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Büro für Vorstandsangelegenheiten
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Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen 82: Homo Oecologicus, Menschenbilder im 21. Jahrhundert
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Stiftungspost Ausgabe 03 / 12
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Demokratie und Islam

Stefan Luft (L.), Ahmet Cavuldak und Alexander Yendell
Blick in die Expertenrunde

Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen im "Arabischen Frühling" fragte eine internationale Expertentagung von Hanns-Seidel-Stiftung und  Deutscher Vereinigung für Politische Wissenschaft in Wildbad Kreuth vom 18.- 20. April 2012 nach dem grundsätzlichen Verhältnis von Demokratie und Islam. Knapp dreißig Wissenschaftler und Experten aus den USA, der Schweiz, Jordanien und Deutschland beleuchteten die Thematik in interdisziplinären, theoretisch und empirisch ausgerichteten Vorträgen.

Insgesamt trug die Tagung wesentlich zu der Einsicht bei, dass das Themenfeld „Demokratie und Islam“ trotz seiner großen Präsenz auch mittelfristig nicht wissenschaftlich abgearbeitet sein wird, da es sich nach wie vor um einen ausgesprochen dynamischen Gegenstand handelt. Überdeutlich wurde, dass Aufklärung über diese Dynamiken sowohl innen- als auch außenpolitisch das Gebot der Stunde darstellt. Dem breiten Konsens auf der Tagung, dass die Aussage, der Islam sei grundsätzlich demokratieresistent, abzulehnen ist, schließt sich die Herausforderung an, differenzierter nach den Potentialen und Gefährdungen des Projekts der Demokratie in der islamischen Welt zu forschen.

Tagungsbericht Demokratie und Islam