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Referat II/3 Wirtschaft und Finanzen
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Hillary Clinton beim Women's Breakfast

US-Außenministerin Hillary Clinton und Bayerns Justizministerin Beate Merk
Hillary Clinton forderte, dass Frauen nicht länger marginalisiert werden dürften.
60 Entscheidungsträgerinnen und Führungskräfte aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft und Publizistik nahmen am zweiten „Women‘s Breakfast“ teil.

Frauen in der Sicherheitspolitik sind noch immer keine Selbstverständlichkeit. US-Außenministerin Hillary Clinton forderte beim zweiten „Women's Breakfast“ am Rande der 48. Münchner Sicherheitskonferenz, dass Frauen nicht länger marginalisiert werden dürften.

Im Prinz-Carl-Palais sprach am frühen Sonntagmorgen Hillary Clinton den rund sechzig anwesenden Frauen aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft und Publizistik aus dem Herzen, als sie mit der VN-Resolution 1325 „Women, Peace and Security“ den Fokus auf die Rolle der Frauen bei Friedensprozessen und beim Aufbau von Zivilgesellschaften nach gewaltsamen Konflikten richtete.

„Wenn es um die Friedensfindung in Afghanistan geht, ist die Verbesserung der Rechte der Frauen ein ganz zentraler Punkt“, erklärte die US-Außenministerin. Die Mitarbeit von Frauen an entscheidenden Stellen sei geradezu existenziell. Stabilität und Demokratie, so Hillary Clinton, sei untrennbar mit der Einhaltung und Anerkennung  von Frauenrechten verbunden. Deshalb habe die US-Regierung im Dezember 2011 einen National Action Plan verabschiedet, der die VN-Resolution 1325 dahingehend umsetzt, dass speziell Frauen in den öffentlichen und sicherheitsrelevanten Diensten ausgebildet werden und mitentscheiden.

Bereits zum zweiten Mal lud die Hanns-Seidel-Stiftung am 5. Februar 2012 gemeinsam mit der Bayerischen Staatskanzlei und Women in International Security Deutschland (WIIS.de) 60 herausragende Entscheidungsträgerinnen und Führungskräfte zu einem „Women‘s Breakfast“ ein. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hatte dies seinerzeit ausdrücklich begrüßt und gefordert, das Frauenfrühstück zu einer festen Institution bei der Münchner Sicherheitskonferenz zu machen.