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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
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Patientenverfügungen und Palliativmedizin

Weihbischof A. Losinger und J. Unterländer
Staatssekretärin M. Huml, Ph. W. Hildmann und J. Bickhardt

Rahmen des politischen Beratungsauftrages der Hanns-Seidel-Stiftung veranstaltete die Akademie für Politik und Zeitgeschehen am 28. April 2009 eine Expertenrunde mit Fachleuten aus Politik, Wissenschaft und Kirchen zum Thema Patientenverfügungen und Palliativmedizin. Ausgangspunkt waren die drei noch vor der Sommerpause zur Entscheidung im Deutschen Bundestag anstehenden Gesetzesentwürfe zur Patientenverfügung.

In einem ersten Panel präsentierte Markus Rothaar vom Institut für Geschichte und Ethik der Universität Erlangen den Anwesenden zunächst einen prägnanten Überblick über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der drei vorgelegten Gesetzesinitiativen. Im Anschluss daran diskutierten unter anderem Wolfgang Zöller, Initiator und Namensgeber eines der Gesetzesentwürfe, Weihbischof Anton Losinger, Mitglied im Deutschen Ethikrat, und Bruno Reichart, Direktor der Herzchirurgischen Klinik in München-Großhadern, das Für und Wider der unterschiedlichen Entwürfe.

In einem zweiten Panel referierte dann zunächst Staatssekretärin Melanie Huml den derzeitigen Stand der Palliativversorgung in Bayern, ehe die Chefärzte Thomas Binsack und Jürgen Bickhardt, Margarethe Beck vom Caritasverband und Thomas Hagen, Seelsorger am Zentrum für Palliativmedizin in München-Großhadern, konkreten Handlungsbedarf an die Politik formulierten und gemeinsam diskutierten.

Eingeführt wurde die Expertentagung von Landtagspräsident a.D. Alois Glück. Die Moderation lag in den Händen des sozialpolitischen Sprechers der CSU-Landtagsfraktion, Joachim Unterländer

Tagungsprogramm (14 KB) Vortrag Rothaar (360 KB)
Vortrag Losinger (18 KB) Vortrag Beck (212 KB)
Vortrag Bickhardt (533 KB) Vortrag Hagen (524 KB)
Vortrag Huml (49 KB) Vortrag Kittelberger (164 KB)