Russland nutzt die Wintermonate gezielt als Instrument seiner Kriegsführung, indem es systematisch die Energieinfrastruktur angreift. Ziel sind nicht militärische Geländegewinne, sondern eine Schwächung des zivilen Lebens, der gesellschaftlichen Resilienz und die Erzeugung von politischem Druck durch Kälte und Stromausfälle. Dies verdeutlicht eine breitere Entwicklung moderner Kriege, die zunehmend zivile Infrastruktur ins Visier nehmen und damit auch sicherheitspolitische Folgen für Europa haben.
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