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Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

Kontakt

Institut für Internationale Zusammenarbeit
Leiterin: Dr. Susanne Luther
Tel.: 089 1258-280 | Fax: -359
E-Mail: luther@hss.de

Büro für Verbindungsstellen Washington, Brüssel, Moskau / Internationale Konferenzen
Leiter: Ludwig Mailinger
Tel.: 089 1258-202 | Fax: -368
E-Mail: mailinger@hss.de

Anschrift

Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
Lazarettstraße 33 
80636 München
Tel.: 089 1258-0 | Fax: 089 1258-356
E-Mail: info@hss.de

Publikationen

Argumente und Materialien zur Entwicklungsarbeit 13: Grenzen – in Stein gemeißelt oder in Auflösung begriffen?
Schutzgebühr: Keine
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Argumente und Materialien der Entwicklungszusammenarbeit 12: Stadt, Land, Fluss
Schutzgebühr: Keine
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Aktuelle Veranstaltungen

Mittwoch, 28. Januar 2015

Straßkirchen

Erbrecht und Testament

Mittwoch, 28. Januar 2015

Traunfeld

Die politische Lage in Israel bzw. im Nahen Osten

Donnerstag, 29. Januar 2015

Krumbach

Braucht Deutschland, braucht Europa die EU?

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Themen

Parlamentswahl in Griechenland

Das Linksbündnis Syriza hat bei den Parlamentswahlen vom 25. Januar 2015 den Wahl­sieg mit einem Vorsprung von 8,5 Prozent vor der Nea Dimokratia errungen.  Nach dem klaren Sieg seiner Partei erklärte der künftige Ministerpräsident Alexis Tsipras, dass er „die desaströse Sparpolitik“ beenden möchte. mehr ...

Bei der Stichwahl am 12. Januar 2015 setzte sich Kolinda Grabar-Kitarovic gegen den amtierenden Staatspräsidenten Ivo Josipovic durch. Die Kandidatin der konservativen HDZ (Kroatische Demokratische Union) kam auf 50,40 Prozent, der sozialdemokratische Kandidat Josipovic auf 49,60 Prozent der Stimmen. mehr ...

Die politischen Prioritäten in Europa lauten Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftswachstum. Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte ein 315-Milliarden-schweres Investitionsprogramm angeregt, dessen konkrete Umsetzung Thema einer hochrangigen Expertenrunde am 6. Januar 2015 in Brüssel war. undefinedmehr...

In Kirgisistan und Tadschikistan stehen umfassende Gebietsreformen an, um künftig Überschneidungen in der Verwaltung zu vermeiden und zugleich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern. Da Bayern auf diesem Gebiet über eine vielfältige Erfahrung verfügt, hat die Hanns-Seidel-Stiftung eine kirgisisch-tadschikische Delegation hierher eingeladen. mehr ...

Im letzten Veranstaltungshöhepunkt 2014 des Hauptstadtbüros der Hanns-Seidel-Stiftung ging es am 16. Dezember 2014 um die Frage, ob sich eine mögliche internationale Anerkennung eines palästinensischen Staates sicherheitsstiftend oder konfliktverschärfend für Israel, als auch für die ganze Region des Nahen und Mittleren Osten auswirke. mehr...

„Glückliches China – dort hat man noch Träume.“ So kommentierte Prof. Dr. Holger Magel, der Präsident der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum e.V. und häufig in China für die Hanns-Seidel-Stiftung tätiger Experte, die aktuellen Entwicklungspläne für China, die von Generalkonsul Zhu Wanjin vorgestellt worden waren. mehr ...

Die Laotische Demokratische Volksrepublik gehört nach wie vor zur Gruppe der „Least Developed Countries“. Obwohl das Land über einen hohen Ressourcenreichtum wie Metalle, Mineralien und Wasserkraft verfügt und hohe wirtschaftliche Wachstumsraten verzeichnet, leben etwa 75 Prozent seiner Einwohner unter oder an der Armutsgrenze. mehr...

Der sogenannte „Islamische Staat“ (IS) – im Kern eine arabisch-sunnitische Bewegung, die mittlerweile ein Gebiet von der Größe Portugals kontrolliert – hat in den vergangenen Monaten die Medien beherrscht wie kein anderes Thema. Am 9. Dezember 2014 diskutierte eine Runde von Experten zu den Hintergründen der Entstehung. mehr ...

Russland zwischen Isolation und Selbstisolation

Eigene Strukturdefizite, westliche Sanktionen und niedriger Ölpreis verschärfen die wirtschaftliche Lage in Russland, die Gefahr von Isolation und Selbstisolation wächst. Die europäisch-russische Krise analysierten am 8. Dezember 2014 in Brüssel Finanzexperte Igor Kostikow, der Brüsseler Diplomat Gunnar Wiegand und der Journalist Dr. Christian Trippe. mehr ...

In einer Unterredung mit Prof. Ursula Männle und dem Deutschen Botschafter in Bulgarien hat Bulgariens Ministerpräsident Boyko Borissov seine Hoffnung auf Beistand seitens der EU im South-Stream-Konflikt mit Russland bekundet. Die Stiftungsvorsitzende nahm eine Auszeichnung für das Engagement der Stiftung in Bulgarien entgegen. mehr ...

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