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Akademie für Politik und Zeitgeschehen
Leiter: Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser
Tel.: 089 1258-240 | Fax: -469
E-Mail: meier-w@hss.de

Publikationen

Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
Schutzgebühr: Keine
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
Schutzgebühr: Keine
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Aktuelle Veranstaltungen

Montag, 21. Januar 2013 bis Freitag, 25. Januar 2013

Wildbad Kreuth

Grundseminar Rhetorik

Montag, 21. Januar 2013

Parsberg

Kurzveranstaltung zur Vereinspraxis (Steuer)

Montag, 21. Januar 2013

Wonfurt

Pflegeversicherung

Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

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Obama und die Zukunft der Transatlantischen Beziehungen

„Wind of Change“ oder „Business as usuall“? Die Frage nach Wandel oder Kontinuität der US-amerikanischen Außenpolitik bedarf nach zehn Monaten Regierungszeit der Obama-Administration einer kritischen Bilanz. Obamas Debüt war geprägt vom Erbe zweier Kriege, der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise und einer dringlichen Neudefinition der amerikanischen Führungsrolle. Trotz dieser Bürden lebt der Mythos Obama nach seinem Amtsantritt weiter, was auch die Verleihung des Friedensnobelpreises im Oktober 2009 verdeutlichte. Kritische Stimmen sehen in Obamas Politik jedoch im Wesentlichen einen oberflächlichen Wandel der außenpolitischen und diplomatischen Werkzeuge der USA,  merken aber ebenso an, sein bisheriger politischer Kurs weise auch auf eine Fortsetzung der außenpolitischen Linie seiner Vorgänger hin.

Im Mittelpunkt der internationalen Expertentagung zum Thema „Die Außenpolitik Präsident Obamas und die Zukunft der Transatlantischen Beziehungen“ der Hanns-Seidel-Stiftung am 26. und 27. November 2009 in Wildbad Kreuth stand neben einer ersten außen-, außenwirtschafts- und bündnispolitischen Bilanz der Regierung Obama insofern die Frage, ob Präsident Obamas Politik nach zehn Monaten eher für Wandel oder Kontinuität spricht. Lesen Sie mehr dazu im ausführlichen Tagungsbericht.

Tagungsbericht