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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
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Women's Breakfast

Jutta Falke-Ischinger, Baroness Pauline Neville-Jones, Beate Merk, Rasa Jukneviciene, Elzbieta Sobotka, Gisela Stuart, Gabriele von Habsburg, Ursula Männle und Emilia Müller

Am Rande der 47. Münchner Sicherheitskonferenz bot sich am 5. Februar 2011 ein bis dahin nie dagewesenes Bild: ein Saal voller Frauen. Die Hanns-Seidel-Stiftung hatte gemeinsam mit der bayerischen Staatsministerin Emilia Müller und Women in International Security Deutschland (WIIS) 50 herausragende Entscheidungsträgerinnen und Führungskräfte aus Sicherheitspolitik, Diplomatie und Publizistik zu einem Women’s Breakfast in das Prinz-Carl-Palais eingeladen.

Bayerns Europaministerin Emilia Müller rief dazu auf, die Anstrengungen für mehr Frauen in Führungsrollen der internationalen Sicherheitspolitik zu verstärken. „Es bleibt noch viel zu tun, um die Übernahme von mehr Führungsrollen durch Frauen in der Sicherheits- und Außenpolitik zu befördern. Weibliche Führungskräfte können in der Welt der Diplomatie mit einer Vielzahl spezifischer Führungsqualitäten überzeugen. Dafür geben die Frauen, die schon heute höchste Ebenen in der internationalen Sicherheitspolitik repräsentieren, ein hervorragendes Beispiel. Jetzt geht es darum, dass sich Frauen noch stärker vernetzen, um weibliche Führungsvorbilder und ihren Beitrag zu Frieden und Sicherheit herauszustellen und der nächsten Generation weiblicher Führungskräfte einen Ansporn zu geben.“

Constanze Stelzenmüller, Michèle Flournoy, Emilia Müller und Ursula Männle

Dem stimmte auch die Staatsministerin für Sicherheit und Terrorismusabwehr im britischen Innenministerium, Baroness Pauline Neville-Jones, zu: „Frauen bringen andere, wichtige Aspekte in die Debatte ein. Ich komme seit 1979 hierher und glauben Sie mir – am Anfang war ich allein.“

Unter den Gästen waren desweiteren die stellvertretende US-Verteidigungsministerin Michèle Flournoy, die litauische Verteidigungsministerin Rasa Juknevičienè, sowie die frühere Außenministerin Österreichs, Ursula Plassnik.

Zwei weibliche Spitzenpolitikerinnen konnten indes leider nicht am Women’s Breakfast teilnehmen: Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Außenministerin Hillary Clinton hatten sich zur selben Zeit zu einem bilateralen Gespräch verabredet. Vielleicht sind die beiden ja im nächsten Jahr dabei.