Beziehungen des Bayerischen Rundfunks, Prof. Christoph Lindenmeyer.